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Herzlich Willkommen beim Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) PDF Drucken E-Mail

  

   

WDSF auf Wikipedia:

 http://de.wikipedia.org/wiki/Wal-_und_Delfinschutz-Forum_-_WDSF

 

 

07.02. - Japanischer Walfänger rammt Schiff von Sea Shepherd - http://www.tagesschau.de/ausland/walfang108.html -

Video auf: http://www.seashepherd.org/matilda/video.html

 

    Foto: ap

Seit November 2009 ist Japans Walfangflotte in der Antarktis unterwegs, um bis zu 935 Minkwale und 50 Finnwale zu jagen.

 

 

Wale und Delfine müssen geschützt werden. Einige Wal- und Delfinarten sind bereits ausgestorben - etliche Arten stehen als vom Aussterben bedroht auf der Roten Liste der Weltnaturschutz-Organisation IUCN. Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) ist eine unabhängige gemeinnützige non-profit-Organisation (NGO) mit Sitz in Deutschland, die sich in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Aktivisten, Politikern und Interessenten dem Schutz der Wale und Delfine widmet. Das WDSF setzt sich intensiv dafür ein, dass die Lebensgrundlagen der intelligenten Meeressäuger international verbessert werden und Delfinarien geschlossen werden. Das WDSF führt Informationsveranstaltungen, Schulvorträge und Protestkundgebungen durch (s. http://www.wdsf.eu/aktionen ). Zusammen mit "ProWal" ist das WDSF die einzige und aktivste Wal- und Delfinschutz-Organisation in Deutschland, die bereits seit Jahren Protest- und Aufklärungsaktionen in den Delfinstädten und vor den Zoos mit Delfinarien durchführt.

 

Bei Verletzungen von Rechtsgrundlagen interveniert das Forum auch auf juristischer Ebene. Im Vordergrund steht dabei die endgültige Schließung der Delfinarien und die Forderung für ein ausnahmsloses Importverbot von Walen- und Delfinen nach Deutschland und Europa, der sich mehr als 200 Vereine und Organisationen sowie Tausende von Bürgern solidarisch angeschlossen haben (s.a. http://www.walschutzaktionen.de/155501/334601.html).

 

 

   

 Jürgen Ortmüller - Gründer und Geschäftsführer WDSF 

 

Das WDSF wurde im Jahr 2007 nach 10-jährigem privatem Engagement im Wal- und Delfinschutz von dem selbstständigen Steuerberater Jürgen Ortmüller mit Unterstützung des ehemaligen "Flipper"-Trainers und heutigen Delfinschützers Richard O'Barry in Berlin gegründet. Seit 2008 ist das WDSF als gemeinnützige und steuerbefreite Organisation/Körperschaft (NGO) mit Sitz in Hagen/Westf. mit notarieller Beurkundung anerkannt und im Handelsregister des Amtsgericht Hagen eingetragen (HR B 8068). Alleiniger Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer ist Jürgen Ortmüller (s.a. http://www.wdsf.eu/impressum). Das WDSF ist durch das Finanzamt Hagen (St.Nr.321/5807/1765) ermächtigt, für Spenden zur Verwendung des Tierschutzes eine Spendenbescheinigung nach amtlichem Vordruck auszustellen (s.a. http://www.wdsf.eu/wdsf-spenden). Die Bilanzen des WDSF werden jährlich im elektronischen Bundesanzeiger (für jeden Internet-Benutzer zugänglich) veröffentlicht.

 

Das Wal- und Delfinschutz-Forum ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Die Geschäftsführung und ehrenamtliche Mitarbeiter beziehen im Gegensatz zu vielen anderen gemeinnützigen Organisationen keine Zuwendungen oder Gehälter. Der Verwaltungskostenanteil ist daher minimal, sodass sämtliche Spenden direkt dem Wal- und Delfinschutz zu gute kommen.

 

Das WDSF lädt zu Informationsveranstaltungen und Protestkundgebungen auch prominente Wal- und Delfinschützer, wie z.B. Ric O'Barry, den Ex-TV-Delfintrainer von "Flipper" ein, die ausschließlich ohne Honorar an Veranstaltungen des WDSF teilnehmen. Ric O'Barry und Paul Watson von der Sea Shepherd Conservation Society sind ebenso wie Biologen und Wissenschaftler im Kuratorium des WDSF vertreten (s.a. http://www.wdsf.eu/kuratorium).

 

 

 

  

 

Kinofilm DIE BUCHT für Oscar nominiert

 

Das WDSF unterstützt den Kinofilm "Die Bucht - The Cove" mit seinem Dokumentarhauptdarsteller Ric O'Barry (s.a. http://www.wdsf.eu/kuratorium).  In Hollywood wurde "DIE BUCHT" für das Jahr 2010 für den Dokumentarfilm-Oscar nominiert und hat weltweit bisher über 40 Filmpreise erzielt (s.a. http://www.thecovemovie.com/). Der WDSF-Exklusivbericht über die Hintergründe des Films und über die aktuelle Situation des Delfinfangs und der Delfine in Gefangenschaft wird fortlaufend aktualisiert:

 

  www.wdsf.eu/die-bucht-the-cove 

 

In dem Aufsehen erregenden Kinofilm DIE BUCHT dokumentiert Ric O'Barry in Taiji/Japan mit Filmemacher Louie Psihoyos und seiner engagierten Film-Crew und Dokumentardarstellern das alljährliche zigtausendfache Delfinschlachten und den grausamen Fang der Delfine für die weltweiten Delfinarien im Filmstil von "Ocean`s Eleven". In Steinen und Bäumen versteckte Kameras mit Infrarotobjektiven, Unterwasserkameras, unbemannte Filmdrohnen und ein Film-Zeppelin entlarven das blutige Treiben der japanischen Fischer. Von der Filmbewertung Wiesbaden erhielt DIE BUCHT das Prädikat "wertvoll" (FSK-Freigabe ab 6 Jahren). Schulen in Deutschland können sich beim WDSF für eine kostenlose DVD für das Jahr 2010 vormerken lassen. Das WDSF bittet dabei um Unterstützung, um diese Aktion bundesweit durchführen zu können (http://www.wdsf.eu/wdsf-spenden). Ab 11.03.2010 ist die deutsche Version auf DVD und blue-ray im Handel.

 

                NFP

                                                                                                  http://www.thecovemovie.com/

                                                             

Für die Deutschland-Premiere des Films am 02.10.2009 waren auf dem Filmfest Hamburg der Geschäftsführer des WDSF, Jürgen Ortmüller, zusammen mit dem Geschäftsführer von ProWal, Andreas Morlok, und dem Biologen Norbert Kochhan eingeladen. Hauptdarsteller Ric O'Barry und der Regisseur Louie Psihoyos waren die Stars des Abends. In verschiedenen Fernseh- und Radiointerviews nimmt das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) zum Film und zur untragbaren Situation in den deutschen Delfinarien Stellung (s.a. http://www.dw-world.com/dw/article/0,,4819844,00.html und http://s164833642.online.de/2010/01/26/gleich-mehrfach-bewegend/)

  

 

  

 

Premieren-Abend auf dem Filmfest Hamburg: (v.lks.) Andreas Morlok (ProWal), Norbert Kochhan (Biologe), Ric O'Barry (Earth Island Institute), Jürgen Ortmüller (WDSF) 

 

 

 Regisseur Louie Psihoyos - lks. (OPS) / Jürgen Ortmüller (WDSF)

  

Der Film läuft in der Schweiz seit 28.01.2010 (Frankreich Frühjahr 2010)

 

 

Exklusivbericht DIE BUCHT - THE COVE  s. linker Buttonbereich

  


 

 Färöer-Aktion

 

  Seit mehr als 10 Jahren befasst sich der Wal- und Delfinschützer Jürgen Ortmüller international mit dem Wal- und Delfinschutz und nimmt als Beobachter an Tagungen der Internationalen Walfang Kommission (IWC) teil. Durch eine Aktion auf den dänischen Färöer-Inseln im Nordatlantik machte Ortmüller zusammen mit dem legendären Ex-Mitbegründer von Greenpeace, Kapitän Paul Watson, bereits im Jahr 2000 auf das alljährliche tausendfache Walmorden der Inselbewohner öffentlich aufmerksam. Paul Watson ist heute Gründer und Präsident der Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) in den USA und Kuratoriums-Mitglied im WDSF (s.a. www.wdsf.eu/kuratorium ). Die beiden Walschützer kennen sich schon seit mehr als 10 Jahren.

ocean_warrior
Jürgen Ortmüller (lks.) und Kapitän Paul Watson auf der "Ocean Warrior" (heute "Steve Irwin")

Gefährliche Färöer-Aktion: Während Watson mit seiner Crew auf der "Ocean Warrior" (heute "Steve Irwin") außerhalb der Schifffahrtsgrenze der Färöer kreuzte, flog Ortmüller mit seinem damals 18-jährigen Sohn Maik während der Walfangsaison auf die Inselgruppe. Während ihrer Kontrollfahrten an den Küsten standen sie unter ständiger Polizeibeobachtung, weil die Färöer ihr grausames Geheimnis der blutigen Waljagd sorgsam hüten wollen und die Fischer auch vor Angriffen auf Beobachter nicht zurückschrecken. Mehrere Crew-Mitglieder von Sea Shepherd wurden wegen angeblicher Verletzung der Seerechte vorübergehend festgenommen, als sie von Watson's Schiff aus mit Schlauchbooten an Land gingen. Als deutsche Staatsbürger, die sich ordnungsgemäß auf der Inselgruppe eingecheckt hatten, blieben die Ortmüller's unbehelligt. Während ihrer Kontrollfahrten an den Küsten, bei der sie in ständigem Funkkontakt mit Watson standen, um das Schiff jederzeit bei einer Walfangaktion zum Ort des Geschehens dirigieren zu können, wurde jedoch kein einziger Wal getötet. Paul Watson über die Färoer-Aktivitäten: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-030616-2.html .

 


  

Gegen Delfinarien und den weltweiten Walfang

 

Das WDSF setzt sich zusammen mit der Organisation ProWal von Andreas Morlok (www.walschutzaktionen.de) dafür ein, dass die Delfinarien in den Zoos und Vergnügungsparks geschlossen werden und dass das im Jahr 1982 von den Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfang Kommission (IWC) beschlossene und ab 1986 in Kraft getretene weltweite Verbot des Walfangs befolgt wird.  

Wir intervenieren dafür zusammen mit dem WDSF-Unterstützer, Ric O'Barry, auch bei den Parteien in Berlin, zumal die Bundesregierung trotz ihrer eigenen Kritik am „wissenschaftlichen“ Wal- und Delfinfang der Japaner immer noch den Import für die „Forschung und Bildung“ an den Meeressäugern in Deutschland zulässt (s.a. Politik).

 

 

Jürgen Ortmüller und Ric O'Barry im Bundestagsbereich in Berlin

 

Fotos: Buckelwale und Delfine - Dr. Andreas Bödecker 

Personenfotos: Timm Ortmüller (LUCID-Studios Hagen/Westf.)

Foto/Poster "Die Bucht": NFP

 

 


 

Beachten Sie bitte unsere Aktionen und unterstützen Sie den Schutz der Wale und Delfine und die Aktivitäten des WDSF mit einer Spende.

Jeder Spender erhält einen WDSF-Aufkleber (s. Info-Leiste "Spenden" oben oder: http://www.wdsf.eu/wdsf-spenden

 

 

 

 

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