| Herzlich Willkommen beim Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) |
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WDSF auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Wal-_und_Delfinschutz-Forum_-_WDSF
WDSF auf facebook:
Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) ist eine unabhängige gemeinnützige Organisation mit Sitz in Deutschland (Hagen/Westf.), die sich international in Kooperation mit Wissenschaftlern, Aktivisten, Politikern und Interessenten dem Meeresschutz und speziell den Walen und Delfinen widmet (Zielsetzungen und Gründungsfakten s.u.)
August 2010
Walmord auf den Färöer-Inseln Please, don't poison your kids! (Bitte, vergiften Sie nicht Ihre Kinder!)
WDSF-Geschäftsführer und Gründer Jürgen Ortmüller und ProWal-Geschäftsführer u. Gründer Andreas Morlok werden im August 2010 auf die Färöer-Inseln reisen. Wir werden gegen den grausamen und unnötigen Walfang sowie den Verzehr des nachweislich kontaminierten Walfleischs bei der Regierung, den Parteien, der Gesundheitsbehörde und den Färöer-Medien intervenieren und dabei rund 60.000 Petitionsunterschriften aus aller Welt übergeben
Bildgestaltung für WDSF u. ProWal: © Monika Laubach, ML
(Fotos: Peter Hammarstedt SSCS) Am 19.07.2010 wurden auf den Färöer-Inseln 236 Grindwale nach einer Treibjagd getötet. Das Walfleisch wurde an die Färöer-Bewohner zum Verzehr verteilt.
Kampagne s.a. ausführlich und Fotos auf:
BP-Ölkatastrophe
WDSF-Foto
WDR2: "Protest an der Zapfsäule" durch Wal- und Delfinschutz-Forum
http://www.wdr.de/radio/wdr2/rhein_und_weser/562940.phtml (Meldung und WDR-Interview u.a. mit Jürgen Ortmüller - WDSF-Geschäftsführer)
BILD-Zeitung:
Aktuell: Der BP-Konzern in Bochum teilte dem WDSF am 08.07.2010 mit, dass sie weiterhin bemüht sind, den WDSF-Vorschlag hinsichtlich des Einsatzes von Vogelwaschmaschinen in den USA zu realisieren. Leider sei von BP in den USA bisher keine Antwort erfolgt. Bereits am 25.06.2010 hatte die Pressestelle des BP-Konzerns Deutschland dem WDSF auf Anfrage mitgeteilt, dass der Vorschlag nach dem Einsatz von Vogelwaschmaschinen, der Tausende Seevögel und damit ganze Populationen retten könnte, von der BP in den USA bisher nicht aufgegriffen worden sei. Dort wäre das Institut "International Bird Rescue Research Center" - (IBRCC - www.ibrcc.org) mit den Rettungsmaßnahmen für die betroffenen Tiere von BP beauftragt worden, so die Pressestelle. Eine direkte Anfrage des WDSF an das IBRCC bezüglich BP blieb unbeantwortet. Das Wal- und Delfinschutz-Forum erneuert daher aufgrund der Ignoranz gegenüber den ölverseuchten Meerestieren seinen Boykott-Aufruf sämtlicher zum BP-Konzern gehörenden ARAL-Tankstellen in ganz Deutschland. Sollten weiterhin die Vorschläge für Rettungsmaßnahmen ignoriert werden, wird das WDSF vor Ort-Aktionen vor der Konzernzentrale in Bochum durchführen.
Tagesspiegel 20.06.2010 20.06.10. - US-Stars rufen zum Boykott von BP auf - WDSF fordert Boykott u. Vogelwaschmaschinen
Pressemitteilung vom 17. Juni 2010:
WDSF-Meeresschützer fordern den Einsatz von Vogelwaschmaschinen vom BP/Aral-Konzern
Ausführlich auf:
Aktuell Juli 2010:
Reiseveranstalter mit Delfinarientouren
20.07.2010 - Türkische Reiseagentur Mastur streicht nach Intervention des WDSF dauerhaft sämtliche Delfinarientouren in der Türkei
14.07.2010 - Das WDSF hat vor Ort in der Türkei festgestellt, dass Thomas Cook über Neckermann ebenso wie DerTour (Rewe Touristik) trotz eigener Dementi und der Düsseldorfer Türkei-Reiseanbieter GTI Travel weiterhin Delfinarientouren in Hotels an der türkischen Riviera anbietet.
Wir empfehlen Reisebüros und Kunden diese Reiseanbieter aus tierschutzrechtlichen Gründen zu boykottieren!!!
01.07.2010 - Öger Tours streicht nach erneuter WDSF-Kritik und Boykottandrohung ab 17.07.2010 sämtliche Delfinarientouren dauerhaft in der Türkei, weil "Delfine nicht in Gefangenschaft gehören"
und
http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&comefrom=scan&r=416420
Der Tod von vier Delfinen im "Sealanya" in Alanya ist offenbar schnell vergessen, wenn es um Geld geht. Zehn Delfine wurden ursprünglich aus der grausamen japanischen Delfintreibjagd in das "Sealanya" importiert (s.a. http://www.wdsf.eu/die-bucht-the-cove). Alle deutschen Reiseveranstalter stoppten im Frühjahr auf Bitte des WDSF ihre Delfinarientouren in der Türkei (TUI, Thomas Cook mit Neckermann, Rewe Touristik mit Jahn-Reisen u. ITS, Schauinslandreisen, alltours und FTI). Seit April 2010 hatte ausgerechnet Öger Tours als erster deutscher Reiseveranstalter seine Delfintouren wieder im Unterhaltungsprogramm. Erst nachdem erste Reisebüros Öger Tours aufgrund der WDSF-Intervention aus dem Programm nahmen, reagierte Öger - nun allerdings mit einer vorbildlichen Entscheidung. Öger Tours bekräftigt nun in einer Pressemitteilung, dass "Delfine und andere Meeressäuger nicht in Gefangenschaft gehören" und hofft, dass andere Reiseveranstalter dem Beispiel folgen und die Delfinarientouren ebenfalls dauerhaft streichen. Inzwischen wurde vom WDSF in der Türkei festgestellt, dass Thomas Cook mit Neckermann, DerTour (Rewe-Touristik) und GTI Travel Delfinarientouren teilweise weiterhin anbieten. Das WDSF wird die Reiseverantwortlichen auffordern, die Angebote umgehend zu streichen - alternativ wird das WDSF sämtliche Reisebüros und Urlaubsreisenden in Deutschland zu einem Boykott der betreffenden Veranstalter ermutigen.
Kaya Yanar gegen Delfinarien (Deutscher Komiker und Fernsehkommentator türkischer Abstammung)
Kaya Yanar: „Schauen Sie sich die Doku "Die Bucht" an. Mehr als 20.000 Delfine werden jährlich brutal ermordet und zu Fleisch verarbeitet, das mit Quecksilber verseucht ist und kaum jemand essen möchte. Jeder Besucher von Delfinarien muss wissen, dass diese die Massenschlachtungen unterstützen und fördern. Besuchen Sie keine Freizeitparks oder Zoos, die Meeressäuger in Gefangenschaft halten.“
Ausführlich auf:
http://www.wdsf.eu/reiseveranstalter
März 2010 Oscar für Dokumentarspielfim "Die Bucht" mit Ric O'Barry (WDSF-Kuratorium) (s. ausführlich auf: http://www.wdsf.eu/die-bucht-the-cove) n-tv/dpa-Bericht über "Die Bucht", WDSF und Geschäftsführer Jürgen Ortmüller http://www.n-tv.de/leute/Die-Bucht-article765343.html
In dem spannenden Kinofilm DIE BUCHT dokumentiert Ric O'Barry in Taiji/Japan mit Filmemacher Louie Psihoyos das alljährliche zigtausendfache Delfinschlachten und den grausamen Fang der Delfine. Von der Filmbewertung Wiesbaden erhielt DIE BUCHT das Prädikat "wertvoll" (FSK-Freigabe ab 6 Jahren).
(v.lks.: Produzent Fisher Stevens, Ric O'Barry, Regisseur Louie Psihoyos - Foto: ap )
Premieren-Abend auf dem Filmfest Hamburg: (v.lks.) Andreas Morlok (ProWal-Gründer u. -Geschäftsführer/WDSF-Kuratorium), Norbert Kochhan (Biologe/WDSF-Kuratorium), Ric O'Barry (Earth Island Institute/WDSF-Kuratorium), Jürgen Ortmüller (WDSF-Gründer u.-Geschäftsführer)
Regisseur Louie Psihoyos - lks. (OPS) / Jürgen Ortmüller (WDSF)
Jedes Jahr ist Japans Walfangflotte in der Antarktis unterwegs, um bis zu 935 Minkwale und 50 Finnwale zu jagen. Wale und Delfine müssen geschützt werden
Einige Wal- und Delfinarten sind bereits ausgestorben - etliche Arten stehen als vom Aussterben bedroht auf der Roten Liste der Weltnaturschutz-Organisation IUCN. Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) ist eine unabhängige gemeinnützige non-profit-Organisation mit Sitz in Deutschland (Hagen/Westf.), die sich international in Kooperation mit Wissenschaftlern, Aktivisten, Politikern und Interessenten dem Schutz der Wale und Delfine widmet. Das WDSF setzt sich intensiv dafür ein, dass die Lebensgrundlagen der intelligenten Meeressäuger international verbessert werden und Delfinarien geschlossen werden. Das WDSF führt Informationsveranstaltungen, Schulvorträge und Protestkundgebungen durch (s. http://www.wdsf.eu/aktionen ). Zusammen mit "ProWal" ist das WDSF die einzige und aktivste Wal- und Delfinschutz-Organisation in Deutschland, die bereits seit Jahren Protest- und Aufklärungsaktionen in den Delfinstädten und vor den Zoos mit Delfinarien durchführt (www.wdsf.eu/erfolge). Bei Verletzungen von Rechtsgrundlagen interveniert das Forum auch auf juristischer Ebene. Im Vordergrund steht dabei die endgültige Schließung der Delfinarien und die Forderung für ein ausnahmsloses Importverbot von Walen- und Delfinen nach Deutschland und Europa, der sich mehr als 200 Vereine und Organisationen sowie Tausende von Bürgern solidarisch angeschlossen haben (s.a. http://www.walschutzaktionen.de/155501/334601.html).
Das WDSF wurde im Jahr 2007 nach über 10-jährigem intensivem Engagement im Wal- und Delfinschutz von dem selbstständigen Steuerberater Jürgen Ortmüller mit Unterstützung des ehemaligen "Flipper"-Trainers und heutigen Delfinschützers Richard O'Barry in Berlin gegründet. Seit 2008 ist das WDSF als gemeinnützige und steuerbefreite Organisation/Körperschaft mit Sitz in Hagen/Westf. mit notarieller Beurkundung anerkannt und im Handelsregister des Amtsgericht Hagen eingetragen (HR B 8068). Alleiniger Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer ist Jürgen Ortmüller (s.a. http://www.wdsf.eu/impressum) - Richard O'Barry ist Mitglied des Kuratoriums beim WDSF. Das WDSF ist durch das Finanzamt Hagen (St.Nr.321/5807/1765) ermächtigt, für Spenden zur Verwendung des Tierschutzes Spendenbescheinigungen auszustellen (s.a. http://www.wdsf.eu/wdsf-spenden). Die Bilanzen des WDSF werden jährlich im elektronischen Bundesanzeiger (für jeden Internet-Benutzer zugänglich) veröffentlicht. Das Wal- und Delfinschutz-Forum ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Die Geschäftsführung und ehrenamtliche Mitarbeiter beziehen im Gegensatz zu vielen anderen gemeinnützigen Organisationen keinerlei Zuwendungen oder Gehälter. Der Verwaltungskostenanteil ist minimal, sodass sämtliche Spenden direkt dem Wal- und Delfinschutz zu gute kommen. Ric O'Barry (Earth Island Institute), der Biologe Norbert Kochhan, der Wissenschaftler Dr. Christian Schulze (Ruhr-Universität-Bochum) und der Buchautor Andreas Morlok (ProWal) sind im Kuratorium des WDSF vertreten (s.a. http://www.wdsf.eu/kuratorium).
Gegen Delfinarien und den weltweiten Walfang Das WDSF setzt sich zusammen mit der Organisation ProWal von Andreas Morlok (www.walschutzaktionen.de) dafür ein, dass die Delfinarien in den Zoos und Vergnügungsparks geschlossen werden und dass das im Jahr 1982 von den Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfang Kommission (IWC) beschlossene und ab 1986 in Kraft getretene weltweite Verbot des Walfangs befolgt wird. Wir intervenieren dafür zusammen mit dem WDSF-Unterstützer und Oscar-Preisträger, Ric O'Barry, auch bei den Parteien in Berlin, zumal die Bundesregierung trotz ihrer eigenen Kritik am „wissenschaftlichen“ Wal- und Delfinfang der Japaner immer noch den Import für die „Forschung und Bildung“ an den Meeressäugern in Deutschland zulässt (s.a. Politik).
Jürgen Ortmüller (lks.) und Ric O'Barry im Bundestagsbereich in Berlin Fotos: Buckelwale und Delfine - Dr. Andreas Bödecker, springender Delfin: www.lobosonda.com (Claudia Gomes) Personenfotos: Timm Ortmüller (LUCID-Studios Hagen/Westf.) Foto/Poster "Die Bucht": NFP Beachten Sie bitte unsere Aktionen und unterstützen Sie den Schutz der Wale und Delfine und die Aktivitäten des WDSF mit einer Spende. Jeder Spender erhält WDSF-Aufkleber und Info-Flyer (s. Info-Leiste "Spenden" oben oder:
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Jürgen Ortmüller - Gründer und Geschäftsführer WDSF

