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DIE BUCHT Oscar-Sonderbericht (s. linker Buttonbereich) - Herzlich Willkommen beim Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) PDF Drucken E-Mail

  

   

WDSF auf Wikipedia:

 http://de.wikipedia.org/wiki/Wal-_und_Delfinschutz-Forum_-_WDSF

 


 

 

Aktuell (s.a. WDSF-News)

  

Oscar für den Dokumentarspielfim "Die Bucht"

  http://www.wdsf.eu/die-bucht-the-cove

 

 

10.03.2010-Allwetterzoo überdenkt Delfinhaltung

http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/1284637_Allwetterzoo_ueberdenkt_Delfinhaltung.html

  

 

08.03.2010 - Bärbel Höhn: "Delfinarien schließen" 

http://www.rp-online.de/nachrichten/Baerbel-Hoehn-Delfinarien-schliessen_aid_829332.html

 

 

 

 

Aktuell: Skandal nach Tod von vier Delfinen in der Türkei hält an:

(Deutsche Reiseveranstalter zeigen sich unbeeindruckt - s.a. www.wdsf.eu/erfolge)

 

  

  

 

  

 

 

  

 

 

 

   

 

 

Es hat sich nach dem mysteriösen Tod von vier Delfinen innerhalb weniger Tage im Februar 2010 im Delfinarium "Sealanya" in Alanya an der türkischen Riviera nichts geändert. Diese Fotos entstanden am 05. März 2010. Das erste Foto zeigt tanzende Besucher mit Straßenschuhen bei Disco-Lautstärke direkt auf der Plattform des Delfinariums (um 16:13 Uhr). Das zweite Foto zeigt die Delfine auf der Plattform wenige Minuten später (16:28 Uhr). Die Plattform wurde nicht gereinigt!

             

 

Das Regenwasser tropft von einem verrosteten Gitter direkt ins Beckenwasser

 

Auch beim Verlassen des Delfinariums laufen die Besucher mit Straßenschuhen am Rand des dort nicht überdachten Beckens entlang. Der Regen spült die Bakterien direkt in das Wasser. Der Beckeninnenrand ist völlig verschmutzt.

 

 

07.03.2010 - Inzwischen beteiligen sich auch türkische Reiseanbieter und Foren intensiv an dem WDSF-Boykott-Aufruf gegen die Reiseveranstalter mit Delfin- und Orca-Ausflugstouren:

 

http://www.antalya.de/divers_htm/delfin_therapie.htm

http://www.reiseinfo-tuerkei.de/Delfinarien.htm

http://tuerkei-reiseinfo.de/index.php?topic=8134.msg110427;topicseen#msg110427 

http://www.tuerkei-hotline.de/forum/index.php?topic=16823.msg141297;topicseen

 

Im Netzwerk von facebook haben sich in kurzer Zeit weltweit über 700 Teilnehmer für den Boykott  eingetragen:

  

http://www.thepetitionsite.com/1/tui-and-all-other-tourist-operators

 

Internationale Petition gegen Reiseveranstalter (TUI, Thomas Cook mit Neckermann, Rewe-Touristik mit Jahn-Reisen sowie ITS und Schauinslandreisen), die das Katastrophen-Delfinarium -mit vier Todesfällen im Februar 2010- an der türkischen Riviera in Alanya (Sealanya) im Verkaufsprogramm haben. TUI hat trotz seiner Beteiligung am "Jahr des Delfins" zum Schutz wildlebender Delfine zusätzlich auch die Todes-Orca-Shows im Sea World in Florida und im Loro Park auf Teneriffa, die jetzt zwei tödlich verletzte Trainer durch Orca-Angriffe zu beklagen haben, im Unterhaltungsangebot!.

 

alltours überprüfen wir z.Zt. - Öger-Tours hat auf Druck des WDSF sämtliche Delfinarien in der gesamten Türkei aus dem Programm gestrichen!

 

 

Louie Psihoyos, Regisseur des Oscar-prämierten-Films "Die Bucht" (mit Ric O'Barry), schrieb uns zur der WDSF-Petition gegen die deutschen Reiseveranstalter:

 

Aw: Dolphinarium-Tours

 

"Thank you!  Hopefully we can shut down the demand for the dolphinariums.  The more popular this film becomes the less popular they become..."

 

26.02.2010 - Focus: Veranstalter streichen Delfinarien nach WDSF-Intervention - Nicht alle ziehen mit:

http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/tierschutz-veranstalter-streichen-delfinarien_aid_484519.html

     


 

    Foto: ap

Seit November 2009 ist Japans Walfangflotte in der Antarktis unterwegs, um bis zu 935 Minkwale und 50 Finnwale zu jagen.

 

 


 

Wale und Delfine müssen geschützt werden. Einige Wal- und Delfinarten sind bereits ausgestorben - etliche Arten stehen als vom Aussterben bedroht auf der Roten Liste der Weltnaturschutz-Organisation IUCN. Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) ist eine unabhängige gemeinnützige non-profit-Organisation mit Sitz in Deutschland (Hagen/Westf.), die sich international in Kooperation mit Wissenschaftlern, Aktivisten, Politikern und Interessenten dem Schutz der Wale und Delfine widmet. Das WDSF setzt sich intensiv dafür ein, dass die Lebensgrundlagen der intelligenten Meeressäuger international verbessert werden und Delfinarien geschlossen werden. Das WDSF führt Informationsveranstaltungen, Schulvorträge und Protestkundgebungen durch (s. http://www.wdsf.eu/aktionen ). Zusammen mit "ProWal" ist das WDSF die einzige und aktivste Wal- und Delfinschutz-Organisation in Deutschland, die bereits seit Jahren Protest- und Aufklärungsaktionen in den Delfinstädten und vor den Zoos mit Delfinarien durchführt (www.wdsf.eu/erfolge).

 

Bei Verletzungen von Rechtsgrundlagen interveniert das Forum auch auf juristischer Ebene. Im Vordergrund steht dabei die endgültige Schließung der Delfinarien und die Forderung für ein ausnahmsloses Importverbot von Walen- und Delfinen nach Deutschland und Europa, der sich mehr als 200 Vereine und Organisationen sowie Tausende von Bürgern solidarisch angeschlossen haben (s.a. http://www.walschutzaktionen.de/155501/334601.html).

 

 

   

 Jürgen Ortmüller - Gründer und Geschäftsführer WDSF 

 

Das WDSF wurde im Jahr 2007 nach über 10-jährigem intensivem Engagement im Wal- und Delfinschutz von dem selbstständigen Steuerberater Jürgen Ortmüller mit Unterstützung des ehemaligen "Flipper"-Trainers und heutigen Delfinschützers Richard O'Barry in Berlin gegründet. Seit 2008 ist das WDSF als gemeinnützige und steuerbefreite Organisation/Körperschaft (NGO) mit Sitz in Hagen/Westf. mit notarieller Beurkundung anerkannt und im Handelsregister des Amtsgericht Hagen eingetragen (HR B 8068). Alleiniger Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer ist Jürgen Ortmüller (s.a. http://www.wdsf.eu/impressum) - Richard O'Barry ist Mitglied des Kuratoriums beim WDSF. Das WDSF ist durch das Finanzamt Hagen (St.Nr.321/5807/1765) ermächtigt, für Spenden zur Verwendung des Tierschutzes eine Spendenbescheinigung nach amtlichem Vordruck auszustellen (s.a. http://www.wdsf.eu/wdsf-spenden). Die Bilanzen des WDSF werden jährlich im elektronischen Bundesanzeiger (für jeden Internet-Benutzer zugänglich) veröffentlicht.

 

Das Wal- und Delfinschutz-Forum ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Die Geschäftsführung und ehrenamtliche Mitarbeiter beziehen im Gegensatz zu vielen anderen gemeinnützigen Organisationen keinerlei Zuwendungen oder Gehälter. Der Verwaltungskostenanteil ist minimal, sodass sämtliche Spenden direkt dem Wal- und Delfinschutz zu gute kommen.

 

Das WDSF lädt zu Informationsveranstaltungen und Protestkundgebungen auch prominente Wal- und Delfinschützer, wie z.B. Ric O'Barry, den Ex-TV-Delfintrainer von "Flipper" ein, die ausschließlich ohne Honorar an Veranstaltungen des WDSF teilnehmen. Ric O'Barry (Earth Island Institute) und Paul Watson von der Sea Shepherd Conservation Society sind ebenso wie Biologen und Wissenschaftler im Kuratorium des WDSF vertreten (s.a. http://www.wdsf.eu/kuratorium).

 

 

 

  

 

Kinofilm DIE BUCHT  - Oscar-Gewinner 2010 

 

dpa: Im Gespäch mit Ric O ‘ Barry über den Dokumentarfilm " Die Bucht "

"Der Oscar könnte für Japan ein Alptraum werden"

http://www.volksstimme.de/vsm/magazin/kultur/?em_cnt=1649331

 

 

Das WDSF unterstützt den Kinofilm "Die Bucht - The Cove" mit Dokumentarhauptdarsteller Ric O'Barry. In Hollywood wurde "DIE BUCHT" im März 2010 mit dem Dokumentarfilm-Oscar ausgezeichnet und hat weltweit bisher über 40 Filmpreise erzielt (s.a. http://www.thecovemovie.com/). Der WDSF-Exklusivbericht über die Hintergründe des Films und über die aktuelle Situation des Delfinfangs und der Delfine in Gefangenschaft wird fortlaufend aktualisiert:

  

  www.wdsf.eu/die-bucht-the-cove 

 

In dem Aufsehen erregenden Kinofilm DIE BUCHT dokumentiert Ric O'Barry in Taiji/Japan mit Filmemacher Louie Psihoyos und seiner engagierten Film-Crew und Dokumentardarstellern das alljährliche zigtausendfache Delfinschlachten und den grausamen Fang der Delfine für die weltweiten Delfinarien im Filmstil von "Ocean`s Eleven". In Steinen und Bäumen versteckte Kameras mit Infrarotobjektiven, Unterwasserkameras, unbemannte Filmdrohnen und ein Film-Zeppelin entlarven das blutige Treiben der japanischen Fischer. Von der Filmbewertung Wiesbaden erhielt DIE BUCHT das Prädikat "wertvoll" (FSK-Freigabe ab 6 Jahren). Schulen im deutschsprachigen Raum können beim WDSF eine kostenlose Leih-DVD anfordern (E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ). Ab 11.03.2010 ist die deutsche Version auf DVD und blue-ray im Handel.

 

                NFP

                                                                                                  http://www.thecovemovie.com/

                                                             

Für die Deutschland-Premiere des Films am 02.10.2009 waren auf dem Filmfest Hamburg der Geschäftsführer des WDSF, Jürgen Ortmüller, zusammen mit dem Geschäftsführer von ProWal, Andreas Morlok, und dem Biologen Norbert Kochhan eingeladen. Hauptdarsteller Ric O'Barry und der Regisseur Louie Psihoyos waren die Stars des Abends. In verschiedenen Fernseh- und Radiointerviews nimmt das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) zum Film und zur untragbaren Situation in den deutschen Delfinarien Stellung (s.a. http://www.dw-world.com/dw/article/0,,4819844,00.html und http://s164833642.online.de/2010/01/26/gleich-mehrfach-bewegend/)

  

 

  

 

Premieren-Abend auf dem Filmfest Hamburg: (v.lks.) Andreas Morlok (ProWal), Norbert Kochhan (Biologe), Ric O'Barry (Earth Island Institute), Jürgen Ortmüller (WDSF) 

 

 

 Regisseur Louie Psihoyos - lks. (OPS) / Jürgen Ortmüller (WDSF)

  

Der Film läuft seit 28.01.2010 in der Schweiz (Frankreich Frühjahr 2010) - Deutsche Kinos s. unter "Die Bucht" im linken Buttonbereich

  

Statement von Kaya Yanar für das WDSF/ProWal zum Film "Die Bucht":

 

 

 

Schauen Sie sich die doku "Die Bucht" an. Mehr als 20.000 Delfine werden jährlich brutal ermordet und zu Fleisch verarbeitet, das mit Quecksilber verseucht ist und kaum jemand essen möchte. 

 

Jeder Besucher von Delfinarien muss  wissen, dass diese die Massenschlachtungen unterstützen und fördern. Besuchen Sie keine Freizeitparks oder Zoos, die Meeressäuger in Gefangenschaft halten.

 

Ihr Kaya Yanar

  

Exklusivbericht DIE BUCHT - THE COVE  s. linker Buttonbereich

  

 


 

 

 Färöer-Aktion

 

  Seit mehr als 10 Jahren befasst sich der Wal- und Delfinschützer Jürgen Ortmüller international mit dem Wal- und Delfinschutz und nimmt als Beobachter an Tagungen der Internationalen Walfang Kommission (IWC) teil. Durch eine Aktion auf den dänischen Färöer-Inseln im Nordatlantik machte Ortmüller zusammen mit dem legendären Ex-Mitbegründer von Greenpeace, Kapitän Paul Watson, bereits im Jahr 2000 auf das alljährliche tausendfache Walmorden der Inselbewohner öffentlich aufmerksam. Paul Watson ist heute Gründer und Präsident der Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) in den USA und Kuratoriums-Mitglied im WDSF (s.a. www.wdsf.eu/kuratorium ). Die beiden Walschützer kennen sich schon seit mehr als 10 Jahren.

ocean_warrior
Jürgen Ortmüller (lks.) und Kapitän Paul Watson auf der "Ocean Warrior" (heute "Steve Irwin")

Gefährliche Färöer-Aktion: Während Watson mit seiner Crew auf der "Ocean Warrior" (heute "Steve Irwin") außerhalb der Schifffahrtsgrenze der Färöer kreuzte, flog Ortmüller mit seinem damals 18-jährigen Sohn Maik während der Walfangsaison auf die Inselgruppe. Während ihrer Kontrollfahrten an den Küsten standen sie unter ständiger Polizeibeobachtung, weil die Färöer ihr grausames Geheimnis der blutigen Waljagd sorgsam hüten wollen und die Fischer auch vor Angriffen auf Beobachter nicht zurückschrecken. Mehrere Crew-Mitglieder von Sea Shepherd wurden wegen angeblicher Verletzung der Seerechte vorübergehend festgenommen, als sie von Watson's Schiff aus mit Schlauchbooten an Land gingen. Als deutsche Staatsbürger, die sich ordnungsgemäß auf der Inselgruppe eingecheckt hatten, blieben die Ortmüller's unbehelligt. Während ihrer Kontrollfahrten an den Küsten, bei der sie in ständigem Funkkontakt mit Watson standen, um das Schiff jederzeit bei einer Walfangaktion zum Ort des Geschehens dirigieren zu können, wurde jedoch kein einziger Wal getötet. Paul Watson über die Färoer-Aktivitäten: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-030616-2.html .

 

 


 

  

Gegen Delfinarien und den weltweiten Walfang

 

Das WDSF setzt sich zusammen mit der Organisation ProWal von Andreas Morlok (www.walschutzaktionen.de) dafür ein, dass die Delfinarien in den Zoos und Vergnügungsparks geschlossen werden und dass das im Jahr 1982 von den Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfang Kommission (IWC) beschlossene und ab 1986 in Kraft getretene weltweite Verbot des Walfangs befolgt wird.  

Wir intervenieren dafür zusammen mit dem WDSF-Unterstützer, Ric O'Barry, auch bei den Parteien in Berlin, zumal die Bundesregierung trotz ihrer eigenen Kritik am „wissenschaftlichen“ Wal- und Delfinfang der Japaner immer noch den Import für die „Forschung und Bildung“ an den Meeressäugern in Deutschland zulässt (s.a. Politik).

 

 

Jürgen Ortmüller und Ric O'Barry im Bundestagsbereich in Berlin

 

Fotos: Buckelwale und Delfine - Dr. Andreas Bödecker 

Personenfotos: Timm Ortmüller (LUCID-Studios Hagen/Westf.)

Foto/Poster "Die Bucht": NFP

 

 

 


 

 

Beachten Sie bitte unsere Aktionen und unterstützen Sie den Schutz der Wale und Delfine und die Aktivitäten des WDSF mit einer Spende.

Jeder Spender erhält einen WDSF-Aufkleber (s. Info-Leiste "Spenden" oben oder: http://www.wdsf.eu/wdsf-spenden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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