Säugetiergutachten
Gutachten über Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren als pdf-Datei
Herausgeber: Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
Anm.: Das WDSF ist u.a. vom zuständigen Bundesministerium gebeten worden, an einer Überarbeitung des Säugetiergutachtens mitzuwirken - Weiteres hier
EU-Zoorichtlinien
Eu - Zoo Richtlinen als PDF Datei
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Meldungen
04.11.2011 - DerWesten - Delfinschützer verklagen Duisburger Zoo
30.05.2011 - Informationsfreiheitsgesetz - Delfinschützer gewinnen Klage gegen Delfinarium
17.03.2010 - Hagener „Wal- und Delfinschutz-Forum“ im Gutachterausschuss des Bundesministeriums
Bundesregierung: Gemeinsame Position der EU in der Internationalen Walfangkommission - http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/017/1701705.pdf
Anmerkung des WDSF: 23 der 27 EU-Mitgliedstaaten sind Mitglieder in der Internationalen Walfangkommission (IWC). Am 02. März 2009 beschlossen die EU-Mitgliedsstaaten der IWC mit Deutschland einen sog. Gemeinsamen Standpunkt. Dieser fordert weiterhin die Beibehaltung des Walfang-Moratoriums. Gleichzeit wird jedoch genehmigt, dass das Fleisch von gefangenen Wale lokal verbraucht werden darf. Die diesbezügliche Festsetzung der Fangquoten soll unter "Berücksichtigung wissenschaftlicher Empfehlungen der IWC" erfolgen. Der "wissenschaftliche" Walfang der Japaner soll abgelehnt werden.
Das bedeutet das Ende eines weltweiten Walfangverbotes! Jedem IWC-Mitgliedstaat wird mit dieser neuen Regelung gestattet, Walfang nach vorgegebenen Quoten der IWC zu betreiben. Der Küstenwalfang soll von dieser Qotienregelung gar nicht betroffen sein, sodass jeder Staat beliebig viele Delfine und andere Kleinwale abschlachten kann.
Die Japaner werden bei Annahme des Gemeinsamen Standpunkt der EU-Staaten ihren alljährlichen Küstenwalfang mit einer selbst festgelegten Quote von alljährlich über 20.000 Meeressäugern legitim aufrecht erhalten können. Die Färöer-Inslen dürfen dann weiterhin beliebig viele Wale und Delfine abschlachten und Norwegen, Island und auch Japan bekommen offizielle Erlaubnisquoten für die Großwaljagd zugeteilt. Die indigenen Völker (z.B. Grönland) dürfen weiterhin ungehindert die Waljagd betreiben und unter der Hand Walfleisch an andere Länder verkaufen.
In einer Stellungnahme der Bundesregierung wird bestätigt, dass sie auf der IWC-Tagung in 2009 den Beschluss über den Gemeinsamen Standpunkt angenommen hat und somit der Öffnung des Walfangs zugestimmt hat. Auf der IWC-Tagung im Jahr 2012 soll ein überarbeiterer "Gemeinsamer Standpunkt" beschlossen werden.
Bundesamt für Naturschutz - HABITAT MARE
Aktiv für den Schutz der marinen Lebensvielfalt - Das Bundesamt für Naturschutz präsentiert auf dieser Website umfangreiche Informationen über aktuelle Forschungsergebnisse und Hintergrundinformationen zum Meeresnaturschutz, insbesondere zu den Natura 2000 - Schutzgebieten in der deutschen Nord- und Ostsee.
http://www.bfn.de/habitatmare/de/index.php
Rechtliche Regelungen und Konventionen im Artenschutz
http://www.bfn.de/0302_regelungen.html
CITES
http://www.bfn.de/0305_cites.html
ACCOBAMS
ascobans
http://www.ascobans.org/index0401.html
Bonner Konvention
http://www.bfn.de/0302_cms.html
Rote Liste der gefährdeten Arten
http://www.bfn.de/0321_rote_liste.html


