WDSF Wal- und Delfinschutz-Forum

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WDSF Wissenschaft Aktuell

28.07.2011 Veröffentlichung Gutachten über Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren - (hier: Wale und Delfine) (sog. „Säugetiergutachten“ vom 10.06.1996)

Wissenschaftliche Vorschläge für eine Neufassung der Abschnitte
„Haltungsbedingungen: Unterbringung – Anlage Raumbedarf, Wasserqualität - Physikalische und chemische Parameter,
sowie zum Forschungs- und Wissenschaftsbezug“ bezüglich der Haltung von Cetacea (Wale und Delfine)

Von: Dr. Christian Schulze: Biologe (mit den Schwerpunkten Stoffwechselphysiologie, Zoologie und spezielle Botanik) und Altphilologe, ist seit 2003 habilitierter Angehöriger der Medizinischen Fakultät an der Ruhr-Universität Bochum. Seine Forschungs- und Publikationsschwerpunkte liegen auf medizin- bzw. biologiehistorischen und -ethischen Fragestellungen. Seine Lehrveranstaltungen (seit 1999) sind interdisziplinär geprägt und beziehen Medizin, Biologie, Klassische Philologie (hier Lehrauftrag) und Ethik mit ein. Er arbeitet als Gutachter für verschiedene wissenschaftliche Zeitschriften und ist Träger des Preises für Studierende der Ruhr-Universität Bochum 1999 für seine Dissertation.

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23.02.2011 - Pressemitteilung zur Delfintherapie des Bundesverbandes autismus Deutschland e.V.

autismus Deutschland e.V. - Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus
Bebelallee 141 • 22297 Hamburg - Telefon 040 -511 56 04 - Telefax 040 -511 08 13  - Internet: www.autismus.de - e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Der Bundesverband autismus Deutschland e.V. sieht Delfintherapien in Delfinarien weiterhin als bedenklich an.

Hierzu Maria Kaminski, Vorsitzende des Bundesverbandes autismus Deutschland e.V.: „Trotz intensiver Forschungsarbeiten gibt es nach wie vor keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass eine Delfintherapie Kindern mit Autismus zu Förderung und Heilung verhilft. Um Menschen mit Autismus zu helfen, empfiehlt der Bundesverband dringend eine liebevoll konsequente Erziehung, Verhaltenstherapie mit Sprachanbahnung und Sozialtraining.“

„Delfine sind Wildtiere“, so Maria Kaminski weiter: „Es ist eine Frage der Ethik, ob wir Menschen diese Tiere ihrer Freiheit berauben dürfen, um sie für fragwürdige Zwecke auszunutzen.“

Maria Kaminski (Vorsitzende autismus Deutschland e.V.) / Mitglied bei: WAO

 

05.10.2010 - Delfine sollen ethisch Menschen gleichgestellt werden

Atlanta/ USA - Lange Zeit platzierten Wissenschaftler den Intelligenzgrad von Delfinen an zweiter Stelle hinter dem von Schimpansen. Neue Studien belegen nun jedoch, dass die Tümmler nach dem Menschen die intelligenteste Lebensform auf unserem Planeten darstellen. Einige Wissenschaftler fordern nun sogar, dass Delfine als "nichtmenschliche Individuen" dem Menschen gleichgestellt werden sollen.

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