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Prominente setzen sich für den Wal- und Delfinschutz ein PDF Drucken E-Mail

 

Prominente schreiben für WDSF und ProWal und setzen sich für den Wal- und Delfinschutz ein

 

 

21.02.2010 - Louie Psihoyos (Regisseur des Kinofilm Die Bucht - The Cove)

 

   

WDSF-Foto

v.lks.: Andreas Morlok (ProWal), Norbert Kochhan (www.walschuetzer.de), Louie Psihoyos, Jürgen Ortmüller (WDSF)

 

Ähnlich wie der Dichter William Blake sagte, "Um die Welt in einem Sandkorn zu sehen...", sollte man unseren Film betrachten, denn The Cove oder Die Bucht, wie er in Deutschland heißt, handelt nicht nur von einem kleinen Wasserkörper in Taiji - es ist ein Mikrokosmos des kompletten Ozeans und unserer Beziehung zu den Wesen darin. Taiji ist das Zentrum für die weltweite Delfinfangindustrie, denn die meisten Delfine der Welt kommen aus dieser Wildnis in den Delfin-Handel, aus einem japanischen Nationalpark und dort aus einer geheimen, kleinen Bucht.

 

Die einen dürfen nicht verkauft werden, die anderen sind zu alt oder zu jung oder zu verunstaltet, sie werden für Fleisch, Dünger oder Lieblingsspeise getötet, obwohl ihr Fleisch große Mengen an Schadstoffen wie PCB's, Quecksilber, Kadmium und Blei enthält. Der Delfin ist, wie bereits aus der Zeit von Plinius und Aristoteles bekannt, das einzige wilde Tier in der Geschichte, das Leben von Menschen rettet. Der einzige Weg, ihr Leben zu retten, ist jetzt zu beweisen, dass wir ihre Umgebung so toxisch gemacht haben, dass wir sie nicht essen sollten.

 

Auf vielfältige Art geht die Menschheit dazu über, den Kontakt mit der Natur zu verlieren und was es bedeutet, menschlich zu sein. Delfine haben einen größeren Verstand als wir und mehr graue Gehirnmasse für mehr Sinnesneuronen - sie sind empfindlicher als wir. Wenn Sie ein mit einem großen Hirn ausgestattetes Lebewesen aus der Wildnis nehmen und es zwingen, dumme Tricks für unsere Unterhaltung zu tun, sagt das mehr über unsere Intelligenz aus, als über ihre. Jacques Cousteau sagte, dass der Bildungsvorteil, einen Delfin in der Gefangenschaft zu beobachten, dem Lernen über die Menschheit ähnlich ist, nur, dass man einen Gefangenen in der Einzelhaft beobachtet. Schauen Sie sich bitte den Film "Die Bucht" an - er handelt nicht nur über Delfine - er handelt über uns. Und übrigens glaube ich, dass es eines der unterhaltendsten tief empfundenen Kinoerlebnisse ist, das Sie jemals sehen werden. Er ist der Vorläufer zu Avatar, nur er spielt in der Gegenwart und ist real.

 

Louie Psihoyos

 

 

 


 

21.01.2010 - Kaya Yanar (Comedian - Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kaya_Yanar)

 

 

 

Schauen Sie sich die doku "Die Bucht" an. Mehr als 20.000 Delfine werden jährlich brutal ermordet und zu Fleisch verarbeitet, das mit Quecksilber verseucht ist und kaum jemand essen möchte. 

 

Jeder Besucher von Delfinarien muss  wissen, dass diese die Massenschlachtungen unterstützen und fördern. Besuchen Sie keine Freizeitparks oder Zoos, die Meeressäuger in Gefangenschaft halten.

 

Ihr Kaya Yanar

 

 


 

 

- 20.01.2010 - Anne-Sophie Mutter (Violinistin - Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Anne-Sophie_Mutter)

 

 

Wale und Delfine verkörpern die unendliche Großartigkeit der Schöpfung. Zahlreiche Komponisten haben die Meeressäuger zu ergreifenden Werken inspiriert, ihre faszinierende Welt aber werden wir uns wohl nie restlos erschließen können. Ist das der Grund, weshalb manche Menschen immer noch der Meinung sind, man dürfe rücksichtslos ihr Lebensumfeld zerstören und sie ausrotten?

 

Bereits zehntausende von Arten sind durch uns Menschen von der Erde verschwunden, sollen auch noch Wale und Delfine verschwinden? Wann macht unser Egoismus endlich halt? 

 

Ich bin sehr sehr dankbar für jede Schutzaktion bedrohter Arten, denn sie gelten nicht nur den Lebewesen, die wir eigentlich respektieren sollten, sondern auch dem Erbe, das wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen.

 

Anne-Sophie Mutter

 

  


 

 

Cécile Bredie (Sängerin - http://www.cecile-musik.de/ )

 

 Foto: Timm Ortmüller

  

Ihr Aussehen ist das ewige Lächeln - aber das trügt, ob in Gefangenschaft geboren oder in freier Wildbahn. Delfine sind soziale Tiere, die enge Beziehungen zu ihrem Habitat haben. In der freien Natur legen die Tiere Tag für Tag zwischen 50 -100 km zurück, verbringen mehr als 90% ihrer Zeit unter Wasser und tauchen bis zu 300 Meter tief,  und so muss es auch sein! Gefangene Delfine zeigen Stress, sind depressiv und sterben sogar da dran.

 

Wir haben die Kraft und die Möglichkeit das heute noch zu ändern. Nicht morgen, heute können wir es! Fangen wir damit an, keine Delfinarien mehr zu besuchen! 

 

Liebe Grüße

Cécile Bredie

  

 


  

Schreiben von Prominenten an Norbert Kochhan (Kuratorium WDSF) für WDSF/ProWal:

 

 

 

 Mario Adorf

 

Sehr geehrter Herr Kochhan, 

 

ich komme Ihrem Anliegen, ein Statement zum Walschutz abzugeben, gerne nach.  

 

Ich habe durch meine Mitwirkung an dem ZDF-Zweiteiler "Geheimnis der Wale", vor allem auch durch meine Rolle als Walforscher, Einblick in die dringende Notwendigkeit des Walschutzes gewonnen. Es geht in diesem TV-Event vor allem um die enorme Lärmbelästigung, der die Wale durch Schiffs- Bau- und Bohrlärm, ausgesetzt sind, wodurch sie aus ihrem natürlichen Lebensraum vertrieben, ihrer Selbsterhaltung beraubt und lebensgefährlich verletzt und sogar getötet werden.  

Ich unterstütze jede Initiative, die dabei hilft, das Bewusstsein zu wecken und zu schärfen, dass diese wunderbaren Meeressäugetiere unserer Welt erhalten bleiben mögen.

Mario Adorf

Mario Adorf/ Schauspieler

 


 

Sehr geehrter Herr Kochhan,  

 

etwas für Wale und Delphine zu tun, finde ich unheimlich wichtig, da ich eine besondere Verbindung zu ihnen habe. Ich durfte bereits mit freien Delphinen tauchen und mit einem Walhai schnorcheln. Wenn man den Tieren so nahe ist, dann fühlt man sich ihnen gleichgestellt und hat das Gefühl, dass sie einen mustern und Kontakt aufnehmen.

 

Es sind so wunderbare freundliche Tiere - jeder von uns sollte zu ihrem Schutze beitragen.

Liebe Grüße von Elischeba Wilde

 

Elischeba Wilde/ Mrs. Germany | Model und Moderatorin

 

  


 

Sehr geehrter Herr Kochhan,  

 

für Wale kann man gar nicht genug tun, ich bin immer bereit, Aktionen gegen Walfang und zum Schutz der Tiere mit zu tragen.

Peter Illmann/ Radio-, Fernsehmoderator und Schauspieler

 


 

Sehr geehrter Herr Kochhan, 

 

Aufgabe der Menschheit ist es auf Augenhöhe und im Einklang mit Flora und Fauna zu leben ! Es sind die Menschen, die ihre Umwelt zerstören, nicht die Tiere und die Pflanzen. Wale sind ein Wunder der Natur, deren Schutz uns das dringlichste Bedürfnis sein muss.

Maja von Hohenzollern

Maja Synke Prinzessin von Hohenzollern/ Medienwissenschaftlerin und Diplom-Immobilienwirtin

 


 

Sehr geehrter Herr Kochhan, 

 

gerne unterstütze ich Aktionen gegen die Waljagd. Ich habe einen TV- Bericht gesehen in dem von der Zunahme der Population im Pazifik die Rede war.  

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Aktionen,

Cornelia Corba

Cornelia Corba/ Schauspielerin

 


 

 

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