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(ZDF) Nach WDSF-Akteneinsicht - Tiermedizinische Berichte des Nürnberger Delfinariums beweisen: Tiere wurden fortlaufend mit starken Psychpharmaka und über 30 anderen Medikamenten behandelt



Mario Barth deckt auf - Freiheit für Flipper im Tiergarten Nürnberg (RTL/WDSF-Foto)

Filmbeitrag: anklicken

 

Auszüge aus dem RTL-Filmbeitrag „Mario Barth deckt auf“ am 07. Oktober 2015:

Tiergartendirektor Dag Encke: „Missverständnis bei Besucherprognosen“ und „Kompensation durch Eintrittspreissteigerung“

Moderatorin für „Mario Barth deckt auf“, Nina Heinemann: „Dieses großartige Projekt hatte eine kleinen Haken, denn es war hinterher dreimal so teuer als vorher angenommen, nämlich genau 31 Millionen Euro. Aber die Stadt hat Kredite und Zuschüsse gewährt und für dieses Projekt hat die Stadt eine Prognose der Besucherzahlen herausgegeben, die lag bei 1,18 Millionen Besucher. Damit würde sich der Kredit decken. Blöd nur, diese Prognose hat sich nicht bewahrheitet, denn schon in ersten Jahr nach der Eröffnung kamen 130 000 Besucher weniger und im Jahr darauf nochmal 100 000 weniger. Jetzt bin ich gespannt, was Dr. Encke der Zoodirektor dazu sagt.


Dag Encke: „Die Besucherprognosen haben sich wahrscheinlich deswegen nicht erfüllt, weil wir einem Missverständnis aufgesessen sind. Normalerweise kommen die Leute nicht für etwas, was neu gemacht ist, sondern nur für etwas was ganz neu ist in erhöhter Anzahl.“


Nina Heinemann: „Aber jetzt sind die Besucherzahlen stetig zurückgegangen.“

Dag Encke: „Ja, das ist aber wirtschaftlich nicht so schwierig auszugleichen. Sie können bei dem Durchschnittserlös von sieben Euro, das erreicht man mit einer Eintrittspreissteigerung, das aber wieder kompensieren.“


Nina Heinemann: „Fakt ist, dem Nürnberger Zoo fehlen die Besucher und dadurch ist es schwierig, den Kredit zurückzuzahlen.
Salzwasserschaden mit 86 Tonnen ausgetretenem Salz - Sanierung „bis zu 20 Millionen Euro“. Und jetzt muss natürlich saniert werden, knappe drei Jahre lang. Erneute Kosten in Millionenhöhe; Experten befürchten bis zu 20 Millionen Euro. Die Stadt prozessiert zwar gegen die verantwortlichen Baufirmen, aber wer schlussendlich hier diese ganzen Kosten trägt, das weiß keiner, nicht einmal der Bürgermeister der Stadt Nürnberg.“


Christian Vogel (Bürgermeister): „Wenn ich das wüsste, dann würde ich definitiv am Samstag Lotto spielen, denn dann gehe ich davon aus, dass ich auch gewinnen würde. Also ist es spekulativ, wir wissen es nicht, wir wissen es wirklich nicht.“


Psychopharmaka und Beruhigungsmittel für die Delfine

Nina Heinemann: „Ich habe hier eine offizielle Liste sogar vom Tiergarten vorliegen, da stehen Substanzen drauf, die ich als Sport- und Ernährungsexpertin noch nie in diesem Zusammenhang gehört habe. Fragen wir doch mal einen der sich damit auskennt, Doktor Beck, unabhängiger Fachtierarzt. Sagen Sie, was ist denn Diazepam?

Wieland Beck (Tierarzt): „Diazepam ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Psychopharmaka und wird eingesetzt bei Schlafstörungen und bei Spannungszuständen. Das bewirkt beim Tier genau dasselbe wie auch beim Menschen, wenn die Tiere erregt sind, wenn die unruhig sind, dass man sie ruhig stellt, dass man sie quasi in Watte packt. Aber man sollte immer auch darauf achten, dass das keine Langzeittherapie ist.“


Nina Heinemann: „Aber das haben sie hier ja völlig missachtet, denn im ganzen Jahr durch sieht man Diazepam, mal 20, mal 10, mal 30 Milligramm. Beruhigungspillen und Aufputschmittel? Das hat mit artgerechter Haltung absolut gar nichts zu tun.“


Alternative - Für die Freiheit der Delfine

Nina Heinemann: „Herr Ortmüller, Sie sind Gründer des Wal- und Delfinschutz-Forums. Gibt’s denn eigentlich Alternativen für die Delfine in Nürnberg?


Jürgen Ortmüller: „Natürlich gibt es Alternativen. Im Tiergarten Nürnberg sind inzwischen über 30 Delfine verstorben, wo 10 Delfine sich derzeit tümmeln. Das ist natürlich ein Skandal. Wir haben ja letztes Jahr das Project Dolphin Care gegründet und wollen das im Roten Meer realisieren wo Delfine eben untergebracht werden können, ähnlich wie im Dolphin Reef in Eilat in Israel. Das ist eine relativ große Lagune mit mehreren hundert Quadratmetern und die Delfine dort ihre Freiheit wieder genießen können, soweit das möglich ist.“


Nina Heinemann: Wie man sieht, es gibt Alternativen und es wäre doch wünschenswert, wenn Nürnberg hier seine Millionen in die Hand nimmt, anstatt in die Sanierung zu verprassen, einfach die Delfine in eine delfinwürdige Meeresbucht entlassen würde.“—


Mario Barth: „Diazepam ist ja echt heavy, Valium. … Früher wusste man es nicht besser, aber wir haben ja reagiert. Vielleicht bekommen wir das Thema mit den Delfinen noch in den Griff. Ich glaube, man braucht’s nicht. Wir möchten einen Aufruf machen. Die junge Generation, Sie haben ja Facebook, Whats App, Twitter. Macht doch mal bitte einen kleinen Film. Wir haben da mal was vorbereitet - macht es auch. Postet das bei Facebook, You Tube, Instagram. Vielleicht kriegen wir das dann gestoppt.

2015 - Hier: WDSF-Akteneinsicht in die Akten der "Regierung vom Mittelfranken (RvM)"

2012/2015 (pdf) - (RvM: Höhere Naturschutzbehörde und obere Rechtsaufsichtsbehörde beim Vollzug aller Rechtsfragen des Naturschutzes)

In der fachlichen Stellungnahme des Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) (ab Seite 5) heißt es: "Wir sind der Meinung, dass die Tiere Diazepam nicht ausschließlich, außer beim Transport von Anke, zur Appetitanregung verabreicht bekamen (Anm.: Tiergartendirektor Dag Encke und die Tierärztin Baumgartner hatten immer das Gegenteil behauptet). ... Es ist demnach davon auszugehen, dass das Arzneimittel zur Behandlung von Angstzuständen oder Aggressionen eingesetzt worden war. ... Auch bei dem Delfin Sunny wird Diazepam (Anm.: Valium) nach Aktenlage zur Beeinflussung von Verhaltensproblemen eingesetzt." Weiterhin bemängelte die Aufsichtsbehörde, dass es sich bei der Nichtdokumentierung des Anwendungsbeginns von Serenin (Anm.: Nahrungsergänzungsmittel gegen Angst und Aggression) bei Arnie und Joker durch den Tiergarten um "eine mögliche Ahndung als Ordnungswidrigkeit gem. § 15 Nr. 8 TÄHAV handelt".

Zum Thema Tierschutz äußert sich das LGL: "Bei der arzneimittelrechtlichen Überprüfung wurde festgestellt, dass entgegen den Angaben des Tiergartens mindestens drei Delfine (Arnie, Joker und Sunny) Diazepam zur Behandlung von Verhaltensproblemen erhalten haben. Seit dem 26.08.2011 wird Serenin bei Arnie und Joker fortgesetzt eingesetzt. Aus Sicht des Tierschutzes ist eine dauerhafte Haltung von Tieren nicht verhaltensgerecht, wenn sie nur mit Einsatz von Medikamenten zur Anxiolyse/Beruhigung möglich ist. Hier muss eine dauerhafte Lösung des Problems gefunden werden."

WDSF übergibt den Medien Akteninhalte der Aufsichtsbehörden des Nürnberger Tiergartens - Skandale aufgedeckt

Durche Bisse verletzte Delfine im Tiergarten Nürnberg (WDSF-Foto)(WDSF akt. 14.10.2015) Die Aufgabe des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) als Tierschutzorganisation ist es auch aufzuklären und vorhandene Mängel bei der unsäglichen Delfinhaltung aufzudecken. Seit Jahren recherchiert das WDSF zusammen mit der Organisation ProWal in den Akten des Tiergartens und vor Ort im Delfinarium. Für die neue Staffel der Sendung mit Mario Barth (RTL 07.10.2015) über die Geldverschwendung und die katastrophalen Haltungsbedingungen der Delfine mit über 30 verstorbenen Meeressäugern stellte das WDSF Akteninhalte aus dem Tiergarten, von den Aufsichtsbehörden und eigene autentische Berichte zur Verfügung die das Ausmaß des Skandals offenbaren. Tierschützer hatten bereits im letzten Jahr den Sender gebeten, über die "Delfinlagune" und die vermutete Tierquälerei zu berichten. In der Sendung haben sich mehrere Prominente gegen die Delfinhaltung ausgesprochen. "Spürhund" für die Sendung war Nina Heinemann (TV-bekannte Hotel- und Restauranttesterin).

Zwei Wochen nach der RTL-Sendung mit rund 3,5 Millionen Zuschauer veröffentlichte das Magazin Stern einen Bericht über die Psychopharmakaverabreichung an die Delfine im Nürnberger Tiergarten (s.u.) mit den vom WDSF zur Verfügung gestellten Unterlagen. Der Stern hat eine verkaufte Auflage von 730.000 Expl. und eine Reichweite für 6,5 Mill. Menschen. Immer mehr Menschen werden dadurch über die skandalösen Hintergründe der Delfinhaltung informiert. Die Nürnberger Kommunalpolitiker, vorneweg der verantwortliche Bürgermeister Christian Vogel, und die Aufsichtsorgane bei der Regierung von Miittelfranken und im Bayerischen Staatsministerium sitzen den Skandal bisher noch aus.

Der Aufnahme von geschundenen Delfinen in einer menschenbetreuten Meeresbucht stehen nur die Politiker und der Tiergarten im Weg

Dolphin Reef (Israel) - ProWal/WDSF-FotoIn dem Sendebeitrag wird durch den WDSF-Geschäftsführer auf die Möglichkeit von menschenbetreuten Meeresbuchten für Delfine hingewiesen. Es gibt bereits betreute Meeresbuchten für Delfine in vormaliger Gefangenschaft, um die Delfinhaltung in den kleinen und engen Betonbecken zu beenden. Erfolgreiche Wiederansiedlungs- bzw. Auswilderungsprojekte von Delfinen gab es u.a. bereits in Indonesien (National Park in Central Java), in Südkorea und auch in der Türkei (s.a. Beiträge auf: https://www.facebook.com/groups/867735719912287/). Ebenso hat das “Dolphin Reef” in Israel Delfine aus ehemaliger Gefangenschaft in seiner Obhut in einem menschenbetreuten Meeresbereich. Die European Association for Aquatic Mammals (EAAM), ein gemeinnütziger Verband von Tierärzten, Biologen, Tierpark- und Meerespark-Direktoren und Managern, Trainern und Betreuern, Forschern, Studenten und anderen Personen, dem auch der Tiergarten Nürnberg und der Zoo Duisburg angehören, berichtet über ein Auswilderungsprojekt unter der Betreuung von Richard O'Barry. Dementsprechend soll im Karimun Jawa Nationalpark das weltgrößte Delfin-Rehabilitationsprogramm für 70 Große Tümmler aus überwiegender vormaliger Gefangenschaftshaltung stattfinden, um die Delfine "wieder in ihrem natürlichen Lebensraum in den Gewässern vor der Nordküste von Java" freizugeben. Das Forstministerium des Landes unterstützt das Projekt.
Auf die missbräuchliche Verwendung von gestrandeten Delfinarten, wie z.B. durch die holländische Pseudo-Organisation "SOS Dolfijn" in Harderwijk, hat das WDSF
in einem Filmbeitrag hingeweisen, der inzwischen mehr als 90.000mal auf YouTube aufgerufen wurde.

ProWal und WDSF haben im November 2014 das Projekt “Dolphin Care – Rescue Center Red Sea” gegründet, das sich mit einer entsprechenden Auswilderungs- und Betreuungsbucht in Ägypten befasst. Das Projekt steht noch in den Anfängen, wobei bereits ein Erkundungsbesuch in Israel (Dolphin Reef) stattgefunden hat und Architektenunterlagen eines ähnlichen Projekts in Marokko freundlicherweise von der Schweiz Organisation "firmm" zur Verfügung gestellt wurden.

Hätten die verantwortlichen Politiker und der Tiergarten Nürnberg die in den Sand gesetzten rund 35 Millionen Euro, die unter dem Strich nach der jetzt erforderlichen Sanierung der Steinbruch-"Delfinlagune" auch wegen des umweltschädlichen Salzwasseraustritts von mehreren Hundert Tonnen stehen werden, für solch ein Vorzeige- und Bildungsobjekt investiert, wäre ihnen eine weltweite Vorbildfunktion sicher gewesen. Insbesondere mit der Teilnahme des Tiergartens am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) wäre eine länderübergreifende Unterstützung und Darstellung solch eines Alternativprojekts darstellbar gewesen – aber es ist ja vielleicht noch nicht zu spät dafür, denn das Delfinarium wird neben den laufenden Kosten auch in Zukunft beträchtliche Zuschüsse in Millionenhöhe verschlingen.

 

Aufruhr und Panik bei Nürnberger Bürgermeister Christian Vogel (SPD)  und Delfinarienbefürwortern bereits vor der Mario Barth - Sendung

Aufgrund eines Vorab-Zeitungsbericht der Nünberger Nachrichten zur Sendung äußert sich der 2. Nürberger Bürgermeister Christian Vogel aufgebracht auf seiner Facebookseite (Anm.: Aufgrund einer falschen Tatsachenbehauptung mussten die Nürnberger Nachrichten (nordbayern.de) den online-Bericht wieder "depublizieren" - ein zweiter Kurzbericht wurde nachgeschoben).

Verkannt wird bei der öffentlichen Kritik an der RTL-"Spürhündin" Nina Heinemann im Zeitungsbericht der Nürnberger Zeitung durch die Autorin Ute Wolf ganz offensichtlich, dass Nina Heinemann lediglich einen Moderationsbereich in der Sendung übernommen hat. Ute Wolf selbst ist bekennende Befürworterin von Delfinen in Gefangenschaft - so wie in der Nürnberger Steinbruch-"Delfinlagune". Gleichwohl kritisiert sie in ihrem Bericht, dass eine Medienmitarbeiterin für RTL (Nina Heinemann) sich privat für Delfine in Freiheit ausspricht, obwohl das nicht der einzigste Promi ist, der sich für "Freiheit für Flipper" ausspricht. Ute Wolf wird ein innniges Verhältnis zum Tiergartendirektor Dag Encke nachgesagt - das meinen wir natürlich rein tiergärtnerisch.

Die monatelange Recherche für den Sendebeitrag wurde intensiv und genauestens durch die Produktionsfirma Constantin Film in München für RTL durchgeführt. Dass Nina Heineman sich privat schon lange für Delfine in Freiheit einsetzt, scheint der Verfasserin des Artikels in der Nürnberger Zeitung ein Dorn im Auge zu sein - ebenso die verbale Unterstützung durch Nina Heinemann für das WDSF/ProWal-Projekt "Dolphin Care - Rescue Center Red Sea".

In einem Posting auf der Facebook-Seite von verbal-militanten Delfinarienbefürwortern schrieb Ute Wolf ein paar Tage vor der Sendung, dass sie sich noch im Urlaub befände, sich aber um das Thema kümmern wolle. Das hat sie nun getan mit ihrem unsachlichen und ganz offensichtlich angsterfüllten Beitrag über aufgedeckte Skandale im Tiergarten Nürnberg durch die Mario Barth-Sendung.  

Die politisch Verantwortlichen mit Rückendeckung der Delfinarienbefürworterin und Nürnberger Zeitungsautorin Ute Wolf ahnen offenbar, dass ihnen nach Ausstrahlung des RTL-Beitrags mit rund 3,5 Millionen Zuschauern und dem Bericht des Stern Ungemach droht.

 

WDSF fordert: Verantwortlicher Oberbürgermeister Maly, Bürgermeister Vogel und Gsell sowie Tiergartendirektor Encke sollten sofort abtreten

Die politischen Oberhäupter in Nürnberg wie Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) und die 2. und 3. Bürgermeister Christian Vogel (SPD) und Klemens Gsell (CSU) tragen die Verantwortung für das Debakel. Bürgermeister Vogel echauffierte sich bereits auf seiner Facebook-Seite am 26.06.2015 über das WDSF: “Nur der schnellen Schlagzeile wegen Fakten unter den Tisch zu kehren und Halbwahrheiten verkünden – wie es der WDSF macht – ist nicht nur ein schlechter Stil sondern schlicht unverschämt.”
Für die eigenen “Unverschämtheiten”, dem Bürger tief in die Tasche gegriffen zu haben, werden sich die Stadtoberhäupter verantworten müssen. Der Bürger sollte diesen Politkern mit ihren Parteien bei den nächsten Kommunalwahlen die Quittung zu geben. Der CSU und SPD-dominierte Kulturausschuss der Stadt Nürnberg hat die als “Vorzeigeprojekt” geplante Delfinlagune in einer Sitzung am 21. Oktober 2005 einstimmig befürwortet und der damalige Stadtrat hat das Projekt beschlossen. Darauf verweist geschickt auch Tiergartendirektor Dag Encke in einer Pressekonferenz zur Schadensbilanz am 29. Juli 2015, um sich mit dieser Aussage wohl aus der Verantwortung zu stehlen. Encke versucht, seinen Kopf aus der sich enger werdenden Schlinge zu ziehen. Aber auch er ist verantwortlich für das Fass ohne Boden im Tiergarten Nürnberg und gehört wie die drei Bürgermeister umgehend abgesetzt.

Das WDSF fordert insbesondere nach den dargestellten Skandalen in "Mario Barth deckt auf" den sofortigen Rücktritt der Nürnberger Bürgermeister Maly, Vogel, Gsell und des Tiergartendirektors Dag Encke.

Magazin Stern - Ausgabe 22.10.2015 - auszugsweise:

 

24.06.2015 - „Skandal“: Psychopharmaka nicht nur bei Appetitlosigkeit - WDSF fordert Schließung des Nürnberger Delfinariums (mynewsdesk)

Bild-Zeitung 25.06.2015

Bild Zeitung Nürnberg (WDSF-Foto) 

27.01.2015 - BILD-Zeitung Nürnberg  - "Drogenmissbrauch" bei Delfinen und Gorillas im Tiergarten Nürnberg?

Anlässlich einer aktuellen Akteneinsicht durch das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) wurde weiterhin die fortlaufende Verabreichung des Psychopharmaka Diazepam festgestellt. Das WDSF hat bereits bei der oberen Aufsichtsbehörde (Regierung von Mittelfranken) interveniert, die Vorfälle zu untersuchen und umgehend zu unterbinden.