1. Skip to Menu
  2. Skip to Content
  3. Skip to Footer

WDSF Aktionen gegen das Delfinmorden inTaiji / Japan

 

Delfinmorden in Taiji/Japan - ProWal-Foto

 



Länder/Delfinarien mit Delfinen aus Taiji/Japan




Pinger gegen die Delfin-Jagd
durch ProWal mit WDSF-Unterstützung (scinexx Das Wissensmagazin) 

German Wildlife Conservationists on a Mission to Halt Japanese Dolphin Hunting (News Blaze)

 



ProWal und WDSF aktiv gegen Delfinfänge für Delfinarien in Japan


Ein Videofilm über eine nicht ungefährliche Delfinrettungsaktion. ProWal mit Unterstützung des WDSF waren in der Delfintreibjagdsaison 2010/2011 die einzigen Organisationen, die akustisches Vergrämermaterial nach Japan einschleusten und auch einsetzten, um Delfine von der japanischen Küste fernzuhalten. Obwohl von der japanischen Mafia beobachtet und ein Gefängnisaufenthalt „wegen Verhinderung von Fischereigeschäften" drohte, wurde die Aktion dennoch und erfolgreich durchgeführt. Die Aktion wurde im Jahr 2014 verdeckt fortgesetzt.

 

Neues Gerät schützt vor Fischernetzen (National Geographic)

 

 

Aktuell


05.02.2016 - Japan schiebt prominenten Gegner der Delfin-Jagd ab (Stern) 

Radio Berlin-Brandenburg (radioeins rbb)

 

05.02.2106 - Delfinschützer O'Barry hinter Gittern (Radiointerview rbb)
05.02.2016 - TV-Trainer der Serie "Flipper" weiterhin in japanischem Gefängnis - Zustand besorgniserregend (WDSF)
03.02.2016 - Delfinschützer hinter Gittern  - Freiheit für Richard "Ric" O'Barry (Filmbericht ARD - Fiscon Media Facebook)
03.02.2016 - Delfinschützer hinter Gittern  - Freiheit für Richard "Ric" O'Barry (Textbeitrag ARD)
22.01.2016 - Japan ordnet nach Verhaftung die Ausweisung des US-Delfinschützers Ric O'Barry an (Extr.News)
22.01.2016 - US-Delfinschützer Ric O'Barry soll nach Verhaftung in Japan ausgewiesen werden (MND)
22.01.2016 - Star of dolphin-hunting film The Cove to be deported from Japan (The Guardian)
19.01.2016 - Hollywood-Star und Bambi-Gewinner Ric O'Barry in Tokio verhaftet (ots)




Taiji/Japan - Delfintreibjagd-Saison 2015/2016

 

In der Saison vom 01.09.2015 bis 29.02.2016 wurden in Taiji insgesamt 652 Meeressäuger getötet und 111 in Gefangenschaft genommen. Von sieben verschiedenen Delfin-Arten, die bejagt werden, wurden von vier Arten Tiere getötet: Rundkopf-Delfine (245), Große Tümmler (66), Grindwale (51) und Streifen-Delfine (290). In Gefangenschaft genommen wurden von den vier Arten insgesamt: Große Tümmler (98), Grindwal (1), Weißseiten-Delfine (4) und Rundkopf-Delfine (8) Tiere. Die vorgegebene und genehmigte Fangquote lag bei insgesamt 1.873 Tieren.

 

Vergleiche Fangsaisons:

2014/2015: 751 getötet – 80 in Gefangenschaft – gesamt 831

2013/2014: 834 getötet – 158 in Gefangenschaft – gesamt 992

2012/2013: 899 getötet – 247 in Gefangenschaft – gesamt 1.146

 

 

2015/2016 Art - Fang-Quote – Tatsächlicher Fang:

 

Weißseiten-Delfine (Pacific White-sided Dolphins): 134

Getötet: 0 – In Gefangenschaft: 4

__________________


Streifendelfine (Striped Dolphins): 450

Getötet: 290 – In Gefangenschaft: 0

__________________


Große Tümmler (Bottlenose Dolphins): 462

Getötet: 66 – In Gefangenschaft: 98

__________________

Schlankdelfine (Pantropical spotted Dolphins): 400

Getötet: 0 – In Gefangenschaft: 0

__________________

Rundkopfdelfine (Risso's Dolphins): 256

Getötet: 245 – In Gefangenschaft: 8

__________________


Grindwale (Long-finned pilot whales): 101

Getötet: 51 – In Gefangenschaft: 1

__________________

Kleine Schwertwale (False killer whales): 70

Getötet: 0 – In Gefangenschaft: 0

__________________


Getötet: 652 + In Gefangenschaft: 111 = 763

Fang-Quote gesamt: 1.873

Quelle: http://www.ceta-base.org/taiji/drive/results.html

__________________

 


 

Taiji: the link between dolphin drives and dolphinariums - See more at: http://right-tourism.com/2014/01/taiji-the-link-between-dolphin-drives-and/#sthash.rRu1B5jP.RlmaszoS.dpuf
Taiji: the link between dolphin drives and dolphinariums - See more at: http://right-tourism.com/2014/01/taiji-the-link-between-dolphin-drives-and/#sthash.rRu1B5jP.RlmaszoS.dpuf

 

 ProWal

Hier erfahren Sie, wie Delfine in Japan getötet und auch gefangen werden, um sie anschließend für horrende Summen (bis zu 150.000 Dollar pro Tier) an die Delfinarien-Industrie in aller Welt zu veräußern. Auch erhalten Sie hier Informationen, wie wir aktiv gegen die Delfin-Treibjagden vorgehen.

 

 

ProWal (Facebook): Taiji-Fangchronik 01.09. - 30.10.2015

 

 

Warum müssen wildgefangene Delfine toten Fisch fressen?

 

 

Delfinabrichtung in Taiji

 

Westfälische Rundschau (lks. Jürgen Ortmüller/WDSF u. James Bond-Darsteller u. Walschützer Pierce Brosnan - WDSF-Foto

 

 

Übersetzung des Nachrichtenbeitrags des japanischen Fernsehens Fuji Television Network vom 28. Mai 2015 über die Delfinhaltung in Duisburg, über die Kritik des WDSF und über die Tagung der JAZA (jap. Verband der Zoos und Aquarien)



Fuji Television NetworkJemand aus dem Publikum sagt: "Es ist eine gute Show. Ich wusste nicht, dass Delfine so akrobatisch sind." Auch in Deutschland wird die Haltung von Delfinen jedoch zunehmend schwerer. In Deutschland gab es früher Delphin-Shows an mehr als 10 Standorten die reduziert wurden als eine Reaktion auf eine Welle von Kritik. Jetzt sind es nur noch zwei Orte, wie auch hier in Duisburg.

Und in Deutschland hat sich auch der Tierschutz wie in anderen Ländern entwickelt. "Dolphin Show ist ein Missbrauch" lautet die Kritik von Tierschutzverbänden und die Zoo wären an der Reihe, die Shows abzubrechen.

Die Show, sagt jemand im Delphinarium Duisburg, ist nicht gut für Delphine. Aber eine Mutter sagt auch, dies sei gut für die Kinder und das ist das Dilemma Nummer eins. Wie können die Tiere auf so einem engen Raum wie diesem leben, viele Einrichtungen seien oft sehr schlecht .

Die Zucht von Delphinen im Zoo funktionierte zum ersten Mal in den 50er Jahren. Die Delphine in Duisburg sind aktuell sieben Tiere mit wilden Delfinen, die in Kuba und Mexiko eingefangen wurden. Fünf Delphine wurden per Zucht in dem Aquarium geboren.

Der Tierarzt im Zoo sagt „Mit der Delphin-Show möchten wir auch auf eine Bedrohung in der Ökologie und der natürlichen Umwelt hinweisen, um auch die (ökologischen) Frage zu lehren.“ Die Zooseite plant in der Zukunft die Züchtung fortzusetzen.

Lokale Tierschutzorganisationen haben das Ziel, ein Verbot der Zucht herbeizuführen und diese zu stoppen und zu hinterfragen, ob die Zoos berechtigt sind, entsprechende Aktivitäten in Europa zu fördern. In der Tat, eine wachsende Zahl von Einrichtungen hat die Zucht gestoppt.

Jürgen Ortmüller’s Tierschutzorganisation"WDSF" setzt sich dafür ein, „dass in Zukunft in Deutschland, in ganz Europa und der Welt Delphinarien geschlossen werden", sagt er. Im Jahr 2013 gab es in der Schweiz eine Gesetzesänderung, welche die Einfuhr von Delphinen verbietet. Dies sollte in ganz Europa durchgeführt werden und gleichzeitig sollten die Delphine den Status quo behalten (Anm. Jürgen Ortmüller/WDSF: „Ich habe dem japanischen Fernsehen gesagt, dass die Delfine bei Schließung von Delfinarien in fachkundig geführten teiloffenen Meeresbuchten untergebracht werden sollten.“)

In diese Entwicklung wurde jetzt die japanischen Vereinigung der Zoos und Aquarien (Anm.: JAZA) einbezogen, um die Delphine zu erhalten und die Zielsetzung ist, dass bei der Fischerei in Wakayama Taiji Delphine nicht mehr gefangen genommen werden. Beim 21. Tanaka-Treffen des Aquariums "Umitamago" gehen sie davon aus, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt. Als eine von ihnen wird auch die Möglichkeit der Rücknahme der Delfinfänge einbezogen

Während Stimmen aufkommen, welche die Möglichkeit des Austritts (Anm.: aus dem Weltverband WAZA) der japanischen Vereinigung der Zoos und Aquarien in 28 Tage erwägen, eröffneten sie die Vollversammlung, um ein Verfahren zum Erhalt der Delphine in Zukunft zu entwickeln und die Zucht zu fördern.

Arai Ichiri, Präsident der japanischen Vereinigung der Zoos und Aquarien, machte Anmerkungen zur Zucht der Delphine. Es gab vereinzelt Stimmen der Unzufriedenheit in der Diskussion wegen des Widerrufs des Bezugs von Delphinen aus dem Delphinfang (Anm.: aus Taiji). „Es gibt keine spezifische Planung in der Zukunft Wir müssen das Thema für die Zukunft studieren.“

Bei gleichzeitigem Gegenwind in der Welt, geht die Erkundung von Japan zur Sicherung der Delphine weiter. (Kansai)

 

08.09.2015 - http://www3.nhk.or.jp/nhkworld/english/news/20150908_05.html

Der größte Delfinhändler in Taiji, das Wal-Museum, tritt aus dem japanischen Zoo-Verband aus, um die Vorgaben der WAZA, keine wildgefangene Delfine aus den brutalen Delfin-Treibjagden mehr zu erwerben, zu umgehen.

 

20.05.2015 - http://www.nishinippon.co.jp/flash/f_kyushu/article/170131


Der japanische Verband der Zoos und Aquarien (JAZA) hat soeben das Abstimmungsergebnis bekannt gegeben, dass sie aufgrund des drohenden Ausschlusses aus dem Weltverband WAZA (mit Sitz in der Schweiz) keine Geschäftsbeziehungen mehr zu den Delfinfängern in Taiji/Japan eingehen wird. Dem Delfinfang und dem Töten von Delfinen in Taiji wird durch diese Entscheidung ein schwerer Schlag versetzt, der möglicherweise das Ende des Delfinfangs in Taiji bedeutet.

 

 

08.03.2015 - Massaker überlebt, jetzt zur „Therapie“ missbrauchtDas Geschäft mit Delfinen
aus der Todes-Bucht
(BILD am Sonntag) (hier: Vollständiger Text des BamS-Beitrags)

18.03.2015 - The Dubious Dolphin Therapy Business (Newsdesk)

09.03.2015 - Die Gefahren einer Delfintherapie (WDSF)

27.02.2015 - Delfintreibjagd-Saison in Taiji beendet - "Deutscher missbraucht Taiji-Delfine für Delfintherapie" (NA)

 

Fänge in Taiji/Japan nach Pingereinsatz in der Saison 2014/15 rückläufig (ProWal-Homepage Taiji)

01.10.2014 - German Wildlife Conservationists on a Mission to Halt Japanese Dolphin Hunting (News Blaze)

 

 

Abschluss-Bericht nach der ProWal/WDSF-Pingeraktion:

ProWal-Kampagne „Blue Cove 2014/2015“ zum Schutz der Delfine in Taiji

Zahlen – Statistiken:

Fangsaison: 2014/2015

Fangquote: 1.938

Arten: 7

 

Vergleiche Fangsaisons:

2014/2015: 751 getötet – 80 in Gefangenschaft – gesamt 831

2013/2014: 834 getötet – 158 in Gefangenschaft – gesamt 992

2012/2013: 899 getötet – 247 in Gefangenschaft – gesamt 1.146

Große Tümmler in Gefangenschaft:

2014/2015: 41

2013/2014: 121

2012/2013: 156

=============================

=============================

Laden-Verkaufspreis Delfinfleisch - 2015:

Preis: 2,00 – 2,60 €/Kilogramm

Fleischgewicht 751 getöteter Tiere von fünf Arten:

Etwa 68.000 Kilogramm

Gesamterlös Ladenverkauf: 136.000 € - 176.800 €

Durchschnitt: 180 € - 235 € pro getötetem Tier

==================================

Durchschnitts-Verkaufspreise exportierter Delfine aus Japan (2013):

Für einen untrainierten Delfin: 8.000 €

Für einen trainierten/abgerichteten Delfin: 34.000 €

==================================

 

Saison 2014/2015:

In Gefangenschaft genommen wurden:

2 Grindwale, 7 Rundkopf-Delfine, 24 Schlankdelfine, 6 Pazifische Weißseiten-Delfine und 41 Große Tümmler

Die in Gefangenschaft genommenen Grindwale und Rundkopf-Delfine sind für die weltweite Delfinarien-Industrie nicht von Interesse und zum Teil auch in Japan unverkäuflich, weil es keine geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten für diese Tiere gibt. Sie werden in den Meerwasser-Gehegen des Wal-Museums in Taiji verbleiben, weil sich dieses gerne mit seltenen Exemplaren gegenüber anderen japanischen Delfinarien hervorheben möchte. Ebenso verbleiben die Tiere mit einem Gen-Defekt im Wal-Museum. Der Albino Große Tümmler „Angel“, der im Februar 2014 gefangen und für 500.000,- € zum Verkauf angeboten wurde, befindet sich nach wie vor im Wal-Museum.

Schlankdelfine eignen sich auch nicht sonderlich für die Haltung in Gefangenschaft und werden nur für Delfinarien in Japan gefangen. Im Moment wird in Taiji mit den jetzt gefangenen Tieren dieser Art versucht, sie länger am Leben zu halten, um sie für den japanischen Markt „salonfähiger“ zu machen.

Pazifische Weißseiten-Delfine sind selten und deshalb für die Delfinarien-Betreiber zwar interessant, aber der Erwerb ist mit einem hohen Risiko behaftet. Obwohl die Pazifischen Weißseiten-Delfine in Gefangenschaft 20 Jahre alt werden können, sterben die meisten von ihnen innerhalb des ersten Jahres.

Große Tümmler, bekannt geworden durch die TV-Serie „Flipper“, ist die gefragteste Art der weltweiten Delfinarien-Industrie.

Noch nie gab es einen so großen Bedarf an Delfinen seitens der weltweiten Delfinarien-Industrie. Neue Delfinarien, wie in Thailand und in Marokko, sind geplant.

106 Delfinarien haben bereits wildgefangene Delfine aus Taiji erworben, hauptsächlich die etwa 50 japanischen Delfinarien. Verkauft werden die Meeressäuger auch ins Ausland, vorwiegend nach China, aber auch nach Korea, Taiwan, Philippinen, Russland, Georgien, Ukraine, Saudi-Arabien, Arabische Emirate, Iran, Ägypten, Tunesien und in die Türkei.

1979 wurden drei Delfine aus Japan in das Delfinarium in den Neunkircher Zoo nach Deutschland gebracht. Sie wurden damals für jeweils 60.000 Mark inklusive Transport gekauft. Ein Delfin starb. Der Verbleib der beiden anderen Tiere ist bis heute unklar, da die deutschen und auch jedes europäische Delfinarium eine DNA-Analyse seiner Delfine verweigert.

 

Taiji - Wirtschaftlich angeschlagen!

Der Verkauf des Fleisches der getöteten Delfine deckt bei langem nicht die Kosten zur Unterhaltung der Treibjagdflotte von 12 Booten.

Der Fang der lukrativen Großen Tümmler ging um 66 % zur letzten Saison und zu 75 % zur Fangsaison 2012/2013 zurück!

Von den 41 Großen Tümmlern, die in der letzten Saison gefangen wurden, sind bereits mindestens 4 Delfine untrainiert an Delfinarien verkauft worden. Der Erlös beträgt pro Tier etwa 8.000 €. Die restlichen Großen Tümmler werden, falls sie die grausame Zeit ihrer Abrichtung überhaupt überleben, nach etwa ein bis zwei Jahren für etwa 34.000 € pro Tier verkauft werden können.

Der Fang und der Verkauf von Großen Tümmlern aus der letzten Saison bringt den Delfinkillern und Händlern etwa 1,3 Millionen € ein.

In den Jahren zuvor konnte noch ein Vielfaches davon erzielt werden!

Taiji hat schon sehr bald ein weiteres Problem. Die Delfinhändler können die große weltweite Nachfrage nach Großen Tümmlern im Moment nur noch aus den Beständen von Fängen aus früheren Treibjag-Saisons abdecken und schon sehr bald könnten die Meeresgehege dort leer sein. Es drohen Umsatzverluste von mehreren Hundert Millionen € für die Betreiber von Delfinarien, wenn sie keine weiteren Delfine mehr für ihre Anlagen bekommen würden!

Für die Delfinarien-Betreiber ist Taiji aufgrund seiner geringen Fänge von Großen Tümmlern in der letzten Saison ab nun und für die Zukunft ein unzuverlässiger Delfin-Lieferant!

Es steht zu befürchten, dass deshalb schon in der nächsten Saison (September 2015 – März 2016) in dem japanischen Fischerdorf Futo wieder größere Delfinfänge begonnen werden, nachdem dort die Tötungen vor ein paar Jahren völlig eingestellt und nur noch wenige Große Tümmler für den japanischen Markt gefangen wurden.

Auch auf den Salomonen-Inseln werden schon manche wieder sehr große Dollaraugen haben, wenn sie wieder Delfine fangen und verkaufen könnten. Bisher erhielten die Einwohner dort eine „Erpressungs-Entschädigung“ dafür, dass wenn sie keine Delfine töten und für die Delfinarien-Industrie fangen, sie einen finanziellen Ausgleich dafür erhalten. Die Angebote der Delfinarien-Betreiber werden jedoch sicherlich höher und verlockender sein, als diese Ausgleichszahlungen!

 

Weitere Pinger-Aktion von ProWal

Auffallend war während der letzten Treibjagd-Saison in Taiji, dass sich die Delfine oftmals nicht mehr so küstennah befanden, wie das noch in den vorigen Saisons der Fall war, was wir der Platzierung unserer Pinger zuschreiben.

Dadurch haben die Delfine auch deutlich bessere Chancen, der Treibjagdflotte zu entkommen! Oft versuchten die Delfinkiller über mehrere Stunden die Delfingruppen zusammenzuhalten und sie in Richtung Küste zur Schlachtbucht zu treiben. Oftmals gelang dies nicht und die Delfine konnten entkommen!

Auch wenn die Pinger leider nicht alle Delfin-Arten gleichermaßen ansprechen, so konnte dennoch ein Rückgang der Tötungen und die Halbierung der Fänge zur Vorsaison festgestellt werden!

Wir danken an dieser Stelle recht herzlich allen Spendern, die uns bei der letzten Vergrämeraktion unterstützt haben!

ProWal wird seine Kampagne bei ausreichender Unterstützung zum Schutz der Delfine in Japan fortsetzen.

Wir haben nun auch einen Weg gefunden, um die Pinger noch weiter vor der Küste vor Taiji platzieren zu können, als was bisher für uns möglich war.

 

Andreas Morlok

CEO ProWal

© März 2015

 

 

 

 

 



 

Taiji-Statistik auf Ceta-Base

 

Delfinarien mit Delfinen aus Treibjagden (Ceta-Base)

 

Vorgegebene Delfinfangquote Japan

 

Radio-Interview (Deutsche Welle) mit Ric O'Barry und Jürgen Ortmüller (WDSF) zum Thema "Die Bucht", Taiji-Delfinmord und Delfinarien

 

Aktuell

 

19.01.2016 - Hollywood-Star und Bambi-Gewinner Ric O'Barry in Tokio verhaftet (ots)

11.04.2015 - Gestrandete Delfine - Japan in Angst vor nächstem Erdbeben (MZ)

06.03.2015 - Mercury Levels Continue to Rise in the North Pacific (one green planet)

27.02.2015 - Delfintreibjagd-Saison in Taiji beendet - "Deutscher missbraucht Taiji-Delfine für Delfintherapie" (NA)

28.02.2015 - Delfinschutz durch Vergrämergeräte (TV-Kinderbeitrag toggo.de)

30.01.2015 - Japan tötet Delfine: Alle Fakten über Taiji (BRAVO.de)

17.11.2014 - Pingereinsatz reduziert Taiji-Delfinfang (ProWal Facebook)

01.10.2014 - Pro Wal, German conservationists ping to stop dolphin hunters (The Panama News)

01.10.2014 - German Wildlife Conservationists on a Mission to Halt Japanese Dolphin Hunting (News Blaze)

30.09.2014 - Pinger gegen die Delfin-Jagd (scinexx Das Wissensmagazin)

26.09.2014 - Deutsche Tierschützer wollen japanische Delfintreibjagden mit Fischerei-Technik beenden (ots)

10.09.2014 - Japanischer Walfang: Eine blutige Tradition, die keine ist (Tages Anzeiger)

01.09.2014 - Japan eröffnet die Jagd auf Delfine - Wenn Flipper verblutet (n-tv)

31.03.2014 - Walschützer begrüßen Walfangverbot für Japan (Focus online)

02.04.2014 - Obama Vows Continued Pressure on Iceland to End Whale Hunting

31.03.2104 - "Urteil gegen Walfänger" mit Kurzstatement vom WDSF (RTL2)

31.03.2014 - Walfang-Verbot in der Antarktis: Japan könnte weiter töten (Spiegel online)

20.01.2014 - Japan schlachtet wieder Delfine ab  (Focus online)

 

Pressemitteilung des Internationalen Gerichtshof: http://www.icj-cij.org/docket/files/148/18162.pdf

 

 


Gibt es bereits Delfine aus Taiji/Japan in der EU? Europäische Delfinarien blocken (Pressetext kurz)

 


IN DEUTSCHLAND GAB ES DELFINE AUS JAPAN - Lügen von deutschen Zoo-Direktoren



(WDSF - Akt. Dez. 2014) Das Lügenhaus der Delfinarien-Industrie bricht immer mehr in sich zusammen! Immer wieder wurde von deutschen Zoos behauptet, dass es in Deutschland und in der EU nie Delfine aus Japan gegeben habe. In einem Zeitungsbericht der Westfälischen Nachrichten aus 2009 behaupteten die Zoo-Direktoren (Nürnberg und Duisburg): "
Dabei stamme kein einziges Tier in den Delfinarien der Europäischen Union aus Japan oder aus anderen vergleichbaren Delfintreibjagden.

Hier die Wahrheit:

Im Neunkircher Zoo befanden sich drei Delfine aus japanischer Delfin-Treibjagd (Saarbrücker Zeitung 2014: http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/Als-Flipper-hoch-drei-fuer-Stimmung-sorgte;art2800,5243249). Besitzer der Defline war Arthur Frank (vormals Betreiber des Safari-Parks in Großgerau), der die Delfine aus dem Zoo Landau 1978 in den Neunkircher Zoo brachte. Als die drei „Neunkircher“ (vormals Zoo Landau) Delfine Lolita, Pinocchio und Waltesito durch Infektionen starben, kaufte Besitzer Arthur Frank drei neue – Olli, Blecky und Taiji (Quellen: Saarbrücker Zeitung und Saarland online sol.de). Stolze 3,10 Meter war der größte Delfin und soll angeblich der größte Delfin in der Bundesrepublik gewesen sein. Jedes der Tiere, die aus Japan kamen, kostete inklusive Transport damals 60 000 Mark.

Nach unseren Recherchen kam das Delfinweibchen „Taiji“ in das Delfinarium HolidayPark/Haßloch, welches 1994 geschlossen wurde. „Taiji“ starb am 14. Mai 1990 durch Nierenversagen. Der Verbleib von „Olli“ und „Blecky“ ist unbekannt.

Die Delfinarien-Industrie in Deutschland hat mit dem Kauf der Delfine aus Japan die grausamen Delfin-Treibjagden in Taiji aktiv unterstützt! Die Aussage der Zoo-Direktoren in Nürnberg und Duisburg lt. dem Bericht in den Westfälischen Nachrichten ist eine Lüge, dass kein Delfin aus Japan gestammt hätte!

Es ist nicht verwunderlich, dass 30 Delfinarien in der EU trotz der ausdrücklichen Nachfrage durch ProWal und WDSF die Abgabe von DNA-Analyse-Daten über die in Gefangenschaft gehaltenen Delfinen verweigern (s.u.)!

Der Zoo in Duisburg verweigert bis heute die vollständige Einsichtnahme in seine Unterlagen. Der Zoo fürchtete nach eigenen Angaben, dass die Offenlegung der Daten falsch interpretiert werden könnte und es eine "Hexenjagd der Tierrechts-Organisationen" (O-Ton Zoo-Direktor Achim Winkler/Duisburger Zoo) geben könnte! Im Oktober 2014 verurteilte das Düsseldorfer Verwaltungsgericht nach eine WDSF-Klage den Zoo Duisburg Akteineinsicht zu gewähren oder die Daten im Internet zu veröffentlichen. Der Zoo erstellte kurzfristig eine neue Homepage, wobei die veröffentlichten Daten jedoch unvollständig sind. Das WDSF legte im November 2014 Berufung gegen das Urteil ein.

Auch das dubiose Europäische Erhaltungszucht-Programm (EEP) der europäischen Zoos und Aquarien für Delfine ist nicht öffentlich und jede Forderung nach Offenlegung oder Einsichtnahme der Zuchtbücher wurde bisher verweigert. Für die Überarbeitung des Säugetiergutachtens des Bundesministeriums standen die Daten nicht zur Verfügung, sodass der Neuentwurf der Haltungsbedingungen keine vollständige rechtmäßige Rechtsgrundlage für die Delfinhaltung darstellt.

 


22.03.2014 - Fernseh-Berichte in Rumänien aufgrund der ProWal&WDSF-Recherchen:

http://www.digi24.ro/Stiri/Digi24/Actualitate/Stiri/Scandal+la+Constanta+Cat+de+legala+a+fost+cumpararea+delfinilor+

http://www.digi24.ro/Stiri/Regional/Digi24+Constanta/Stiri/Delfinii+din+Constanta+ar+fi+fost+capturati+ilegal

 

(Hagen/Radolfzell/Brüssel – 19.03.2014) WDSF/ProWal - Im Herbst 2013 erreichte eine dubiose E-Mail eines Finanzinvestors aus Rumänien die deutsche Delfin- und Walschutz-Organisation ProWal. Die Anfrage, in der um Mithilfe für den Bau eines neuen Delfinariums in Rumänien (EU) gebeten wurde, weckte zuerst das Interesse der Delfinschützer und sorgte dann nach eigenen Recherchen für Empörung.

 

Andreas Morlok, ProWal-Geschäftsführer: „Der Absender der E-Mail, ein gewisser Herr Popescu aus der rumänischen Stadt Suceava, war sich wohl nicht bewusst, dass wir auf der Delfinschutzseite stehen, die sich für die Schließungen von Delfinarien weltweit einsetzen. Zum Schein gingen wir auf die Anfrage ein und fragten nach, was denn genau geplant sei und woher die Delfine für das neue Delfinarium kommen sollen? Eine Investorengruppe, die viel Geld hätte, würde zuerst einen privaten Pool bauen, damit es einfacher sei, Delfine aus der Ukraine, Russland oder China zu besorgen. Der Delfin-Verkäufer würde alle notwendigen Dokumente beschaffen. Später solle das Delfinarium dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, so die Antwort. Wir waren bestürzt, denn alle drei Länder sind für Zuchterfolge von Delfinen nicht gerade bekannt. Alle diese Länder importieren Delfine aus dem japanischen Fischerort Taiji, das nach der Oscar-prämierten Dokumentation „Die Bucht“ für seine blutigen Delfin-Treibjagden weltweit bekannt wurde. Da es Rumänien, das seit 2007 Mitgliedsland der EU ist, bereits schon in 2010 zu dubiosen Delfin-Importen aus Asien kam, begannen wir zusammen mit dem deutschen Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) umfangreiche Recherchen.“

 

ProWal reiste im September 2013 nach Constanta am Schwarzen Meer und recherchierte im bisher einzigen rumänischen Delfinarium. Auch wurden die Behörden in Bukarest eingeschaltet.

 

Andreas Morlok: „In dem winzigen Delfinarium in Constanta lebten nur noch zwei der drei Delfine, die für 500.000,- € von dem Zoo in Peking gekauft wurden. Ein Delfin starb angeblich. Das schon seit 1972 existierende Delfinarium hatte zeitweise überhaupt keine Delfine mehr, denn alle Tiere, allesamt Wildfänge, starben frühzeitig. Laut Aussage des rumänischen Delfinarium-Betreibers seien die drei aus China erworbenen Delfine gar Nachzuchten aus zweiter Generation. In Peking gab es allerdings den ersten Zuchterfolg in 2003. Das Kalb starb. Die Zuchterfolge sind spärlich und es gibt keine Berichte darüber, dass überhaupt eine Zucht in zweiter Generation gelang. Das Zoo-Delfinarium in Peking zählt aufgrund seiner erfolglosen Zuchtbemühungen und großem Bedarf an weiteren Tieren zu den größten Einkäufern für wildgefangene Delfine aus Japan - ebenso die Delfinarien in der Ukraine und in Russland. Auf unsere Forderung von DNA-Analyse-Daten, um die Herkunft der Delfine nachzuweisen, ging weder das Umwelt-Ministerium in Bukarest, noch der Betreiber des Delfinariums in Constanta ein. Wir werden die uns zur Verfügung gestellten Dokumente prüfen lassen, denn die Mutter eines Delfins (Chen-Chen) war ein Wildfang. Es ist davon auszugehen, dass diese Dokumente allesamt gefälscht sind, was bereits auch bei Delfin-Importen aus Japan über die Ukraine nach Ägypten schon einmal der Fall war.“

 

2013 wurde schon einmal versucht, Delfine aus Japan über die Ukraine in die EU nach Tschechien einzuführen, was durch Interventionen verhindert werden konnte.Jürgen Ortmüller, Geschäftsführer des WDSF: „Importe von Delfinen in die EU für eine überwiegend kommerzielle Nutzung sind verboten. Da die Delfine täglich an den Shows in den Delfinarien teilnehmen, dürften überhaupt keine Importe mehr in die EU zugelassen werden! Die Zoo-Betreiber in Nürnberg und Duisburg verkaufen die Shows mit den Delfinen jedoch als Bildungsprogramm und als Bewegungstraining.

 

 

DNS-Anfragen wegen der Herkunft der Delfine verweigert - EU finanziert rumänisches Delfinarium

Um den Verdacht auszuräumen, dass sich bereits wildgefangene Delfine aus Japan in der EU befinden, wurden alle 30 Delfinarien von ProWal und WDSF gebeten, Dokumente und DNA-Untersuchungsberichte für ihre in Gefangenschaft gehaltenen Delfine  zur Verfügung zu stellen.

 

Andreas Morlok: „Nur wenige Delfinarien waren für eine Kooperation überhaupt bereit und stellten uns kaum aussagekräftige Dokumente zur Verfügung. DNA-Analyse-Daten übermittelte keiner, was natürlich tief blicken lässt! Auch das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für Delfine ist ominös und völlig intransparent. Dieser "private" Zusammenschluss von europäischen Delfinarien und Aquarien stellt überhaupt keine Daten zur Verfügung und arbeitet im Verborgenen. Laut Aussage der Deutschen Bundesregierung aus 2010 gibt es gar Delfinarien außerhalb der EU, die diesem EEP angehören. Für Zuchtbemühungen werden andauernd Delfine und auch Fortpflanzungsmaterial zwischen den teilnehmenden Delfinarien hin- und her getauscht.“

 

ProWal und das WDSF stellten bei ihren Recherchen auch fest, dass die EU über einen Strukturfond den Ausbau des Delfinariums im rumänischen Constanta mit 900.000,- € und den größten Teil der Kosten von 11,5 Millionen € für den Ausbau des Delfinariums in der litauischen Stadt Kleipeda finanziert.

 

Andreas Morlok: „Diese Unterstützung der EU mit Steuergeldern ist ein Skandal und muss sofort rückgängig gemacht werden. Beide Delfinarien verweigern die zur Verfügungstellung von DNA-Material über ihre in Gefangenschaft gehaltenen Tiere. In Litauen, seit 2004 EU-Mitglied, befinden sich auch wildgefangene Delfine aus dem Schwarzen Meer, die aus dem ukrainischen Sevastopol gekauft wurden. Die Entnahmen von Delfinen aus dem Schwarzen Meer sind durch ein Fang-Moratorium verboten. Es gibt auch Hinweise dafür, dass Delfine mit unbekanntem Ursprung aus Russland nach Litauen gebracht wurden.“

 

 

Deutsche Zoos verbreiten Lügen


In Deutschland gibt es nach zwölf Schließungen noch zwei Delfinarien in den Zoos der Städte Duisburg und Nürnberg. Duisburg stellte den beiden Tierschutz-Organisationen ProWal und WDSF bis September 2014 überhaupt keine Unterlagen zur Verfügung. Erst eine WDSF-Klage vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf führte zu einem Urteil gegen den Duisburger Zoo, die Daten zu veröffentlichen. Eine neue Homepage des Zoos ist jedoch lückenhaft, sodass das WDSF in die Berufung gegangen ist. Beide Delfinarien in Nürnberg und Duisburg verweigerten die Herausgabe von Gen-Analyse-Daten.

 

Mit einer zweifelhaften Aussage äußerte sich der Zoo in Nürnberg: „Der Tiergarten Nürnberg, so wie alle anderen europäischen Delfinarien, verurteilen das Abschlachten der Delfine und niemals werden Tiere aus Taiji in unsere Delfinarien kommen.“

 

Jürgen Ortmüller widerspricht: „Diese Aussage ist falsch, denn es befinden sich offenbar bereits Delfine aus Taiji in europäischen Delfinarien. Unter anderem in Russland und in der Ukraine. Anstatt falsche Behauptungen aufzustellen, wäre es der Sache dienlicher, dass alle Delfinarien in der EU mehr Transparenz zeigen würden. Die Zoos in Duisburg und in Nürnberg sind Mitglieder des Weltzooverbandes WAZA, in der auch der Japanische Zoo-Verband JAZA Mitglied ist. Viele Mitglieder der JAZA, wie unter anderem das Wal-Museum in Taiji, sind aktiv an den grausamen und blutigen Delfin-Treibjagden beteiligt, wobei die schönsten Delfine vor dem Abschlachten aussortiert werden und für Preise von rund 150.000 US-Dollar pro antrainiertem Delfin weltweit verlauft werden."

 

ProWal und das WDSF fordern die EU-Kommission auf, ihre Unterstützung für den Ausbau der Delfinarien in Rumänien und in Litauen unverzüglich zu beenden. Zudem müsse ein ausnahmsloses Importverbot für Delfine in die EU beschlossen werden, da weder die Zucht nachhaltig ist, noch Delfine ausgewildert werden und es überhaupt keine Transparenz über die Tiere in den vorhandenen Delfinarien gibt. Die Abschaffung des EEP für Delfine ist ebenso erforderlich, wie ein Zuchtverbot, da dieser Zusammenschluss nur für die Verfolgung kommerzieller Interessen der Delfinarien-Betreiber dient und nicht zum Artenschutz freilebender Delfin-Populationen beiträgt.--

 

 

 

20.12.13

Das Delfinarium in Constanta/Rumänien soll mit 900.000 Euro des EU-Strukturfonds ausgebaut werden! Ausbaukosten- 2,8 Mio € - Ein Drittel soll von der EU bezahlt werden - Most of the funding will come from the natural sciences museum – two thirds – and a third from EU money.

http://www.romania-insider.com/dolphinarium-in-romanias-seaside-city-constanta-to-get-facelift-and-expansion-with-eur-2-8-mln/112018/

 

Hintergrund und Fotos (ProWal):
http://walschutzaktionen.de/514601/2184001.html

 

 

 

 Rund 2.000 Demonstranten gegen Taji-Delfinmord in Berlin

Eine Initiative der Bürgerinitiative Aktion Fair Play (AFP) mit Unterstützung des WDSF

10.02.2014 - Jap. Botschafter lässt Demonstranten gegen Delfinmassaker abblitzen 
Unterstützung von Pierce Brosnan (Focus online)

 

Groß Demo in Berlin (WDSF-Foto)

Unterstützung auch durch Schauspieler Raul Richter von GZSZ (mitte)

 

 

Westfälische Rundschau (lks. Jürgen Ortmüller/WDSF u. James Bond-Darsteller u. Walschützer Pierce Brosnan - WDSF-Foto)

 

    WDSF-Foto   

WDSF-Foto

                           

 

 
Rául Richter (GZSZ) für den Wal- und Delfinschutz bei der Demo in Berlin

 

 

 

Weitere Fotos von der Demonstration auf Facebook (Copyright WDSF)

 

 

WDSF-Foto(10.02.2014 - Berlin/Hagen - WDSF) Etwa 2.000 Demonstranten gingen am Samstag in Berlin auf die Straße, um gegen den japanischen Wal- und Delfinfang zu protestieren. Es war bisher weltweit die größte Kundgebung zum Thema. Die Berliner Bürgerinitiative Aktion Fair Play (AFP) mit Sonja Wende und Janine Mohaupt hatte mit Unterstützung des Hagener Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) zu der Veranstaltung aufgerufen.

Vor der von der Polizei abgesperrten japanischen Botschaft in der Hiroshimastraße formierten sich die Teilnehmer lautstark, um zum Potsdamer Platz und Brandenburger Tor zu ziehen. Selbst japanische Passanten wollten unbedingt mit den blutigen Plakaten der Bilder von dem grausamen Delfinfang in Taiji fotografiert werden und solidarisierten sich spontan.

 

Etliche Promis von der TV-Serie GZSE mit Raul Richter hatten die Veranstaltung auf ihren Facebook-Seiten beworben und halfen fleißig mit, Unterschriften gegen den japanischen Wal- und Delfinfang zu sammeln. Krönender Abschluss vor dem Brandenburger Tor war ein Kurzbesuch von Ex-007-Schauspieler Pierce Brosnan, der sich anlässlich der Berlinale in Berlin aufhält. Im Gespräch mit dem WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller ermutigte er die Demonstranten sich für den Wal- und Delfinschutz einzusetzen. Brosnan unterstützt seit Jahren die Bemühungen von Tierschützern und hatte auch an US-Präsident Barack Obama appelliert, sein Wahlkampf-Versprechen, die immer noch legale Jagd auf Kleinwale und Delfine zu verbieten, endlich einzulösen (s.a. Filmbeitrag Pierce Brosnan: http://www.youtube.com/watch?v=ORMeUpcf9XE).

 

Im Vorfeld der Demonstration hatte der WDSF-Gründer Jürgen Ortmüller um ein persönliches Gespräch bei dem japanischen Botschafter in Berlin, Takeshi Nakane, anlässlich der weltweiten Proteste gebeten. Nakane ließ den Tierschützer jedoch abblitzen und ignorierte seinen Gesprächswunsch.

 

Immer mehr Demonstranten formieren sich in deutschen Städten zum Protest gegen die blutigen Delfinmassaker in der kleinen Delfinfangbucht von Taiji. Erst kürzlich wurde eine Delfinfamilie mit 250 Tieren zusammengetrieben und der größte Teil brutal abgeschlachtet. Delfinmütter verloren ihre Delfinbabys und auch schwangere Delfine fanden den Tod. Ein Schlachtdelfin bringt den Fischern etwa 450 Euro. Meist werden die schönsten Delfine vor dem Schlachten aussortiert, in Taiji für Delfinarien antrainiert und erzielen Verkaufspreise von rund 120.000 Euro.--

English:


Japanese ambassador brushes off demonstrators against dolphin slaughter- Demo supported by Pierce Brosnan

WDSF/Hagen - Febr. 10, 2014. About 2000 demonstrators protested on the streets Saturday in Berlin against the Japanese whale and dolphin hunt. It was yet the biggest rally for that topic worldwide . The local initiative of Berlin Aktion Fair Play (AFP) with Sonja Wende and Janine Mohaupt called upon the event with the support of the Hagen whale and dolphin protection forum ( WDSF).

In front of the Japanese embassy in the Hiroshima street, which was closed of by police, many of the very vocal participants waited to move to the Potsdamer Platz and Brandenburger Tor. Even Japanese by-passers wanted to have their photo taken , showing spontaneous solidarity ,while holding a sign that showed the bloody pictures of the horrific dolphin hunt. Several celebrities from the TV show GZSZ with Raul Richter advertised the event on their facebook page and helped diligently to collect signatures against the Japanese whale and dolphin hunt. The demonstration ended in front of the Brandenburger Tor with a special visit from former 007 actor Pierce Brosnan, who was at the time in Berlin due to the Berlinale. In a conversation with the WDSF leader Juergen Ortmueller, he encouraged the demonstrators to commit themselves for the whale and dolphin protection. Brosnan has been supporting the efforts of animal rights activists for years and also called upon president Barack Obama to abide his election promise to put a stop to the still legal hunt on whales and dolphins.

Prior to the demonstrations the WDSF leader Juergen Ortmueller asked for a personal conversation with the Japanese ambassador in Berlin, Takeshi Nakane, to discuss the worldwide protest. But Nakane brushed off the activist and ignored his wish for talks.

More and more demonstrators formed in several German cities to protest the bloody dolphin massacre in the cove of Taiji.Only recently a dolphin family of 250 dolphins were hunted down and the biggest part of them were slaughtered. Female dolphins lost their babies and even pregnant dolphins lost their lives. One slaughtered dolphin brings about 450 Euro to the fishermen. Often the best specimens are sorted out before the slaughter to be trained in aquariums or mammal parks so they can reach a sale price of about 120.000 Euro.

Pierce Brosnan for the whales:
s.a.http://www.youtube.com/watch?v=ORMeUpcf9XE

Wal- und Delfinschutz-Forum Fotostrecke: http://ots.de/8Cxym

Aktion Fair Play Demo: http://ots.de/RJarl

 

 

 

 

 

 "Stolzes Japan sagt Deutschland den Kampf an"

 


WDSF - 21.01.2014 - Wir hoffen, den positiven Druck auf die Politik noch erhöhen zu können. Die deutsche Botschaft in Japan hat dem WDSF nach eindringlichen Aufforderung vom Sonntag, 19.01.2014, für ein sofortiges Handeln zur Rettung der Delfine in Taiji folgendes mitgeteilt:

"Die Deutsche Botschaft Tokyo ist über die Vorgänge in der Bucht von Taiji informiert. Sie nimmt die vielfach zum Ausdruck gebrachten Proteste aus Deutschland sehr ernst und hat deshalb gestern bei einem Gespräch im japanischen Ministerium die in der Öffentlichkeit massiv zum Ausdruck gebrachte Kritik sehr deutlich gemacht."

Was heißt das? Gar nichts! Denn das Abschlachten der Delfine hat am Dienstagmorgen begonnen. Wir fordern weitreichende Maßnahmen gegenüber Japan, um das Massaker dort umgehend zu stoppen.

Es ist Augenwischerei, wenn sich heute Bundeslandwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich (CSU) "empörend und schockierend" über das Delfinschlachten in Japan  äußert und die "Dringlichkeit deutlich macht, auch Delfine international unter Schutz zu stellen". Kurz nach Friedrichs Äußerung erfolgte die Ankündigung Japans auf dem Weltwirtschaftforum in Davos "Deutschland den Kampf anzusagen". Im Jahr 2009 hatte sich die Bundesregierung vor der Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) noch für einen "Gemeinsamen Standpunkt" für (!) die Bejagung der Kleinwale zusammen mit 23 anderen Staaten ausgesprochen. CDU/CSU und FDP haben im Mai 2013 den wissenschaftlich begründeten Antrag des WDSF über die Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen zur Beendigung der Delfinhaltung und zu einem Importverbot abgelehnt. Die FDP hat dafür ihre Quittung bekommen. Wenn CDU/CSU und SPD und die Bundesregierung nicht umgehend handeln, werden sie beginnend mit der Europa-Wahl und den anstehenden Kommunalwahlen ebenso abgestraft. Dafür werden wir uns einsetzen!

Pressestimmen

 

31.03.2014 - Walschützer begrüßen Walfangverbot für Japan (Focus online)
31.03.2014 - Walfang-Verbot in der Antarktis: Japan könnte weiter töten (Spiegel online)

10.02.2014 - Jap. Botschafter lässt Demonstranten gegen Delfinmassaker abblitzen – Unterstützung von Pierce Brosnan (Focus online)
07.02.2014 - Solidarische Grußbotschaft zur Demonstration in Berlin (Bundesgeschäftsführerin Die Grünen)
07.02.2014 - Groß-Demo in Berlin gegen japanische Delfinmassaker - Udo Lindenberg solidarisiert sich (Yahoo)
29.01.2014 - Stern.de berichtet: - Was Sie über die Delfinjagd in Taiji wissen sollten
21.01.2014 - Delfin-Massaker in Taiji (RTL2 TV-Film)
21.01.2014 - Dutzende Delfine beim Walfang-Ort Taiji getötet (Tagesspiegel)
21.01.2014 - Japan: In Taiji werden wieder Delfine abgeschlachtet (Nordbayern.de)
21.01.2014 - Delfintöten hat begonnen - Tierschützer beklagen Untätigkeit der deutschen Regierung (ots/dpa)
21.01.2014 - Der Todeskampf der Delfine (Bild.de)
21.01.2014 - Kritik an Delfinschlachtung nimmt zu - Friedrich "empört" über Bilder (RTL)
21.01.2014 - Delfintöten hat begonnen - Tierschützer beklagen Untätigkeit der deutschen Regierung (ots/dpa)
20.01.2014 - Japan schlachtet wieder Delfine ab  (Focus online)
20.01.2014 - Dramatisches Delfinmorden (Hessen TV)
20.01.2014 - Japan tötet wieder Delfine (Frankfurter Rundschau)
20.01.2014 - Renate Künast: Delfin-Gemetzel in Japan muss ein Ende haben (ZDF heute.de)
20.01.2014 - Dramatisches Delfinmorden in Japan – US-Botschaft interveniert (Hessen Tgbl.)
19.01.2014 - Tierquälerische Delfinjagd in Japan - 250 Delfine eingekesselt (RTL2-TV-Film)

The Japan Times: Defend dolphins, not a ‘tradition’
Japanese Translation

 

 

 

 Tierquälerische Delfinjagd in Japan - 250 Delfine zum Abschlachten und für Delfinarien eingekesselt (RTL2)

 

 

 

 

 

Japanisches Delfintöten hat begonnen - Tierschützer beklagen Untätigkeit der deutschen Regierung
WDSF-Pressemitteilung vom 21. Januar 2014

 

(WDSF - Hagen - 21.01.2014) Nachdem eine außergewöhnlich große Delfinschule mit rund 250 Tieren am vergangenen Freitag von japanischen Fischern in dem Küstenort Taiji zusammengetrieben worden war, begann am Dienstagmorgen das blutige Abschlachten der Meeressäuger. Das deutsche Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) steht laufend mit zwei japanischen Tierschützerinnen in Taiji und mit der Organisation Sea Shepherd in Verbindung.

 

Die Delfine mussten vier Tage ohne Nahrung in einer mit Netzen abgesperrten kleinen Bucht voller Panik auf ihren Tod warten. Zuvor waren etwa 50 der schönsten Delfine für den Verkauf an Delfinarien ausgesondert worden. Antrainiert erzielen die Großen Tümmler jeweils einen Kaufpreis von bis zu 150.000 US-Dollar.

 

Einen äußerst seltenen Albino-Jung-Delfin brachte den Fischern eine Einnahme von umgerechnet 8.000 US-Dollar beim Verkauf an das örtliche Delfinarium "Taiji Wal-Museum", anstatt etwa 600 Dollar für einen normalen Schlacht-Delfin, teilte das WDSF mit. Ein Weiterverkauf könnte allerdings bis zu einer halben Million US-Dollar erbringen, falls sich der weiße Delfin gesund weiter entwickelt.

 

Jürgen Ortmüller, Geschäftsführer des WDSF, beklagt die mangelnde Unterstützung von deutschen Regierungspolitikern. Seit dem Wochenende hatte die Tierschutzorganisation mehrfach die deutsche Botschaft in Japan per E-Mail angeschrieben und um eine kritische Stellungnahme gebeten, damit das Delfinschlachten noch gestoppt werden könnte. Vertreter der Bundesrepublik ist derzeit der deutsche Gesandte Stefan Herzberg, der den am 31.10.2013 abgetretenen deutschen Botschafter in seinem Amt vertritt. Die amerikanische Botschafterin, Caroline Kennedy, hatte den Delfinfang scharf verurteilt. Der japanische Regierungssprecher rechtfertigte sich mit der angeblich alten Tradition des Delfinfangs.

 

Ortmüller: "Wir können die Untätigkeit der deutschen Politik nicht verstehen. Aus Berlin war von Regierungsseite nicht ein Wort zu dem grausamen Treiben in Taiji zu hören. Der deutsche Gesandte in Tokio schweigt ebenfalls zu dem Delfin-Abschlachten. Wir werden jetzt über Facebook eine Aktion starten, um die Politiker wachzurütteln."

 

Für Samstag, den 8. Februar, planen die Tierschützer eine Demonstration in Berlin, die um 13:00 Uhr vor der japanischen Botschaft mit einem Protestmarsch beginnt und gegen 16:00 Uhr am Brandenburger Tor endet (https://www.facebook.com/events/696883077018488/?fref=ts).

 

Weitere Infos:

https://www.youtube.com/watch?v=g2UzYtjC1io#t=92 
http://www.wdsf.eu/index.php/aktionen/taiji-delfinmord 
https://www.facebook.com/events/185052691703714/?ref=22 

 

 

Dramatisches Delfinmorden in Japan
WDSF-Pressemitteilung vom 20. Januar 2014

 

Delfinfang in Taiji (SSCSC-Foto)(WDSF - Hagen - 20.01.2014 ) Dramatische Szenen spielen sich seit dem Wochenende in dem japanischen Küstenort Taiji ab. Rund 250 Delfine wurden von Fischern in eine enge Bucht getrieben und warten auf ihren Tod oder die Gefangenschaft in Delfinarien.

 

Der grausame Delfinfang begann bereits am Freitag, als die Fischer eine der größten Delfinschulen einkesselten, die je in Taiji gesichtet wurde. Darunter befinden sich Familienverbände mit trächtigen Delfinen und viele Delfinbabys. Ein schneeweißes Albino-Delfin-Baby sorgte für besondere Aufmerksamkeit und wurde sofort ausgesondert. Man geht von einem Verkaufspreis von einer halben Million Dollar für den kleinen Delfin aus, falls er die weiteren Tortouren überlebt.

 

Während rund 50 Delfine bereits für Delfinarien aussortiert wurden und jeweils einen Verkaufspreis von bis zu 150.000 US-Dollar erzielen, wartet der Rest der Delfine seit drei Tagen ohne Nahrung und in permanenter Panik auf den sicheren Tod. Ein Teil wurde bereits auf Boote gezerrt und unter blickdichten Plastikplanen am Ufer massakriert. Die Bucht färbt sich blutrot. Das Delfinfleisch landet in japanischen Restaurants und Supermärkten.

 

Das Töten der Delfine begründen die Fischer mit der japanischen Tradition und dem Argument, dass die Delfine den Fangfisch wegfressen würden, was wissenschaftlich allerdings schon lange wiederlegt ist.

 

Das deutsche Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) steht derzeit mit zwei japanischen Tierschützerinnen in Taiji und mit Beteiligten der Organisation Sea Shepherd in Verbindung, um die Tierquälerei für die Öffentlichkeit zu dokumentieren. WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller: "Das brutale Treiben muss sofort und auf Dauer beendet werden. Auf Japan lasten Hundertausende von Delfinleben. Die Abschlachtungen sind völlig sinnlos und jedes Jahr finden weitere 20.000 Delfine in Japan ihren Tod. Wir müssen gemeinsam aufstehen, um das zu stoppen."

 

Die amerikanische Botschafterin in Tokio, Caroline Kennedy, Tochter des ermordeten Präsidenten John F. Kennedy, twitterte bereits am Freitag: "Wir sind sehr besorgt. Treibjagden mit Todesfolge sind unmenschlich. Die US-Regierung ist klar dagegen." Für das WDSF war die deutsche Botschaft in Japan am Wochenende nicht erreichbar. Die Tierschutzorganisation forderte die Botschaft mit ihrem Gesandten Stefan Herzberg in einer E-Mail auf, umgehend bei der japanischen Regierung gegen die Grausamkeiten zu intervenieren, damit der Delfinmord umgehend gestoppt wird.

 

Nachdem sich am Wochenende auf dem Internetportal Facebook mit Beteiligung des WDSF und aufgrund einer Initiative von zwei Berliner Tierschützerinnen spontan eine Gruppe mit fast 20.000 eingeladenen Nutzern gebildet hat, schrieben etwa 2.000 von ihnen fortlaufend Bitten an die Medien, über die Tierquälerei zu berichten, um vielleicht doch noch einige Delfine retten zu können. Während weltweit jetzt über die aktuellen Delfinmassaker in Japan berichtet wird, übernahm gestern Abend RTL2 den Vorschlag der Tierschützer und sendete einen aktuellen Beitrag in den 20:00 Uhr-Nachrichten.

 

Weitere Infos:

https://www.youtube.com/watch?v=g2UzYtjC1io#t=92 
http://www.wdsf.eu/index.php/aktionen/taiji-delfinmord 
https://www.facebook.com/events/185052691703714/?ref=22 



 

 

Bei dem Fang der rund 250 Delfine in Taiji am 17.01.2014 befand sich auch ein seltener Albino-Delfin, der nun im Taiji Wal-Museum
in einem verrosteten Pool ausgestellt wird und einen Verkaufspreis von bis 5000.000 Euro erzielen kann:
 

 


Gefangener Albino-Delfin in Taiji
Photo Credit: Satoshi Komiyama/via Timm Zimmermann

 


 

 

 


 

Spenden retten Delfine und Wale

 

Foto für WDSF Ralf Sieben

 

Liebe Delfin- und Walschutz-Freunde, viele Aktionen zum Schutz unserer Meeresfreunde verursachen Selbstkosten. Sämtliche WDSF-Helfer und die Geschäftführung sind ehrenamtlich ohne Gehälter und Bezüge tätig. Das WDSF hat keine Kosten für Räumlichkeiten oder Telekommunikation, weil diese gesponsert werden.

Das WDSF ist keine Mitglieder-Organisation, deren Verwaltung erhebliche Kosten verursachen würde. Gleichwohl kann jeder WDSF-Fördermitglied werden. Jede Spende wird ausschließlich und direkt für den Tierschutz eingesetzt. Wir sind daher für finanzielle Unterstützung der intensiven und erfolgreichen Tierschutz-Aktivitäten sehr dankbar. Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viel für den Wal- und Delfinschschutz erreicht und wollen dies auch weiterhin. Jede Spende ist steuerlich absetzbar. Wer das WDSF unterstützt, unterstützt das Leben der sensiblen Meeressäuger in ihren natürlichen Lebensräumen. Dort müssen sie bleiben und nicht in kleinen Betonbecken den Rest ihres Lebens fristen oder auf den Tellern japanischer und färöeischer Restaurants landen. Bitte helfen Sie uns, die verbleibenden Delfine und Wale zu retten und zu schützen.

 

WDSF
Commerzbank Hagen
Kto.Nr.: 09 123 544 00
BLZ: 450 800 60
IBAN: DE85 4508 0060 0912 3544 00
Swift-BIC: COBA DE FF 450

oder direkt per sicherer und kostenloser online-Spende (auch PayPal),

oder dauerhaft mit einem kleinen Beitrag als WDSF-Fördermitglied (mit Geschenkpaket und WDSF-T-Shirt für Förderschaftsmitglieder),

oder durch Übernahme einer Delfin-Patenschaft (mit Geschenkpaket für Paten)

 

 

Auf der WDSF-Facebook-Seite wird jeweils über aktuelle Themen zum Wal- und Delfinschutz berichtet.

 

07.10.2013 - Japan schlachtet Delfine neben Delfinpark (n-tv)

 

 

(SSCS-Photo11.12.2012) Die ARD-Tagesthemen berichten erstmal über den Missbrauch von Tsunami-Spenden für japanische Walfänger. Ebenso wird in dem Beitrag über die Aktivitäten des Umeltschützers Paul Watson (Sea Shepherd / WDSF-Kuratorium) berichtet, der im Mai diesen Jahres in Deutschland aufgrund eines Auslieferungsersuchens von Costa Rica verhaftet worden war. Watson war einem weiteren Auslieferungsantrag Japans zuvor gekommen und flüchtete aus Deutschland, um sein unermüdliches Lebenswerk für den Walschutzes fortzusetzen. Jetzt jagt er wieder die japanische Walfangflotte, um möglichst vielen Walen das Leben zu retten.

 ARD-Bericht auch auf facebook

 

 

 

 

- BILD-Zeitung: Die Flipper-Killer von Taiji - So grausam schlachten die Japaner Tausende Delfine

- Bericht Deutsche Welle: Das Schlachten der Delfine von Taiji

- Deutsche-Welle Interview mit Ric O'Barry und Jürgen Ortmüller (WDSF) zum Abschlachten der Taiji-Delfine

- Taiji-Statistik auf Ceta-Base

 

 

 WDSF/ProWal-Film mit Originalton auf Dropbox

 

Japanischer Wal- und Delfinfang - Die unendliche Geschichte - The Never Ending Story

 

 SSCS-Photo(WDSF - 07.12.2012) Der alljährliche Wal- und Delfinfang  ist die unendliche Geschichte, die ihre Ursache neben der Tradition in der politischen Vergangenheit Japans hat (Pearl Harbor, Hiroshima, Nagasaki). Das größte Problem dabei ist die Regierung in Japan - bis heute. Die weltweit geächtete Waljagd und die blutigen Delfintreibjagden der Japaner ist das Resultat der Vergangenheit. Die japanische Regierung ignoriert sämtliche weltweiten Proteste gegen das Ausrotten der intelligenten Meeressäuger, weil sie immer noch aufgrund der politischen und tragischen Ereignisse des 2. Weltkriegs hochgradig beleidigt sind. Einzig und allein das japanische Volk kann Druck auf die eigene Regierung ausüben, um ein Umdenken herbeizuführen.

 

Die japanische Bevölkerung wird von den regierungstreuen japanischen Medien nicht über die Greueltaten im eigenen Land informiert. Durch friedliche Aufklärung hoffen wir auf Interventionen durch die japanischen Touristen bei ihrer eigenen Regierung. Wir werden über die geplanten Aktionen im Frühjahr 2013 an dieser Stelle und auf facebook informieren. Zusammen sind wir stark und können alles ändern!

 

English:

SSCS-PhotoThe never ending story, because of the political past of Japanese (Pearl Harbor, Hiroshima, Nagasaki). Most problem is by the government of Japan - till today. Whaling and dolphin killing and captivity is the result of past. The Japanese government is still ignoring all protests. Only the Japanese people themselves will succeed in forcing the government to rethink their own.



Am 07.12.2012 (Ortszeit) wurde erneute eine Schule von 15 Rundkopfdelfinen in die Bucht getrieben und dort abgeschlachtet. Sie kämpften verzweifelt gegen die ohrenbetäubenden Boote der Delfinkiller und die furchterregenden Wände von Netzen. Alle wurden für den menschlichen Verzehr geschlachtet, da keiner von ihnen "geeignet" genug war, sein Leben für die Unterhaltung von Menschen im Geschäft mit der Gefangenschaft in Delfinarien zu verbringen.



Fotos vom Massaker am 07.12.2012:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.139804522836453.32641.109164785900427&type=3

 


16.05.2012 - Japan aktuell: Radioaktives Cäsium im Schlamm der Bucht von Tokyo steigt an

 

Trotz der Flut- und Reaktorkatastrophe hat der japanische Zooverband (JAZA) nicht einen einzigen Delfin freigelassen. im Gegenteil, in Taiji und anderen Präfekturen wurden weiterhin Delfine abgeschlachtet, wobei die schönsten Delfine an Delfinarien weltweit verkauft werden

 

Delfinfangqoute nur für den Bereich Taiji 2011/2012

Pacific White-Sided Dolphins: 134

Striped Dolphins: 450

Bottlenose Dolphins: 652

Risso's Dolphins: 275

Long-finned Pilot Whales: 184

False Killer Whales: 70

Spotted Dolphins: 400

Total: 2165 Dolphins

Für die Saison 2013/14 wurde die Quote auf 2.013 Meeressäuger festgesetzt (s.o. Taiji-Statistik Ceta-Base)

 

Die genehmigte alljährliche Gesamtquote für Delfine beläuft sich in ganz Japan auf etwa 20.000 Delfine

 

Delfin-Exporte Taiji/Japan 2002 – 2011 als PDF - Datei zum Downlad ( engl.)


Das WDSF hatte dem japanischen Zoo- und Aquarienverband (JAZA) seine Hilfe angeboten, weil es in Meldungen hieß, dass auch Delfine in den Delfinarien von der Flutkatastrophe betroffen seien. Gleichzeitig forderten wir Japan auf, sämtliche seiner rund 60 Delfinarien zu schließen und den alljährlichen barbarischen Walfang einzustellen. Die JAZA hat bis heute nicht einen einzigen Delfin freigelasssen und das Wal- und Delfinschlachten wird unvermindert fortgesetzt!


Spendengelder für Delfinrettung nach Fukushima-Katastrophe für Walfang missbraucht?

 

Tsunami in Taiji/Japan

 

(WDSF - 08.12.2011) - Das WDSF sprach allen Japaner anlässlich der Naturkatastrophe sein tiefstes Mitgefühl aus und überwies Spendengelder zur Freilassung gefangen gehaltener Delfine in Delfinarien, um ihr Leben zu retten. Delfinarien-Mitarbeiter hatten Hals über Kopf ihren Arbeitsort verlassen, um ihr eigenes Leben zu retten Die allerwenigsten Japaner sind Fischer und an dem Wal- und Delfinmorden beteiligt. Viele Japaner wissen allerdings vom Wal- und Delfinfang und in den meisten Sushi-Bars wird das Wal- und Delfinfleisch als Delikatesse angeboten.


Die Fischer in Taiji hatten ihre bereits gefangenen Delfine nach der Katastrophe im Stich gelassen und alles daran gesetzt, ihr eigenes Leben zu retten. Die Delfine starben durch die Flutwelle einen grausamen Tod. Viele wurden an den Felsen zerschmettert, weil die Netze nicht geöffnet wurden. Jeder Landwirt hätte versucht, seinen Viehbestand zuerst zu retten oder zu befreien, weil es sein Lebenswerk ist. Wir hatten gehofft, dass nach dem Unglück und Leid ein Umdenken bei den Fischern und der japanischen Regierung stattfindet und die vormals gefangenen und getöten Wale und Delfine zukünftig als ein wesentlicher Teil der Weltengemeinschaft und der Natur geachtet werden - so wie wir bisher das japanische Volk geachtet haben und ihnen in ihrer Not beigestanden haben und aus tiefstem Herzen gehofft hatten, dass die Folgeschäden für alle Bewohner glimpflich verlaufen. Die Hoffnung auf ein Umdenken war allerdings ein großer Irrtum!

 

Nach alledem müssen wir die betreffenden Japaner als Mörder von Delfinen und Walen und von Tierrechten bezeichnen und rufen zum Boykott von Japanreisen auf. Ebenso werden wir japanische Touristen in Deutschland über das blutige Gemetzel der japanischen Fischer aufklären.



Jürgen Ortmüller - WDSF


 

(WDSF - Mai 2011) Auch der Delfinfangort Taiji war von dem verheerenden Tsunami betroffen. Der kleine Fischerort wurde aufgrund der Kaianlagen jedoch nicht überflutet. Jedoch kamen 24 Delfine in den Gehegen im Hafenbereich ums Leben. Die Delfine waren für den Verkauf an die Delfinarienindustrie vorgesehen. Über mehrere Stunden hinweg schrieen die gefangenen Delfine, weil sie das auf- und absteigende Wasser gegen die Felsen schmetterte. Es müssen sich unvorstellbare Szenen abgespielt haben. Die örtlichen Fischer kümmerten sich nicht um die Delfine, die sie hätten freilassen können, sondern sorgten sich ausschließlich um ihre Fischer- und Treibjagdboote - mehr unter: http://www.seashepherd.org /news-and-media/news-11031 2-2.html

 

Delfinmorden in Taiji/Japan - ProWal-Foto

 

 

 

Delfinfang findet heute noch in 8 der 47 Präfekturen statt.

 

Dolphins hunts are still existing in 8 of the 47 states in Japan.

 

Überwiegend werden Große Tümmler, Streifendelfine, Rundkopfdelfine, Fleckendelfine, Kleine Schwertwale, Kurzflossengrindwale und Dall-Hafenschweinswale gefangen und getötet.

 

Mostly bottlenose dolphins, striped dolphins, Risso’s dolphins, small killer whales,short-finned pilot whales and Dall’s porpoise are being hunted and killed.

 

Taiji ist ein kleiner Ort, in dem es noch Treibjagden gibt, bei denen die Delfine an die Küste getrieben und getötet werden. Die Delfintötungen variieren und liegen bei ca. 1.600 - 2.300 Tieren pro Fangsaison (September - März).

 

Taiji is a small location where drive hunts are still being performed, during which the dolphins are being herded onto the shore and killed there. The number of animals being killed vary and are between 1.600 and 2.300  animals per season (September to March).

 

Sie werden an Delfinarien, u.a. in Japan, Ägypten, Türkei, Dubai, Hongkong, Südkorea und Taiwan verkauft. Auch Sea World und das amerikanische Militär kauften in der Vergangenheit Delfine aus Taiji!

 

They are sold to dolphinariums in Japan, Egypt, Turkey, Dubai, Hong Kong, South Korea and Taaiwan. Sea World as well as the American military also bought dolphins from Japan.

 

Das Fleisch der Delfine und Wale wird über den Handel im ganzen Land verkauft.

 

Furthermore, dolphin and whale meat is being sold on the open market in Japan.

 

In anderen Regionen finden die Delfinfänge auf offener See statt. Diese können leider nicht dokumentiert werden und es lässt sich nur erahnen, welche Gemetzel hierbei stattfinden.

 

In other locations dolphins are being hunted on the open sea. Therefore, there is no documentation as to what happens here and how the slaughter is being done.

 

Fangquote von Delfinen in ganz Japan - etwa 20.000 Tiere pro Jahr.

 

The total number of hunted animals in Japan runs to about 20.000 per year.

 

Hier finden Sie aktuelle Statistikzahlen / hear are the actually statistic


WDSF-Pressemitteilung vom 20. Dezember 2010

 

„Mafia delegiert japanische Delfinfänge“

Delfinfreikauf gescheitert - Kurzfilm über die Aktion


 

 

Andreas Morlok (ProWal/WDSF) versucht Delfine freizukaufen

 

 

(WDSF - Taiji/Radolfzell/Hagen – 20.12.2010) Jedes Jahr zwischen September und März schlachten japanische Fischer bis zu 20.000 Delfine und Kleinwale (Quote) in den Küstengewässern Japans. Allein im Ort Taiji fallen rund 2.300 der intelligenten Meeressäuger dem Gemetzel zum Opfer. Andreas Morlok, Geschäftsführer der Meeresschutz-Organisation ProWal  kehrte vor wenigen Tagen aus Taiji zurück. Er bot den japanischen Fischern vor Ort im Rahmen seiner Delfinschutz-Aktion  100.000 Yen (rund 1.000 Euro) für das Überleben eines Delfins – jedoch ohne Erfolg.

 

Zwölf Treibjagdboote jagen die Delfine durch Schlagen auf Metallstangen in eine versteckte Bucht und kesseln sie dort ein. Ganze Delfinschulen mit Babys werden abgestochen oder grausam ertränkt. Immer wieder suchen die Meeressäuger im blutgetränkten Wasser Kontakt zu ihren Familienangehörigen.  Für etwa 450 Euro Fischerlohn landet das Delfinfleisch in vielen japanischen Restaurants und Supermärkten im ganzen Land.

 

Morlok über die Brutalität der Delfinfischer: „Mehrere Netzbarrikaden verhindern jede Fluchtmöglichkeit der intelligenten Tiere. Auf  Booten und im Wasser schwimmend  suchen Delfintrainer die schönsten weiblichen Jungtiere aus. „Daumen hoch“ ist das Zeichen für lebenslange Gefangenschaft in trostlosen Delfinarien. An Booten festgebunden werden sie in kleine Hafengehege geschleppt. Der Rest wird ans Ufer getrieben und von den Schlächtern mit Messern und Haken erwartet. Babys schreien nach ihren Müttern und werden ebenso abgestochen.“ Morlok weiter: „ Jeder meiner Schritte wurde von der Polizei, der Mafia und Fischern verfolgt. Seit diesen schockierenden Bildern finde ich nachts kaum Schlaf und hoffe täglich auf schlechtes Wetter in Taiji, denn dann bleiben die Treibjagdboote im Hafen.“

 

Der Tierschützer war geschockt. Nach den Bildern der brutalen Treibjagden im Fernsehen und Internet hatte er sich auf das Schlimmste gefasst gemacht. Aber die Realität vor Ort schildert er als weitaus schrecklicher: „Die Delfintreibjagden, das Aussortieren der Delfine für Aquarien und das Abschlachten der restlichen Familienmitglieder selbst mitzuerleben war das Allerschlimmste was ich in meinem Leben verkraften musste. Das sind unvorstellbare Situationen. Man kann nicht eingreifen und helfen. Wer nicht einigermaßen gefestigt ist, kann an solchen Erlebnissen zerbrechen.“

 

Die Abschlachtungen selbst konnte der Delfinschützer nicht verhindern, weil er sonst im Gefängnis gelandet wäre. Auf Schritt und Tritt wurde er von der Polizei begleitet und fotografiert. „Die Lebendfänge werden von der Mafia bewacht und delegiert“, so Morlok. Immerhin erzielt ein antrainierter Show-Delfin bis zu 150.000 Dollar. „Selbst die Polizeipräsenz schützte nicht vor verbalen Morddrohungen der Mafia“, sagt der Delfinschützer.

 

Die Fischer denen er rund 1000 Euro für die Freilassung eines Delfins anbot, winkten nur ab. Die Hintermänner verschiedener Mafia-Clans haben dort das Sagen.  Sie entscheiden was passiert, welche antrainierten Show-Delfine bei regelrechten Auktionen hinter versteckten Kulissen im angrenzenden Taiji-Walmuseum exportiert werden und zu welchem Preis. Die japanischen Behörden stellen ohne Vorbehalte die Exportpapiere aus. Dabei verteilen sie freizügig die erforderlichen CITES-Unterlagen, die das Washingtoner Artenschutzabkommen für den Handel vorschreibt. Eine Bestätigung der ordnungsgemäßen Unterbringung in einem Delfinarium des jeweiligen Importeurs reicht vollkommen aus. Einige der Delfine landeten in Delfinarien an der türkischen Riviera. Deutsche Reiseveranstalter haben sich inzwischen dem intensiven Druck von WDSF und ProWal gebeugt und bieten die Delfinarien nicht mehr in ihrem Programm an.

 

Aber es gibt offenbar immer noch genügend Delfinarien in der Welt, die gefangene Delfine aufnehmen, zumal die Nachzuchten nicht nachhaltig sind. Wüssten die Besucher über die grausamen Hintergründe, würden sie sich vielleicht dreimal überlegen, ob sie überhaupt noch ein Delfinarium besuchen. Das ist auch die Hoffnung der Aktivisten von ProWal und des WDSF. Trotzdem würde das Abschlachten wohl nicht aufhören, so Andreas Morlok, da das Delfinfleisch in ganz Japan zum Verzehr angeboten würde.

 

In Zusammenarbeit mit der neu gegründeten Stiftung SAVE Wildlife Conservation Fund, die auch die jetzige Aktion in Japan maßgeblich finanziell unterstützte,  wollen die Organisationen japanische Wirtschaftsunternehmen motovieren, sich vom Delfin- und Walfang im Heimatland zu distanzieren. Lars Gorschlüter, Vorsitzender der SAVE-Stiftung: “Die weltweiten öffentlichen Proteste werden lauter, doch wir sind erst dann am Ziel, wenn wir dieser brutalen Treibjagd ein Ende gesetzt haben.“

 

WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller: „Die für Andreas Morlok gefährlichen Recherchen offenbaren jetzt viel mehr japanische Delfinfang-Details als jemals bekannt wurden. Wir konnten umfangreiches Film- und Fotomaterial erstellen. Daraus werden wir über bisher unbekannte Delfinausbildungscamps auch weit außerhalb von Taiji berichten. Im Taiji-Walmuseum wurden besondere Begegnungen zwischen Delfinen und Delfinschützern dokumentiert, die unter die Haut gehen.“

 

Jürgen Ortmüller WDSF - Tel.: 01512 4030 952

Weitere Informationen und Bildmaterial::

http://www.walschutzaktionen.de/1119701/home.html

Pressekontakt:

Andreas Morlok (ProWal)

Tel.: +49/(0)7732 14324

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jürgen Ortmüller (WDSF)

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Bewohner des Delfinjäger-Dorfs Taiji stark quecksilberbelastet

 

03.09.2008 - Japanische Botschaft empfängt Wal- und Delfinschutz-Forum

 


 

Ausführlich auf:

http://www.walschutzaktionen.de/336201/home.html

 

 

 

 

German Dutch English French Japanese Portuguese Spanish Turkish
Wale und Delfine brauchen Ihre Hilfe