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(s.a. aktuelle Seite "Anti-Delfinarien-Kampagne 2010 auf:) http://www.walschutzaktionen.de/155501/792501.html und (eine Bilanz der Taten s.u.)
07.03.2010 - Inzwischen beteiligen sich auch türkische Reiseanbieter und Foren intensiv an dem WDSF-Boykott-Aufruf gegen die Reiseveranstalter mit Delfin- und Orca-Ausflugstouren:
http://www.antalya.de/divers_htm/delfin_therapie.htm http://www.reiseinfo-tuerkei.de/Delfinarien.htm
http://tuerkei-reiseinfo.de/index.php?topic=8134.msg110427;topicseen#msg110427
Im Netzwerk von facebook haben sich in kurzer Zeit weltweit über 600 Teilnehmer für den Boykott eingetragen: http://www.thepetitionsite.com/1/tui-and-all-other-tourist-operators
Louie Psihoyos, Regisseur des Oscar-Films "Die Bucht" (mit Ric O'Barry) schrieb uns zur der WDSF-Petition, an der er sich ebenfalls beteiligt hat:
Aw: Dolphinarium-Tours "Thank you! Hopefully we can shut down the demand for the dolphinariums. The more popular this film becomes the less popular they become..."
06.03.2010 - Internationale Petition gegen Reiseveranstalter (TUI, Thomas Cook mit Neckermann, Rewe-Touristik mit Jahn-Reisen sowie ITS und Schauinslandreisen), die das Katastrophen-Delfinarium (vier Todesfälle im Februar 2010) an der türkischen Riviera in Alanya (Sealanya) im Verkaufsprogramm haben (TUI bietet trotz seiner Beteiligung am "Jahr des Delfins" zum Schutz wildlebender Delfine zusätzlich auch die Todes-Orca-Shows in Orlando/Florida und auf Teneriffa im Loro Park an - zwei Menschen wurden von Orcas jeweils im Dezember und Februar tödlich verletzt)
http://www.thepetitionsite.com/1/tui-and-all-other-tourist-operators
26.02.2010 - Focus: Veranstalter streichen Delfinarien nach WDSF-Intervention - Nicht alle ziehen mit:
Helfen Sie bitte mit und beteiligen Sie sich auch an der Aktion: "Schließung der Delfinarien in Deutschland". Folgendes können Sie tun:
Jeder, der den Bau der künstlichen Lagune in Nürnberg unterstützt und auch diejenigen, die den Tiergarten oder andere Delfinarien besuchen, finanzieren mit dem Eintrittsgeld das weitere Leid dieser Tiere und fördert damit Tiermissbrauch und Tierausbeutung. Erklären Sie Ihren Kindern, warum Sie Delfinarien nicht unterstützen und sie nicht mehr besuchen werden. Es gibt lehrreiche Tierbücher und wunderbare Naturfilme und Dokumentationen, die Kindern die faszinierende Welt der Meeressäuger in ihrem natürlichen Lebensraum Meer näher bringen.
Zoo Duisburg AG
Allwetterzoo Münster:
Infoblätter gegen Delfinarien zum Selbstausdrucken auf: http://www.walschutzaktionen.de/452901.html
Besuchen Sie keine Delfinarien mehr und schreiben Sie Ihren Protest an Ihren zuständigen Landtags- und Bundestagsabgeordnete/n in Ihrer Gemeinde/Stadt. Schreiben Sie möglichst einen persönlichen Brief, denn E-Mails werden oft von der Poststelle schon aus Sicherheitsgründen (Virenschutz) gelöscht.
Nachfolgenden Flyer (gespendet von der Firma MANDALAI-Kristian Kcar) können Sie kostenlos beim WDSF (s. Kontakt) bestellen und/oder gerne für Ihre eigene Homepage verwenden:
Charity Aktion zum Schutz der Wale und Delfine Senden Sie eine SMS an die 81 190 mit dem Stichwort "Flipper"Sie unterstützen die Aktion dadurch mit € 2,82*(*Ihre Kosten: € 2,82 zzgl. Transportleistung 0,17 € = € 2,99 plus SMS-Versand)
Wir reden nicht nur – Wir tun etwas!
Wir brauchen dabei Ihre Hilfe - Gemeinsam sind wir stark! Wir informieren nicht nur – wir formieren uns auch mit allen, die etwas für den Schutz der Wale und Delfine tun wollen.Wir sind intensiv aktiv - immer innerhalb der nationalen und internationalen Rechtsgrundlagen und Richtlinien
28.08.2009 - Strafrechtliche Ermittlungen gegen Tiergarten Nürnberg wegen Verwendung von Wildfängen für Delfintherapie
Im Nürnberger Tiergarten wurde von 1999 bis 2009 unter dem Deckmantel der Wissenschaft mehrfach pro Jahr eine Delfintherapie auch mit Wildfängen für jeweils 2.500 Euro ohne zeitnahe Genehmigung angeboten. Das WDSF hat daraufhin Strafanzeige gegen den Tiergartendirektor Dag Encke, den politisch verantwortlichen Nürnberger Bürgermeister Heinz Förther und gegen die Genehmigungsbehörden (Umweltamt Nürnberg und Regierung von Mittelfranken) bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gestellt. Im Rahmen der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen musste die Regierung von Mittelfranken bekennen, dass entgegen ihrer ursprünglichen Ansicht die eingesetzten Delfine aus Wildfängen dem höchsten Schutzstatus A der Bundesartenschutz-Verordnung (lt. Bundesnaturschutzgesetz) unterliegen und nur mit ausdrücklicher Ausnahmegenehmigung für kommerzielle Zwecke wie der Delfintherapie verwendet werden dürfen. Das von der Staatsanwaltschaft eingeschaltete Bundesamt für Naturschutz bestätigte ebenfalls in einem Gutachten, dass für die kommerzielle Verwendung von Delfinen für die Delfintherapie entsprechend der Einlassung des WDSF eine Genehmigung erforderlich ist. Zum Zeitpunkt der Nutzung der Delfine lag diese Genehmigung offensichtlich nicht vor. Wir werden über den weiteren Verlauf der strafrechtlichen Ermittlungen auf unsere Homepage (Delfinarien/Nürnberg) berichten.
Zoo ohne Delfine
Die Delfinschutz-Demonstrationen "Zoo ohne Delfine" am Samstag, den 18. Juli 2009 in der Münsteraner Innenstadt und am Sonntag, den 19. Juli 2009 vor dem Duisburger Zoo von WDSF und ProWal waren ein voller Erfolg für die Delfine. Wir bedanken uns sehr herzlich bei den vielen Helfern, bei der Bevölkerung und den Sponsoren in Münster und Duisburg für ihre Mithilfe, Aufmerksamkeit und Verständnis für unseren Protest gegen die Gefangenhaltung der Delfine in den kleinen Betonbecken der Zoos (s. Fotos unten)
19.07.09 - Protest gegen Delfinhaltung im Zoo Duisburg - mit Video - http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/7/19/news-126292645/detail.html
Münster
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