Was können Sie für den Schutz der Wale und Delfine tun?
Demonstration am Samstag, den 02. Oktober 2010 in der Münsteraner Innenstadt (Prinzipalmarkt/vor dem Friedenssaal) gegen das Delfinarium im Allwetterzoo Münster
ProWal/WDSF – Info – Öffentliche und genehmigte Demonstration/Kundgebung für die Schließung des Delfinariums in Münster am Samstag, den 02.10.2010
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen;
hiermit wollen wir darüber informieren, dass unsere alljährliche Demonstration für die Schließung des Delfinariums in Münster am Samstag, 02.10.2010, zwischen 11.00 – 14.00 Uhr stattfindet.
Ort: Prinzipalmarkt – Flächenbereich des Rathauses/Friedenssaal – Münster/Westfalen
Die Demonstration wurde vom WDSF bei der Polizei-Behörde angemeldet und genehmigt.
Gerne möchten wir Sie zu dieser Informationskundgebung und aktiven Mithilfe bei der Flyer-Verteilung an Passanten einladen.
Es können gerne auch eigene Banner, Delfinkostüme, etc. mitgebracht werden.
Eine Anmeldung für die Beteiligung ist nicht erforderlich.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an ProWal oder an das WDSF.
Informationen zum Delfinarium in Münster erhalten Sie unter:
Die Gründer der Organisationen WDSF und ProWal haben eine Petition mit rund 60.000 Unterschriften gegen den Walfang und die Vergiftung der Bevölkerung durch den Verzehr des kontaminierten Walfleischs mit allen Unterzeichnern im August 2010 persönlich der Regierungder Färöer-Inseln in der Regierungshauptstadt Tórshavn übergeben und mit einem Schnellboot Pinger im offenen Meer versenkt, um die Grindwalschulen von den Walmördern auf den Färöer-Inseln abzuhalten. Auf einem Hoteldach vor dem Regierungsviertel hissten die Aktivisten ein großes Banner gegen den Walmord.
Für den weiteren Verlauf dieser Aktion auf den Färöer-Inseln benötigen wir dringend Ihre Unterstützung:
Seit mehr als 10 Jahren befasst sich Jürgen Ortmüller vom WDSF international mit dem Wal- und Delfinschutz und nimmt als Beobachter an Tagungen der Internationalen Walfang Kommission (IWC) teil. Durch eine Aktion auf den dänischen Färöer-Inseln im Nordatlantik machte Ortmüller zusammen mit dem legendären Ex-Mitbegründer von Greenpeace, Kapitän Paul Watson, bereits im Jahr 2000 auf das alljährliche tausendfache Walmorden der Inselbewohner öffentlich aufmerksam.
Jürgen Ortmüller (lks.) und Kapitän Paul Watson im Jahr 2000 auf der "Ocean Warrior" (heute "Steve Irwin")
Während Watson mit seiner Crew auf der "Ocean Warrior" (heute "Steve Irwin") außerhalb der Schifffahrtsgrenze der Färöer kreuzte, flog Ortmüller mit seinem damals 18-jährigen Sohn Maik während der Walfangsaison auf die Inselgruppe. Während ihrer Kontrollfahrten an den Küsten standen sie unter ständiger Polizeibeobachtung, weil die Färöer ihr grausames Geheimnis der blutigen Waljagd sorgsam hüten wollen und die Fischer auch vor Angriffen auf Beobachter nicht zurückschrecken.
Mehrere Crew-Mitglieder von Sea Shepherd wurden wegen angeblicher Verletzung der Seerechte vorübergehend festgenommen, als sie von Watson's Schiff aus mit Schlauchbooten an Land gingen. Als deutsche Staatsbürger, die sich ordnungsgemäß auf der Inselgruppe eingecheckt hatten und die nicht Mitglieder von Sea Shepherd sind, blieben die Ortmüller's unbehelligt. Während ihrer Kontrollfahrten an den Küsten, bei der sie in ständigem Funkkontakt mit Watson standen, um das Schiff jederzeit bei einer Walfangaktion zum Ort des Geschehens dirigieren zu können, wurde jedoch kein einziger Wal getötet. Paul Watson über die Färoer-Aktivitäten: http://www.seashepherd.org/news-and-media/news-030616-2.html .
In den letzten fünf Jahren wurden auf den Färöer-Inseln bis einschl. 2009 insgesamt 2.101 Grindwale, 1104 Weißseitendelfine sowie etliche Entenwale und Große Tümmler getötet. Im Jahr 2008 reduzierte sich der Fang erstmals auf 1 Weißseitendelfin und 7 Entenwale. Im Jahr 2010 wurde der Walfang mit bereits über 700 getöteten Walen unvermindert fortgesetzt - man tötet soviel man kann. Der Rückgang des Wal- und Delfinfangs in den letzten beiden Jahren ist offensichtlich auf die extreme Reduzierung der Populationen zurückzuführen. Trotz der Gesundheitswarnung durch den Leiter der Färöer-Gesundheitsbehörde, Pál Weihe, wegen der Kontaminierung des Walfleischs mit PCB und Quecksilber gab es seitens der Regierung keine Auflagen bezüglich des Walfangs.
Mit dem Beginn unserer spektakulären Aktion im Jahr 2010 werden wir den Walmord auf den Färöer-Inseln stoppen!
07.03.2010 - Inzwischen beteiligen sich auch türkische Reiseanbieter und Foren intensiv an dem WDSF-Boykott-Aufruf gegen die Reiseveranstalter mit Delfin- und Orca-Ausflugstouren:
Louie Psihoyos, Regisseur des Oscar-Films "Die Bucht" (mit Ric O'Barry) schrieb uns zu der WDSF-Petition, an der er sich ebenfalls beteiligt hat:
Aw: Dolphinarium-Tours
"Thank you! Hopefully we can shut down the demand for the dolphinariums. The more popular this film becomes the less popular they become...Thank you for your support"
Louie Psihoyos
26.02.2010 - Focus: Veranstalter streichen Delfinarien nach WDSF-Intervention - Nicht alle ziehen mit:
Helfen Sie bitte mit und beteiligen Sie sich auch an der Aktion: "Schließung der Delfinarien in Deutschland"
Folgendes können Sie tun:
Informieren Sie Freunde und Bekannte über das Leid der Delfine in Gefangenschaft und rufen Sie zum Boykott dieser Anlagen auf!
Boykottieren Sie alle Einrichtungen und Zoos im In- und Ausland, in denen Delfine in Gefangenschaft leben müssen und für kommerzielle Interessen ausgebeutet werden!
Jeder, der den Bau der künstlichen Lagune in Nürnberg unterstützt und auch diejenigen, die den Tiergarten oder andere Delfinarien in Zoos besuchen, finanzieren mit dem Eintrittsgeld das weitere Leid dieser Tiere und fördert damit Tiermissbrauch und Tierausbeutung und den Wildfang der Meeressäuger. Erklären Sie Ihren Kindern, warum Sie Delfinarien nicht unterstützen und sie nicht mehr besuchen werden. Es gibt lehrreiche Tierbücher und wunderbare Naturfilme und Dokumentationen, die Kindern die faszinierende Welt der Meeressäuger in ihrem natürlichen Lebensraum Meer näher bringen.
Organisieren Sie eigene Info-Stände und/oder Aktionen in den Delfinarienstädten Nürnberg, Duisburg und Münster oder in Ihrer Heimtstadt. Klären Sie die Menschen und auch die Besucher solcher Anlagen über die Haltung der Delfine in Gefangenschaft auf. Gerne stellen wir Ihnen unsere Flyer (solange der Vorrat reicht) kostenlos zur Verfügung
Zoo Duisburg AG Mülheimer Strasse 273 47058 Duisburg
Tel.: 0203-305590 Fax : 0203-3055922 E-Mail:
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Vertreten durch den Vorstand: Dipl. Biol.Achim Winkler, Zoolog.-Techn. Vorstand, Vors. Dipl. Volkswirt Michael Hilbert, Kaufm. Vorstand
Allwetterzoo Münster: Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH Sentruper Straße 315 48161 Münster Telefon: +49 251 8904-0 Telefax: +49 251 8904-90 E-Mail:
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Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Dipl. Ing. H. Jörg Adler,
Zoologisch-Technischer Direktor Dipl. Kfm. Werner Schmitz, Kaufmännischer Direktor
TiergartenNürnberg: Zoodirektor Dr. Dag Encke Tiergarten Am Tiergarten 30 D-90480 Nürnberg
Tel: 0911-5454-6 Fax: 0911-5454-802
E-Mail:
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Boykottieren Sie auch das einzige noch bestehende Delfinarium in der Schweiz "Connyland" und die Delfinarien an Ihren Urlaubsorten
Beteiligen Sie sich auch an der deutschlandweiten Aufklärungskampagne und bestellen Sie kostenlose Flyer beim WDSF und verteilen Sie diese an Ihren Bekanntenkreis oder bei Veranstaltungen:
Kostenlose Flyer (doppelseitig) und WDSF-Aufkleber beim WDSF anfordern:
Unterstützen Sie unsere Arbeit für den Schutz der Delfine und Wale und gegen Delfinarien mit einer Spende oder unserer SMS-Charity-Aktion für 2,99 € (senden Sie eine SMS an die 81 190 mit dem Text "Flipper"). Infos unter: http://www.wdsf.eu/wdsf-spenden
Besuchen Sie keine Delfinarien mehr und schreiben Sie Ihren Protest an Ihren zuständigen Landtags- und Bundestagsabgeordnete/n in Ihrer Gemeinde/Stadt. Schreiben Sie möglichst einen persönlichen Brief, denn E-Mails werden oft von der Poststelle schon aus Sicherheitsgründen (Virenschutz) gelöscht.
Diese Flyer-Karte (doppelseitig) können Sie ebenfalls kostenlos beim WDSF (s. Kontakt) bestellen:
Charity Aktion zum Schutz der Wale und Delfine und gegen Delfinarien
Senden Sie eine SMS an die 81 190 mit dem Stichwort "Flipper"
Wir brauchen dabei Ihre Hilfe - Gemeinsam sind wir stark!
Wir informieren nicht nur – wir formieren uns auch mit allen, die etwas für den Schutz der Wale und Delfine tun wollen.
Wir sind intensiv aktiv - immer innerhalb der nationalen und internationalen Rechtsgrundlagen und Richtlinien
28.08.2009 ( akt. 25.03.2010) - Strafrechtliche Ermittlungen gegen Tiergarten Nürnberg wegen Verwendung von Wildfängen für Delfintherapie
Im Nürnberger Tiergarten wurde von 1999 bis 2009 unter dem Deckmantel der Wissenschaft mehrfach pro Jahr eine Delfintherapie auch mit Wildfängen für jeweils 2.500 Euro ohne zeitnahe Genehmigung angeboten.
Das WDSF hat daraufhin Strafanzeige gegen den Tiergartendirektor Dag Encke, den politisch verantwortlichen Nürnberger Bürgermeister Heinz Förther und gegen die Genehmigungsbehörden (Umweltamt Nürnberg und Regierung von Mittelfranken) bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gestellt. Im Rahmen der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen musste die Regierung von Mittelfranken bekennen, dass entgegen ihrer ursprünglichen Ansicht die eingesetzten Delfine aus Wildfängen dem höchsten Schutzstatus A der Bundesartenschutz-Verordnung (lt. Bundesnaturschutzgesetz) statt dem Status B unterliegen und nur mit ausdrücklicher Ausnahmegenehmigung für kommerzielle Zwecke wie der Delfintherapie verwendet werden dürfen.
Das von der Staatsanwaltschaft eingeschaltete Bundesamt für Naturschutz (BfN) bestätigte ebenfalls in einem Gutachten, dass für die kommerzielle Verwendung von Delfinen für die Delfintherapie entsprechend der Einlassung des WDSF eine Genehmigung erforderlich ist. Zum Zeitpunkt der Nutzung der Delfine lag diese Genehmigung offensichtlich nicht vor. Das WDSF hat daher Fachaufsichtsbeschwerde bei der Regierung von Mittelfranken (Höhere Fachaufsichtsbehörde) mit Hinweis an das Bayerische Staatsmininsterium getellt. Wir werden über den weiteren Verlauf der strafrechtlichen Ermittlungen auf unserer Homepage (Delfinarien/Nürnberg) berichten.
Zoo ohne Delfine
Die Delfinschutz-Demonstrationen "Zoo ohne Delfine" am Samstag, den 18. Juli 2009 in der Münsteraner Innenstadt und am Sonntag, den 19. Juli 2009 vor dem Duisburger Zoo von WDSF und ProWal waren ein voller Erfolg für die Delfine. Wir bedanken uns sehr herzlich bei den vielen Helfern, bei der Bevölkerung und den Sponsoren in Münster und Duisburg für ihre Mithilfe, Aufmerksamkeit und Verständnis für unseren Protest gegen die Gefangenhaltung der Delfine in den kleinen Betonbecken der Zoos
(s. Fotos unten)
19.07.09 - Protest gegen Delfinhaltung im Zoo Duisburg - mit Video -
- Wir halten Vorträge in Schulen für den weltweiten Wal- und Delfinschutz und klären auf
Ernst-Barlach-Gymnasium Unna (Vortrag mit Ric O'Barry -vorne 1.Reihe- )
- Wir protestieren und demonstrieren gegen die Delfinhaltung in den Zoos von Duisburg, Münster und Nürnberg sowie in den Vergnügungsparks und fordern, die Delfinhaltung verbindlich auslaufen zu lassen, so wie es uns mit der Schließung des Delfinariums im Heide-Park Soltau gelungen ist. Wir schreiten juristisch gegen bestehende Haltungsmängel in den kleinen Betonbecken ein und protestieren gegen Sponsoren der Delfinarien. Wir überprüfen europaweit die Haltungsbedingungen in den Delfinarien und fordern, wie es durch unsere Mithilfe in Kroatien gelungen ist, ein absolutues Importverbot für die gefährdeten Wale und Delfine (s.a.u.).
Ric O'Barry bei einer Vortragsveranstaltung gegen die Delfinhaltung im Tiergarten Nürnberg
- Wir fordern ein ausnahmsloses Importverbot von Walen und Delfinen nach Deutschland und innerhalb der EU entsprechend des internationalen ACCOBAMS-Abkommens und der Vereinbarung von Oktober 2007
v. lks. Jürgen Ortmüller, Ric O'Barry, Andreas Morlok
- Wir stellen Reiseveranstalter an den Pranger (wie z.B. TUI, Schauinsland-Reisen, Jahn (Rewe-Touristik), Öger-Tours, die Reisen in Hotels anbieten, welche das Schwimmen mit gefangenen Walen und Delfinen anbieten
WDSF-Foto vom TUI-Bus vor dem Dolphin-Land in Antalya
Hinter den Kulissen:
Verrostete Meeressäugerbox im Delfinarium in Antalya
TUI streicht Ausflüge in Türkei-Delfinarium Belek und in das DolphinLand Antalya
Beschwerde des WDSF erfolgreich
Hinweis: TUI hat bisher lediglich seine Ausflugstouren in die Delfinarien nach Belek und Antalya wegen der dort unhaltbaren Zustände gestrichen - das Delfinarium in Alanya steht weiterhin auf dem Tourenplan. Das WDSF wird bei den Reiseveranstaltern intervenieren, sämtliche Delfinarien aus ihren Unterhaltungs-Angeboten zu streichen!
- Wir demonstrieren jedes Jahr am „Japan Dolphin Day“ vor der japanischen Botschaft in Berlin und rufen in mehr als 50 Städten weltweit zu Protesten auf. Wir intervenieren fortlaufend in persönlichen Gesprächen mit dem japanischen Staatssekretär in Berlin gegen den japanischen Wal- und Delfinfang
- Wir begleiten die Tagungen der Internationen Walfang Kommission (IWC) auch vor Ort und protestieren gegen die andauernden Verstöße gegen das Walfangverbots der IWC durch Japan, Norwegen und Island. Wir fordern zum Kaufboykott von Produkten aus diesen Länder auf und raten dringend von Reisen in die Länder der Walmörder ab
- Wir verhinderten während unseres Aufenthalts auf den Färöer-Inseln zusammen mit dem WDSF-Kuratoriumsmitglied Paul Watson und seiner Schiffs-Crew von Sea Shepherd den blutigen Grindwalfang und protestieren fortlaufend gegen den alljährlichen Walmord von bis zu 1000 Walen durch die Bewohner der Inselgruppe.
Zusammen mit Kapitän Paul Watson gegen den Walfang auf den Färöer-Inseln
- Wir haben eine enge und sehr gute Zusammenarbeit mit der Wal- und Delfinschutz-Organisation ProWal von Andreas Morlok (www.walschutzaktionen.de)
Anti-Delfinarien-Aktionen
Delfinarien sind relativ kleine Betonbecken, die den biologischen Grundbedürfnissen der intelligenten Meeressäuger niemals gerecht werden können. Das WDSF wird sämtliche öffentlichen, rechtlichen, politischen und wissenschaftlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um auch die letzten drei verbliebenen Delfinarien in Deutschland zu schließen (Münster, Duisburg und Nürnberg).
Es ist seitens der Delfinarien-Betreiber, die relativ viel Geld mit den Delfin-Shows verdienen, niemals geplant, die Tiere jemals wieder auszuwildern. Von Artenschutz kann demnach keine Rede sein. Das Domestizieren von Delfinen konnte weltweit bisher nicht nachhaltig realisiert werden. Es gibt weitaus mehr Todesfälle in den Delfinarien als Nachzuchten.
Helfen auch Sie mit, die intelligenten Meeressäuger zu schützen - entweder durch Ihre Teilnahme an Demonstrationen des WDSF, die wir auf dieser Seite jeweils ankündigen werden oder durch Ihre finanzielle Aktions-Unterstützung (s. Button Walhilfe). Sie können auch den oben auf dieser Seite als pdf-Datei eingefügten Flyer ausdrucken und verteilen. Herzlichen Dank!
Beachten Sie bitte unsere Aktionen und unterstützen Sie den Schutz der Wale und Delfine und die Aktivitäten des WDSF mit einer Spende. Jeder Spender erhält WDSF-Aufkleber und Info-Flyer (s. Info-Leiste "Spenden" oben oder: http://www.wdsf.eu/wdsf-spenden )