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Herzlich Willkommen beim Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) PDF Drucken E-Mail



 

 

WDSF auf Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wal-_und_Delfinschutz-Forum_-_WDSF


 

WDSF auf facebook:

 



Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) ist eine unabhängige gemeinnützige Organisation mit Sitz in Deutschland (Hagen/Westf.), die sich international in Kooperation mit Wissenschaftlern, Aktivisten, Politikern und Interessenten dem Meeresschutz und dabei speziell den Walen und Delfinen widmet (Zielsetzungen und Gründungsfakten s.u.)



 

Juli/August 2010

 

Walmord und Skandale durch WDSF/ProWal auf den europäischen Färöer-Inseln aufgedeckt


Alleine von von Juni bis Anfang August schlachteten die Färinger (rund 48.000 Einwohner) 745 Grindwale bestialisch ab, erzielten bei dem blutigen Gemetzel rund 370.000 Kilogramm Walschfleich und -speck und füllten damit ihre Kühltruhen. Ein Teil der Beute wird, entgegen der Aussage des Mutterlands Dänemark, in Restaurants und durch Privatverkäufe kommerziell verwertet.


s.a. aktuell:


01.09.2010 - Färöer-Polizei und dänische Justiz befasst sich mit Strafanzeige des WDSF gegen Waljagd

Färöer-Polizeiinspektor Kára Thorsteinsson mit WDSF-Strafanzeige befasst

http://new.vagaportal.fo/pages/posts/tveir-politiinspektorar-meldadir-3614.php


01.09.2010 - Färöer-TV und -Zeitung berichten über WDSF/ProWal-Strafanzeige gegen das Färöer-Walmorden

1. und 2. Link auf Färöeisch - 3. Link Englisch

http://www.kringvarp.fo/index.asp?s=49&Id=72228

http://www.portal.fo/?lg=74366

http://new.vagaportal.fo/pages/posts/tveir-politiinspektorar-meldadir-3614.php


 

WDSF-Geschäftsführer und Gründer Jürgen Ortmüller und ProWal-Geschäftsführer u. Gründer Andreas Morlok reisten im Juli/August 2010 offiziell auf die Färöer-Inseln und zum Premierminister und der Königin von Dänemark nach Kopenhagen/Dänemark.


Zum ersten Male in der Geschichte der Färöer-Inseln wurde durch Walschutzorganisationen (WDSF/ProWal) öffentlich direkt auf der Inselgruppe gegen das Abschlachten der Wale und den Verzehr protestiert und persönlich bei den politischen Stellen interveniert. Die beiden Aktivisten des WDSF/ProWal charterten allerdings auch ein Schnellboot und versenkten im offenen Meer elektroakkustische Pinger, um die Grindwalschulen von den Färöer-Inseln fern zu halten. Seit dieser Aktion und während ihres nicht ungefährlichen Aufenthalts auf der Inselgruppe wurde an der Ostküste der Färöer-Inseln kein einziger Wal getötet.



WDSF und ProWal werden in fortlaufenden Berichten und Pressemitteilungen (Übersetzungen in Englisch u. Spanisch) auf http://www.wdsf.eu/faeroeer und http://www.walschutzaktionen.de/226301/home.html über die zahlreich aufgedeckten Skandale ihrer verdeckten Ermittlungen auf den Färöer-Inseln berichten.




Foto: © FX Pelletier - Homme Nature


Bildgestaltung für WDSF u. ProWal: © Monika Laubach, ML



Kampagne und Berichte s.a. ausführlich und fortlaufend mit Bildern/Filmen auf:



 



 

BP-Ölkatastrophe


WDSF-Foto


WDR2: "Protest an der Zapfsäule" durch Wal- und Delfinschutz-Forum

http://www.wdr.de/radio/wdr2/rhein_und_weser/562940.phtml

(Meldung und WDR-Interview u.a. mit Jürgen Ortmüller - WDSF-Geschäftsführer)

 

BILD-Zeitung:


Aktuell:


Der BP-Konzern in Bochum teilte dem WDSF am 08.07.2010 mit, dass sie weiterhin bemüht sind, den WDSF-Vorschlag hinsichtlich des Einsatzes von Vogelwaschmaschinen in den USA zu realisieren.


Leider sei von BP in den USA bisher keine Antwort erfolgt. Bereits am 25.06.2010 hatte die Pressestelle des BP-Konzerns Deutschland dem WDSF auf Anfrage mitgeteilt, dass der Vorschlag nach dem Einsatz von Vogelwaschmaschinen, der Tausende Seevögel und damit ganze Populationen retten könnte, von der BP in den USA bisher nicht aufgegriffen worden sei. Dort wäre das Institut "International Bird Rescue Research Center" - (IBRCC - www.ibrcc.org) mit den Rettungsmaßnahmen für die betroffenen Tiere von BP beauftragt worden, so die Pressestelle.


Eine direkte Anfrage des WDSF an das IBRCC bezüglich BP blieb unbeantwortet. Das Wal- und Delfinschutz-Forum erneuert daher aufgrund der Ignoranz gegenüber den ölverseuchten Meerestieren seinen Boykott-Aufruf sämtlicher zum BP-Konzern gehörenden ARAL-Tankstellen in ganz Deutschland. Sollten weiterhin die Vorschläge für Rettungsmaßnahmen ignoriert werden, wird das WDSF vor Ort-Aktionen vor der Konzernzentrale in Bochum durchführen.



Tagesspiegel 20.06.2010


20.06.10. - US-Stars rufen zum Boykott von BP auf - WDSF fordert Boykott u. Vogelwaschmaschinen



Pressemitteilung vom 17. Juni 2010:

 

WDSF-Meeresschützer fordern den Einsatz von Vogelwaschmaschinen vom BP/Aral-Konzern


 


Ausführlich auf:


 




Aktuell Juli 2010:


Reiseveranstalter mit Delfinarientouren


 

20.07.2010 - Türkische Reiseagentur Mastur streicht nach Intervention des WDSF ebenso wie deutsche Reiseveranstalter dauerhaft sämtliche Delfinarientouren in der Türkei



14.07.2010 - Das WDSF hat vor Ort in der Türkei festgestellt, dass Thomas Cook über Neckermann ebenso wie DerTour (Rewe Touristik) trotz eigener Dementi und der Düsseldorfer Türkei-Reiseanbieter GTI Travel weiterhin vereinzelt Delfinarientouren in Hotels an der türkischen Riviera anbietet.


 

Wir empfehlen Reisebüros und Kunden diese Reiseanbieter aus tierschutzrechtlichen Gründen zu boykottieren!!!



 

01.07.2010 - Öger Tours streicht nach erneuter WDSF-Kritik und Boykottandrohung ab 17.07.2010 sämtliche Delfinarientouren dauerhaft in der Türkei, weil "Delfine nicht in Gefangenschaft gehören"

 

http://www.green-travel.de/news/artikel/lesen/2010/07/oeger-delfine-gehoeren-nicht-in-gefangenschaft-29793/


und


http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&comefrom=scan&r=416420

 

 

Der Tod von vier Delfinen im "Sealanya" in Alanya ist offenbar schnell vergessen, wenn es um Geld geht. Zehn Delfine wurden ursprünglich aus der grausamen japanischen Delfintreibjagd in das "Sealanya" importiert (s.a. http://www.wdsf.eu/die-bucht-the-cove).


Alle deutschen Reiseveranstalter stoppten im Frühjahr 2010 auf Bitte des WDSF ihre Delfinarientouren in der Türkei (TUI, Thomas Cook mit Neckermann, Rewe Touristik mit Jahn-Reisen u. ITS, Schauinslandreisen, alltours und FTI). Seit April 2010 hatte ausgerechnet Öger Tours als erster deutscher Reiseveranstalter seine Delfintouren wieder im Unterhaltungsprogramm. Erst nachdem erste Reisebüros Öger Tours aufgrund der WDSF-Intervention aus dem Programm nahmen, reagierte Öger - nun allerdings mit einer vorbildlichen Entscheidung.


Öger Tours bekräftigt in einer Pressemitteilung, dass "Delfine und andere Meeressäuger nicht in Gefangenschaft gehören" und hofft, dass andere Reiseveranstalter dem Beispiel folgen und die Delfinarientouren ebenfalls dauerhaft streichen. Inzwischen wurde vom WDSF in der Türkei festgestellt, dass Thomas Cook mit Neckermann, DerTour (Rewe-Touristik) und GTI Travel Delfinarientouren teilweise weiterhin anbieten. Das WDSF wird die Reiseverantwortlichen auffordern, die Angebote umgehend zu streichen - alternativ wird das WDSF sämtliche Reisebüros und Urlaubsreisenden in Deutschland zu einem Boykott der betreffenden Veranstalter ermutigen.



Kaya Yanar gegen Delfinarien (Deutscher Komiker und Fernsehkommentator türkischer Abstammung)


 

Kaya Yanar: „Schauen Sie sich die Doku "Die Bucht" an. Mehr als 20.000 Delfine werden jährlich brutal ermordet und zu Fleisch verarbeitet, das mit Quecksilber verseucht ist und kaum jemand essen möchte. Jeder Besucher von Delfinarien muss  wissen, dass diese die Massenschlachtungen unterstützen und fördern. Besuchen Sie keine Freizeitparks oder Zoos, die Meeressäuger in Gefangenschaft halten.“

 









März 2010


Oscar für Dokumentarspielfim "Die Bucht"

mit Ric O'Barry (WDSF-Kuratorium)


(s. ausführlich auf: http://www.wdsf.eu/die-bucht-the-cove)


n-tv/dpa-Bericht über "Die Bucht", WDSF und Geschäftsführer Jürgen Ortmüller

http://www.n-tv.de/leute/Die-Bucht-article765343.html


 

 

In dem spannenden Kinofilm DIE BUCHT dokumentiert Ric O'Barry in Taiji/Japan mit Filmemacher Louie Psihoyos das alljährliche zigtausendfache Delfinschlachten und den grausamen Fang der Delfine. Von der Filmbewertung Wiesbaden erhielt DIE BUCHT das Prädikat "wertvoll" (FSK-Freigabe ab 6 Jahren).

 


(v.lks.: Produzent Fisher Stevens, Ric O'Barry, Regisseur Louie Psihoyos - Foto: ap )



Premieren-Abend auf dem Filmfest Hamburg

(v.lks.) Andreas Morlok (ProWal-Gründer u. -Geschäftsführer/WDSF-Kuratorium), Norbert Kochhan (Biologe/WDSF-Kuratorium), Ric O'Barry (Earth Island Institute/WDSF-Kuratorium), Jürgen Ortmüller (WDSF-Gründer u.-Geschäftsführer)


Regisseur Louie Psihoyos - lks. (OPS) / Jürgen Ortmüller (WDSF)


NFP



 




Foto: ap

Jedes Jahr ist Japans Walfangflotte in der Antarktis unterwegs, um bis zu 935 Minkwale und 50 Finnwale zu jagen.




Wale und Delfine müssen geschützt werden

 

Einige Wal- und Delfinarten sind bereits ausgestorben - etliche Arten stehen als vom Aussterben bedroht auf der Roten Liste der Weltnaturschutz-Organisation IUCN. Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) ist eine unabhängige gemeinnützige non-profit-Organisation mit Sitz in Deutschland (Hagen/Westf.), die sich international in Kooperation mit Wissenschaftlern, Aktivisten, Politikern und Interessenten dem Schutz der Wale und Delfine widmet. Das WDSF setzt sich intensiv dafür ein, dass die Lebensgrundlagen der intelligenten Meeressäuger international verbessert werden und Delfinarien geschlossen werden. Das WDSF führt Informationsveranstaltungen, Schulvorträge und Protestkundgebungen durch (s. http://www.wdsf.eu/aktionen ).


Zusammen mit "ProWal" ist das WDSF die einzige und aktivste Wal- und Delfinschutz-Organisation in Deutschland, die bereits seit Jahren Protest- und Aufklärungsaktionen in den Delfinstädten und vor den Zoos mit Delfinarien durchführt (www.wdsf.eu/erfolge).


Bei Verletzungen von Rechtsgrundlagen interveniert das Forum auch auf juristischer Ebene. Im Vordergrund steht dabei die endgültige Schließung der Delfinarien und die Forderung für ein ausnahmsloses Importverbot von Walen- und Delfinen nach Deutschland und Europa, der sich mehr als 200 Vereine und Organisationen sowie Tausende von Bürgern solidarisch angeschlossen haben (s.a. http://www.walschutzaktionen.de/155501/334601.html).

Das zuständige Bundesministerium (BMELV) hat das WDSF gebeten, an der Neufassung der Haltungsrichtlinien für Delfine und Wale in den deutschen Zoos (Säugetiergutachten) mitzuwirken.



Jürgen Ortmüller - Gründer und Geschäftsführer WDSF


Das WDSF wurde im Jahr 2007 nach über 10-jährigem intensivem Engagement im Wal- und Delfinschutz von dem selbstständigen Steuerberater Jürgen Ortmüller mit Unterstützung des ehemaligen "Flipper"-Trainers und heutigen Delfinschützers Richard O'Barry in Berlin gegründet.


Seit 2008 ist das WDSF als gemeinnützige und steuerbefreite Organisation/Körperschaft mit Sitz in Hagen/Westf. mit notarieller Beurkundung anerkannt und im Handelsregister des Amtsgericht Hagen eingetragen (HR B 8068). Alleiniger Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer ist Jürgen Ortmüller (s.a. http://www.wdsf.eu/impressum) - Richard O'Barry ist Mitglied des Kuratoriums beim WDSF.


Das WDSF ist durch das Finanzamt Hagen (St.Nr.321/5807/1765) ermächtigt, für Spenden zur Verwendung des Tierschutzes Spendenbescheinigungen auszustellen (s.a. http://www.wdsf.eu/wdsf-spenden). Die Bilanzen des WDSF werden jährlich im elektronischen Bundesanzeiger (für jeden Internet-Benutzer zugänglich) veröffentlicht.


Das Wal- und Delfinschutz-Forum ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Die Geschäftsführung und ehrenamtliche Mitarbeiter beziehen im Gegensatz zu vielen anderen gemeinnützigen Organisationen keinerlei Zuwendungen oder Gehälter. Der Verwaltungskostenanteil ist minimal, sodass sämtliche Spenden direkt dem Wal- und Delfinschutz zu gute kommen.


Ric O'Barry (Earth Island Institute), der Biologe Norbert Kochhan, der Wissenschaftler Dr. Christian Schulze (Ruhr-Universität-Bochum) und der Buchautor Andreas Morlok (ProWal) sind im Kuratorium des WDSF vertreten (s.a. http://www.wdsf.eu/kuratorium).

 





Gegen Delfinarien und den weltweiten Walfang


Das WDSF setzt sich zusammen mit der Organisation ProWal von Andreas Morlok (www.walschutzaktionen.de) dafür ein, dass die Delfinarien in den Zoos und Vergnügungsparks geschlossen werden und dass das im Jahr 1982 von den Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfang Kommission (IWC) beschlossene und ab 1986 in Kraft getretene weltweite Verbot des Walfangs befolgt wird.


Wir intervenieren dafür zusammen mit dem WDSF-Unterstützer und Oscar-Preisträger, Ric O'Barry, auch bei den Parteien in Berlin, zumal die Bundesregierung trotz ihrer eigenen Kritik am „wissenschaftlichen“ Wal- und Delfinfang der Japaner immer noch den Import für die „Forschung und Bildung“ an den Meeressäugern in Deutschland zulässt (s.a. Politik).




Jürgen Ortmüller (lks.) und Ric O'Barry im Bundestagsbereich in Berlin




Fotos: Buckelwale und Delfine - Dr. Andreas Bödecker, springender Delfin: www.lobosonda.com (Claudia Gomes)

Personenfotos: Timm Ortmüller (LUCID-Studios Hagen/Westf.)

Foto/Poster "Die Bucht": NFP




Beachten Sie bitte unsere Aktionen und unterstützen Sie den Schutz der Wale und Delfine und die Aktivitäten des WDSF mit einer Spende.

Jeder Spender erhält WDSF-Aufkleber und Info-Flyer (s. Info-Leiste "Spenden" oben oder:

http://www.wdsf.eu/wdsf-spenden)


 

 






 

 

 

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