Aktuell:
Kundgebung vor dem Duisburger Zoo gegen die Delfinhaltung am Freitag, den 30. März 2012 ab 13.00 Uhr
(English and French Information below)
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Richard O'Barry (Oscar - "Die Bucht" 2010, Bambi-Preisträger 2011, Ex-TV-"Flipper"-Trainer, Umweltschutzpreis der Vereinten Nationen (UNEP) 1991) aus Miami wird auf Einladung des Wal-und Delfinschutz-Forum (WDSF) und SAVE Wildlife Conservation Fund (Save the Oceans) am Freitag, den 30. März 2012, an der Kundgebung gegen die Delfinhaltung des Duisburger Zoos teilnehmen.
Alle Tierschützer und Tierschutz-Organisationen aus dem In- und Ausland sind aufgerufen, mit uns gegen die Gefangenschaft der Delfine zu protestieren.
Der Zoo Duisburg hat bisher jede Einsichtnahme in die Haltungsunterlagen verweigert. Das WDSF hat daher im November 2011 Klage gegen die Stadt Duisburg eingereicht. Recherchen des WDSF lassen die berechtigte Vermutung zu, dass das Delfinarium Duisburg der größte Delfinfriedhof Europas ist. Über 60 Delfine haben demnach in den Betonbecken seit Bestehen des Delfinariums ihr Leben gelassen.
In dem Delfinarium werden zwei Wildfänge und sieben Nachzuchten zur Show gestellt. Tierschützer werden von Zoo-Chef Achim Winkler als "Tierschwätzer" bezeichnet. Die unendliche Geschichte der Tierquälerei in den Delfinarien weltweit muss ein Ende haben.
Lasst uns friedlich und gewaltfrei die Öffentlichkeit über die grausamen Hintergründe der Delfin-Gefangenschaft aufklären. Ziel ist es, dass kein Besucher mehr eine Eintrittkarten für das Delfinarium im Duisburger Zoo kauft. Die Nachzuchten müssen gestoppt werden. Den verbleibenden Delfinen sollte ein Leben ermöglicht werden, dass ihren biologischen Grundbedürfnissen entspricht. Der Kommerz mit intelligenten Meeressäugern muss beendet werden.
Ric O'Barry: "Deutschland wird sehr bald Delfin-freundlich sein. Wenn die Menschen miteinander kooperieren, schaffen wir das. Kaufen Sie keine Tickets für eine Delfin-Show. Das ist die friedliche gewaltfrei Botschaft mit der wir dieses Problem lösen." (O-Ton Ric O'Barry bei der Bambi-Verleihung)
Zu der Kundgebung können eigene Banner und Informationsmaterial gegen die Delfinhaltung mitgebracht werden.
Verbreitet die Info über die Demo größtmöglich.
Datum und Zeit: Freitag, 31. März 2012, 13:00 bis ca. 16:00 Uhr
Kundgebungsort: Zoo-Duisbu rg Haupteinga ng, Mühlheimer Str. 277
Infos über SAVE Wildlife Conservation Fund (Save the Oceans)
English:
Richard O'Barry (Oscar THE COVE in 2010, winner of the Bambi aword in 2011) from Miami will participate the demonstration against die keeping of dolphins in the Duisburger Zoo on Friday, 30th of March, 2012, which will be initiated by the Whale and Dolphin Protection Forum (WDSF) and SAVES Wildlife Conservation Fund (Saves the Oceans).
All animal rights activists and animal welfare organizations from all over the world are called upon to protest with us against the captivity of dolphins.
The Zoo Duisburg has refused up to now every inspection in their documents. The WDSF filed a lawsuit against the city of Duisburg in the November 2011. Inquires of WDSF allow the legitimate suspicion that the dolphinarium in Duisburg is Europe's largest Dolphin cemetery. Therefore, more than 60 dolphins have left their life in the concrete pools since the dolphinarium started.
Two little wild dolphins and seven breedings are put to the show in the dolphinarium. Animal welfarists are called the zoo boss Achim Winkler as "an animal babbler". The neverending story of the animal cruelty in dolphinariums must have worldwide an end.
Let us peacefully and nonviolently inform the public about the cruel backgrounds of dolphin captivity. It is an aim that no more visitor buys tickets for the dolphinarium in the Duisburger Zoo. The breeding must be stopped. The remaining dolphins should be enabled to live a life, that corresponds to their basic needs of biological.
Ric O'Barry: "Germany will be friendly to dolphins very soon. If the people co-operate with each other, we create this. Buy no tickets for a dolphin show. "This is the peaceful non-violent message with which we solve this problem." (Original soundtrack Ric O'Barry by the Bambi award) http:// www.youtube.com/watch? V=bWb w4f Cew&feature=youtu.be
You can use your own banner and information material against the dolphin captivity to the demonstration. Please share the info about the demo all about.
More infos about the dolphinarium Duisburg:
http://www.wdsf.eu/ index.php/delfinarien/ delfinarium-duisburg
Information about SAVE the Oceans:
http:// www.save-wildlife.com/de/ themen/save-the-oceans
Ric O'Barry's Dolphin Project:
http://dolphinproject.org/
French / Français:
Richard O'Barry, le célèbre défenseur des dauphins captifs, se déplacera depuis Miami pour participer à la manifestation menée contre la détention de dauphins au Zoo de Duisburg, le 30 mars 2012 prochain.
Cet évènement est organisé par le Whale and Dolphin Protection Forum (WDSF) and SAVES Wildlife Conservation Fund (Saves the Oceans).
Tous les activistes et défenseurs des droits de l'animal aussi bien que les organisations d'aide aux animaux en difficulté du monde entier sont cordialement invités à se joindre à cette vaste protestation contre toute forme de mise en captivité des cétacés.
Il faut savoir que le Zoo de Duisburg a refusé jusqu'à ce jour de rendre ses archives publiques et refuse toute enquête. L'organisation WDSF a lancé une action judiciaire contre la Ville de Duisburg en novembre 2011. Cette organisation y a exprimé sa suspicion légitime à l'égard du delphinarium, que l'on soupçonne d'être un véritable cimetière. http:// www.dauphinlibre.be/ duisb.htm
Plus de 60 dauphins auraient en effet expiré entre les murs en béton du bassin de cet établissement depuis son inauguration.
Parmi ceux-ci, la delphine iris, déportée de l’ancien Delphinarium d’Anvers et décédée tragiquement le 28 mars 2003.
http:// www.dauphinlibre.be/ They%20killed%20Iris.htm
Aujourd'hui, deux dauphins capturés en mer (Ivo, le fils d’Iris et Pepina, l’ancienne compagne de Play Boy) et sept nés-captifs sont exhibés lors des shows du delphinarium.
http://www.ceta-base.com/ phinventory/ phins_duisburg.html
Achim Winkler, l'actuel directeur du Zoo qu a remplacé le Dr Frese, est si bien connu pour ses contre-vérités et ses omissions que les opposants à la captivité l'ont surnommé "Animal-blabla".
L'histoire sans fin de la cruauté dans les delphinariums doit s'arrêter, non pas seulement en Allemagne, mais partout dans le monde. Tel est le but de cette manifestation pacifique qui se tiendra le 30 mars prochain devant les portes du Zoo de Duisburg, de 13:00 à 17:00
Adresse :
Zoo-Duisburg Haupteingang, Mühlheimer Str. 277
28.11.2011 - 3Sat - Klage des Wal- und Delfinschutz-Forum gegen den Duisburger Zoo wegen der Delfinhaltung
04.11.2011 - DerWesten - Delfinschützer verklagen Duisburger Zoo
04.11.2011 - Rheinische Post - Duisburg: Tierschützer verklagen Zoo
04.11.2011 - Bild-Zeitung - Verein aus Hagen vermutet „größtes Delfingrab Europas“
29.10.2011 - WDR-Fernsehen - WDSF-Klage gegen den Zoo Duisburg (Delfinarium)
03.11.2011 - Pressrelation: Tierschützer verklagen Zoo Duisburg -20 Prozent weniger Besucher durch Tierschutz-Aktionen?

Zoo Duisburg verschweigt Todeszahlen im Delfinarium WDSF geht von über 60 Todesfällen aus
SPIEGEL special 1/1997 - Bis 1997 wurden mindestens 47 Delfine in Duisburg "verschlissen"
Duisburger Delfinarium - Größter Delfinfriedhof Europas?
Im November 2011 hat das WDSF Klage beim Verwaltungsgericht Düsseldorf gegen die Stadt Duisburg mit seinem Zoo eingereicht, um eine vollständige Akteneinsicht zu den Haltungsbedingungen der Delfine zu erhalten. Im Hinblick auf die höchstrichterliche Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs und anderer Gerichte zum Thema Umweltinformationsgesetz gehen wir davon aus, dass wir die Klage gewinnen. Offenbar spielt der Zoo lieber auf Zeit und verschwendet prozessuale Steuergelder. Mit einem Prozesstermin ist Mitte des Jahres 2012 zu rechnen. Wir werden fortlaufend auf unserer Homepage darüber berichten.
Interessant wird auch die Beantwortung der Frage im Rahmen der Akteneinsicht sein, warum ausgerechnet innerhalb von zwei Monaten im August und September 2011 drei Delfin-Nachzuchten im Duisburger Delfinarium zu verzeichnen waren. Wir vermuten, dass es sich dabei um künstliche Befruchtungen gehandelt hat, zumal in den vergangenen 20 Jahren überwiegend Todesfälle bei den Nachzuchten zu verzeichnen waren (neun Delfine verstarben innerhalb von zwei bis 16 Tagen nach der Geburt). Eine künstliche Befruchtung würde möglicherweise gegen EU-Recht verstoßen, weil die Population des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) als nicht vom Aussterben bedroht gilt. Ggf. hat der Zoo mit der Nachzucht lediglich seinen "Show-Bestand" an Delfinen erhöhen wollen. Wir werden das klären und die Öffentlichkeit über unsere Ermittlungsergebnisse informieren. Der Zoo weist diese Vermutung entschieden zurück.
In einem Beitrag von WELT-online heißt es: "Im Duisburger Zoo, der nach dem Ausstieg von Münster bald mit Nürnberg die letzten Delfinarien in Deutschland betreiben wird, gibt man sich zugeknöpft. Jochen Reiter, wissenschaftlicher Leiter des Duisburg Zoos: „Zahlen zu toten Delfinbabys geben wir nicht raus“.
Das WDSF hat bisher vergeblich die vollständigen Todeszahlen seit Bestehen des Delfinariums vom Umweltamt Duisburg (Untere Aufsichtsbehörde für den Zoo) und vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV - Höhere Fachaufsichtsbehörde) angefordert. Auch die Intervention der Landesdatenschutzbeauftragten führte nicht zu einer Auskunft seitens des Zoos.
Das WDSF vermutet, dass die verschwiegenen Todeszahlen bei über 60 Delfinen liegen (s.a. SPIEGEL spezcial und http://www.dauphinlibre.be/fresh.htm#KILLED) und Duisburg damit eine noch höhere Todesrate als der Tiergarten Nürnberg (38 Todesfälle) aufweist. Sehr wahrscheinlich wurden in der Vergangenheit die verstorbenen Delfine einfach stillschweigend gegen neue Importe ausgetauscht und nachweislich von dem Tier-Händler Tiebor angemietet, ohne dass die Besucher dies überhaupt bemerkt hätten. Sollten sich die Zahlen bestätigen, würde es sich um den größten Delfinfriedhof der EU handeln.
Von der Höheren Fachaufsichtsbehörde (LANUV) und vom NRW-Umweltministerium wurden im April 2011 gegenüber dem WDSF lediglich 15 Todesfälle in den letzten 20 Jahren bestätigt - davon neun verstorbene Delfinbabys. Das WDSF geht davon aus, dass seit Bestehen des Delfinariums mindestens weitere 45 Delfine in Duisburger vorzeitig verstorben sind.
Der Duisburger Zoodirektor Achim Winkler: „Anfangs haben wir bei der Nachzucht viel falsch gemacht, hatten hohe Verlustraten“... "Natürlich sind in 44 Jahren Delfinhaltung in Duisburg Tiere verendet. Vor allem am Anfang unserer Zucht war die Verlustrate sehr hoch - aus Unkenntnis."
Recherchierte Daten durch Jahresberichte des Duisburger Zoos (seit 1995 veröffentlichte der Zoo Duisburg keine weiteren Chroniken):
Von 1965 bis 2000 wurden 20 Große Tümmler gekauft (davon von 1965 bis 1981 insg. 17 Tiere). Weiterhin wurden in dieser Zeit mdst. 10 Große Tümmler von dem Tierhändler Tiebor vorübergehend gemietet. Die durchschnittliche Haltungsdauer der 14 bis 2000 verstorbenen Delfine betrug lediglich 8 Jahre. Ohne die angemieteten Tiere wurden von 1965 bis 1984 mindestens 49 Wale und Delfine importiert:
17 Große Tümmler
17 Jacobita-Delfine
5 Toninas
5 Schweinswale
3 Beluga-Wale (Heimat Arktis)
2 Sotalia-Delfine
Von diesen 49 Walen u. Delfinen wurden 3 umgetauscht, 29 lebten weniger als 3 Jahre lang, 12 lebten 4 bis 18 Jahre und nur 5 wurden älter als 20 Jahre.
Das Delfinarium in Duisburg gibt es seit 1965. Delfine haben in freier Wildbahn eine durchschnittliche Lebenserwartung von 25 bis 40 Jahren. Genaue Forschungsergebnisse liegen nicht vor, da überwiegend gestrandete Tiere untersucht werden.
Der angebliche Bildungsauftrag des Delfinariums Duisburg, der dem Delfinarien erst die Legitimierung gibt, wird von dem Pädagogik-Experten Norbert Kochhan (Dipl. Pädagoge/Logopäde - Düsseldorf) kritisiert: "Aus pädagogischer Sicht ist der Bildungsauftrag der Delfinarien völlig verfehlt, weil Kindern Delfine in den Vorführungen als stets lustige und gutgelaunte Menschenfreunde dargestellt werden.
Über das artspezifische Leben der Tiere erfahren sie zu wenig und über die leidvolle Haltung in den Anlagen gar nichts."
In freier Wildbahn würden Delfine niemals über Hindernisse springen - im Zoo müssen sie das gegen Futterlohn. Ein satter Delfin würde sich erst gar nicht an der Show beteilligen. Im Zoo Duisburg wird während der Show-Vorführung regelmäßig ein Kleinkind in einem Schlauchboot von einem Delfin mit hoher Geschwindigkeit durch das Becken gezogen - ein völlig artfremdes Verhalten, das zur Belustigung der Zuschauer beitragen soll. Am Schluß der Vorstellung gibt es für die Zuschauer in den unteren Rängen noch eine deftige Fäkaliendusche. Mit ihrer Fluke (Schwanzflosse) schaufeln die Delfine das Beckenwasser auf die Zuschauer, die teilweise mit Kleinkindern in den ersten Reihen sitzen.
Wir haben inzwischen Laborergebnisse von Wasserproben aus den Betonbecken des Gesundheitsamtes Duisburg vorliegen, die Abweichungen zur Trinkwasser-Norm bestätigen. Die Proben-Ergebnisse werden z.Zt. einer veterinärmedizinischen Untersuchung zugeführt.

Aktuell:
28.11.2011 - 3Sat - Klage des Wal- und Delfinschutz-Forum gegen den Duisburger Zoo wegen der Delfinhaltung
04.11.2011 - SAT.1 TV-Bericht "Klage gegen Duisburger Delfinarium"
04.11.2011 - DerWesten - Delfinschützer verklagen Duisburger Zoo
04.11.2011 - Rheinische Post - Duisburg: Tierschützer verklagen Zoo
04.11.2011 - Bild-Zeitung - Verein aus Hagen vermutet „größtes Delfingrab Europas“
29.10.2011 - WDR-Fernsehen - WDSF-Klage gegen den Zoo Duisburg (Delfinarium)
03.11.2011 - Pressrelation: Tierschützer verklagen Zoo Duisburg -20 Prozent weniger Besucher durch Tierschutz-Aktionen?

Zoo Duisburg verschweigt Todeszahlen im Delfinarium WDSF geht von über 60 Todesfällen aus
SPIEGEL special 1/1997 - Bis 1997 wurden mindestens 47 Delfine in Duisburg "verschlissen": http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-8650250.html
In einem Beitrag von WELT-online heißt es: "Im Duisburger Zoo, der nach dem Ausstieg von Münster bald mit Nürnberg die letzten Delfinarien in Deutschland betreiben wird,
gibt man sich zugeknöpft. Jochen Reiter, wissenschaftlicher Leiter des Duisburg Zoos: „Zahlen zu toten Delfinbabys geben wir nicht raus“.
Das WDSF hat bisher vergeblich die vollständigen Todeszahlen im Delfinarium vom Umweltamt Duisburg (Untere Aufsichtsbehörde für den Zoo) und vom Landesamt für Natur,
Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV-Höhere Fachaufsichtsbehörde) angefordert. Auch die Intervention der Landesdatenschutzbeauftragten führte nicht zu einer Auskunft seitens des Zoos.
Im November 2011 hat das WDSF Klage beim Verwaltungsgericht Düsseldorf gegen die Stadt Duisburg mit seinem Zoo eingereicht, um vollständige Akteneinsicht zu erhalten.
Das WDSF vermutet, dass die verschwiegenen Todeszahlen bei über 60 Delfinen liegen (s.a. http://www.dauphinlibre.be/fresh.htm#KILLED) und Duisburg damit eine noch höhere Todesrate als der Tiergarten Nürnberg (38 Todesfälle) aufweist. Sehr wahrscheinlich wurden in der Vergangenheit die verstorbenen Delfine einfach stillschweigend gegen neue Importe ausgetauscht und nachweislich von dem Tier-Händler Tiebor angemietet, ohne dass die Besucher dies überhaupt bemerkt hätten.
Von der Höheren Fachaufsichtsbehörde (LANUV) und vom NRW-Umweltministerium wurden im April 2011 gegenüber dem WDSF 15 Todesfälle in den letzten 20 Jahren bestätigt - davon neun verstorbene Delfinbabys. Das WDSF geht davon aus, dass seit Bestehen des Delfinariums mindestens weitere 45 Delfine in Duisburger vorzeitig verstorben sind.
Der Duisburger Zoodirektor Achim Winkler: „Anfangs haben wir bei der Nachzucht viel falsch gemacht, hatten hohe Verlustraten“.
Winkler weiter: "Natürlich sind in 44 Jahren Delfinhaltung in Duisburg Tiere verendet. Vor allem am Anfang unserer Zucht war die Verlustrate sehr hoch - aus Unkenntnis."
Recherchierte Daten durch Jahresberichte des Duisburger Zoos (seit 1995 veröffentlichte der Zoo Duisburg keine weiteren Chroniken):
Von 1965 bis 2000 wurden 20 Große Tümmler gekauft (davon von 1965 bis 1981 insg. 17 Tiere). Weiterhin wurden in dieser Zeit mdst. 10 Große Tümmler von dem Händler Tiebor vorübergehend gemietet. Die durchschnittliche Haltungsdauer der 14 bis 2000 verstorbenen Delfine betrug lediglich 8 Jahre. Ohne die angemieteten Tiere wurden von 1965 bis 1984 mindestens 49 Wale und Delfine importiert:
17 Große Tümmler
17 Jacobita-Delfine
5 Toninas
5 Schweinswale
3 Beluga-Wale (Heimat Arktis)
2 Sotalia-Delfine
Von diesen 49 Walen u. Delfinen wurden 3 umgetauscht, 29 lebten weniger als 3 Jahre lang, 12 lebten 4 bis 18 Jahre und nur 5 wurden älter als 20 Jahre.
WDSF-Anm.: Das Delfinarium in Duisburg gibt es seit 1965. Delfine haben in freier Wildbahn eine durchschnittliche Lebenserwartung von 25 bis 40 Jahren. Genaue Forschungsergebnisse liegen nicht vor, da überwiegend gestrandete Tiere untersucht wurden.
Der angebliche Bildungsauftrag des Delfinariums Duisburg wird von dem Pädagogik-Experten Norbert Kochhan (Dipl. Pädagoge/Logopäde - Düsseldorf) kritisiert:
"Aus pädagogischer Sicht ist der Bildungsauftrag der Delfinarien völlig verfehlt, weil Kindern Delfine in den Vorführungen als stets lustige und gutgelaunte Menschenfreunde dargestellt werden. Über das artspezifische Leben der Tiere erfahren sie zu wenig und über die leidvolle Haltung in den Anlagen gar nichts."
©WDSF
WDSF/ProWal-Demonstration am 14.08.2011 vor dem Duisburger Zoo gegen die Gefangenhaltung von Delfinen.
Die Aktion wurde nun bereits im dritten Jahr durchgeführt.
Über 60.000 Anti-Delfinarien-Flyer wurden seit 2010
an den Wochenenden vor dem Duisburger Zoo verteilt.
Der Zoo verzeichnete in 2010 einen Besucherrückgang von über 140.000 Besuchern.
Die Grünen berichten von der WDSF/ProWal-Demo mit Fotos
14.08.2011 Demo: Tierschützer fordern Auskunft über Geburtenrate, Medikamentengabe und Todesfälle im Delfinarium Duisburg
10.08.2011 - Millionengeschäfte mit Delfinen. Delfinarium unter Beschuss
http://www.suite101.de/content/millionengeschaefte-mit-delfinen-delfinarium-unter-beschuss-a120491
30.05.2011 - DerWesten: Delfinarien "Putzige Show oder Quälerei?"
Delfinschützer gewinnen Klage gegen Delfinarium Nürnberg. Zoo muss Daten zur Tierhaltung veröffentlichen.
http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Putzige-Show-oder-Quaelerei-id4709762.html
Bildgrafik Monika Laubach ML
Kaufen Sie keine Extra-Eintrittskarten für das Delfinarium im Zoo Duisburg!
Mördergrube für über 60 Delfine - Höchste Todeszahlen weltweit?
Boykottieren Sie das Delfinarium Duisburg aus Tierschutzgründen!
Schützen Sie Ihre Kinder vor der Verdummung durch die Delfin-Shows!
Klären Sie Ihre Kinder auf, dass Delfine nicht in kleine Betonbecken gehören!
Schützen Sie Ihre Kinder vor den Fäkalienduschen durch das mit Kot und Urin belastete Wasser in den ersten Sitzreihen!
(Die Duisburger Delfine hinterlassen jeden Tag rund 100 Kg Kot und Urin in den Becken)
06.06.2011 - EHEC-Bakterien in Delfinarien?
http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&comefrom=scan&r=454968
s.a.
Fäkaliendusche in Delfinarien - Gefahr für Mensch und Tier?
http://www.infoweltdertiere.de/web/alle-tiere/nachrichten/gefahr-fuer-mensch-und-tier
28.06.2011 - Skandalös - ADAC unterstützt Delfinarium Duisburg
Nachdem der ADAC nachfolgende Erklärung abgegeben hat, konnte der von ProWal & WDSF initiierte Facebook-Protest nach zwei Tagen eingestellt werden. Etliche ADAC-Mitglieder hatten ihren Austritt angekündigt.
Liebe Delfin-Schützer das Vorteilsangebot zum Duisburger Zoo wurde angepasst. Das Tagesticket beinhaltet nicht den Eintritt für das Delfinarium und stellt keine Förderung des Delfinariums dar.
Durch eine vertragliche Bindung bleibt dieser Vorteil für ADAC Mitglieder bestehen. Der Protest wird in die zukünftige Entscheidungsfindung einfließen. Wir distanzieren uns von der Aussage, dass wir Tierquälerei unterstützen.
Flyerverteilung vor dem Duisburger Zoo jeden Samstag und Sonntag
seit Oktober 2010
Duisbuger Zoo-Direktor holt die Polizei
WDSF-Foto
Freiwillige Helfer melden sich bitte unter E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
WDR-Fernsehen - Oktober 2010
Delfinhaltung: Tierschützer prostestieren vor Duisburger Zoo
WDR-Text:
Der Zoo ignoriert die Demonstrationen gegen das Delfinarium
Das muss die Mitarbeiter im Duisburger Zoo doch fürchterlich nerven: Seit einigen Wochen machen mal wieder Tierschützer gegen das Delfinarium mobil: Jedes Wochenende stehen sie vor den Eingängen, demonstrieren und verteilen Flugblätter. Solche Proteste hat es auch in der Vergangenheit gegeben. Doch diesmal konterte der Zoo die Vorwürfe nicht, sondern versuchte es zur Abwechslung mit Ignoranz. Viele Besucher zeigten sich von den Inhalten der Flugblätter beeindruckt.
25.10.2010 - Duisburg - Demo wegen der Delfine: Zoodirektor holt die Polizei
04.10.2010 (dpa) - Das langsame Sterben der Delfinarien - Der SPIEGEL
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,720995,00.html
Wohin mit den Delfinen?
Es wird immer wieder die Frage gestellt, was mit den Delfinen passiert, wenn die Delfinarien geschlossen werden. In Deutschland liegt die Verwendung der Tiere in erster Linie in der Verantwortung der drei verbliebenen Zoo-Delfinarien in Duisburg, Münster und Nürnberg. Diese müssen ein entsprechendes Zookonzept in Abstimmung mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) vorlegen. In der EG-Verordnung 338/97 (http://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/themen/artenschutz/pdf/EG_Artenschutz_VO_338_97_ap_0904.pdf) sind die Kriterien des Handels mit Wildtieren zu deren Schutz festgelegt.
In der sog. EU-Zoorichtlinie (http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:1999:094:0024:0026:DE:PDF) heißt es bezogen auf die Zoos:
"Sie beteiligen sich an Forschungsaktivitäten, die zur Erhaltung der Arten beitragen, und/oder an der Ausbildung in erhaltungsspezifischen Kenntnissen und Fertigkeiten und/oder am Austausch von Informationen über die Artenerhaltung und/oder gegebenenfalls an der Aufzucht in Gefangenschaft, der Bestandserneuerung oder der Wiedereinbürgerung von Arten in ihren natürlichen Lebensraum" (aus RICHTLINIE 1999/22/EG DES RATES vom 29. März 1999 über die Haltung von Wildtieren in Zoos).
Das WDSF hat den Zoodirektoren der drei noch vorhandenen Delfinarien in Deutschland seine Unterstützung bei der Frage der Verwendung der Delfine angeboten. Wir haben mehrfach vorgeschlagen, die Meeressäuger aus den Betonbecken in teiloffene Meereslagunen unter menschlicher Obhut zu transferieren, um sie auf eine evtl. Auswilderung vorzubereiten. Nicht jeder Delfin lässt sich aufgrund seiner langjährigen Gefangenschaft wieder auswildern - für Nachzuchten scheidet eine vollständige Auswilderung weitgehend aus. Durch die monotone Haltung in den kleinen Gehegen mit Swimmingpool-Größe haben die Delfine die eigene Nahrungsjagd verlernt. Das Sonar ist meist völlig verkümmert. Eine bedingungslose Auswilderung wäre der sichere Tod der Tiere.
Nachdem die Zoos mit ihren Delfinarien jahrzehntelang Millionen verdient haben, ist ihnen durchaus zuzumuten, die finanziellen Mittel für die Transfers zur Verfügung zu stellen und für eine lebenslängliche Betreuung der Meeressäuger in weitgehender Freiheit zu sorgen. Seit Jahren setzen wir uns mit ProWal dafür ein, dass die Bundesregierung ein ausnahmsloses Importverbot für Delfine und Wale (Cetacea) beschließt, zumal die Bundesratsermächtung für solch einen Bundestagsbeschluss bereits in § 13 Tierschutzgesetz verankert ist - bis heute hat keine der Regierungskoalitionen dafür plädiert.
WDSF/ProWal-Demonstration vor dem Duisburger Zoo gegen das Delfinarium am 03.10.2010
Bidberichterstattung von der Demo auf http://www.walschutzaktionen.de/1042501.html
Demonstrantenkette vor dem Duisburger Zoo
WDSF-Fotos
Radio58-Reportage: "Mitarbeiter des Duisburger-Zoos haben nur Spott und Hohn für Tierschützer übrig" http://radio58.blogspot.com/2010/10/mitarbeiter-des-duisburger-zoos-haben.html
Ric O'Barry, Oskarpreisträger für den Kinofilm "Die Bucht" u. WDSF-Kuratoriumsmitglied,
zur WDSF/ProWal-Aktion:
"Delfinarien sind für die Delfine die Hölle auf Erden. Kaufen Sie keine Eintrittskarten für Delfinarien - auch nicht in Duisburg!"
WDSF-Foto
Für das WDSF: Jürgen Ortmüller (lks.) und Ric O'Barry
Duisburger Delfinarium:
Lebenslänglich in kleinen Betonbecken hinter Stahl und Rost eingesperrt
(s.a.: http://walschutzaktionen.de/155501/246006.html mit umfangreicher Fotostrecke)
11.09.2010 - Delfinarium Münster schließt nach fast 3-jähriger Intervention des WDSF/ProWal
Druck auf Duisburg u. Nürnberg erhöhen
Stellungnahme des jetzigen NRW-Umweltminister Johannes Remmel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW)
vom 20.04.2010 gegenüber dem WDSF zur möglichen Schließung der Delfinarien:
Sehr geehrter Herr Ortmüller,
in unserem Wahlprogramm heißt es unter der Überschrift "Ökologisches NRW - Schutz für Mensch und Umwelt" unter Punkt 2 "Tiere brauchen Rechte" auf Seite 93:
"Wir setzen uns dafür ein, dass die Haltung, das Mitführen und die Verwendung von Wildtieren in Zirkusbetrieben sowie die Dressur von Wildtieren in Zoos, Zirkussen, Tiershows u. Ä. ebenso beendet werden wie die Tierhaltung zur Pelzgewinnung. Wir fordern die Veröffentlichung der Tierbestandsbücher sowie mehr Transparenz und Überwachung von Zoos, Zirkusbetrieben und Tierparks. Wir setzen uns für eine Verschärfung der Richtlinien für die Zootierhaltung und für konkrete Haltungsvorschriften für Wildtiere ein."
Dies bedeutet in Bezug auf die Delfinarien, dass wir die Dressur beenden, eine stärkere Überwachung einführen und die Haltungsformen verschärfen und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen anpassen wollen. Unter diesen Voraussetzungen und in diesem Zusammenhang wird dann zu prüfen sein, inwieweit die Haltung von Delfinen in Zoos beendet werden kann.
In Bezug auf Durchführung, Zeitpunkt und Art und Weise im Hinblick auf die Delfinarien in NRW hat der letzte Landesparteitag einen Auftrag erteilt, dies im Rahmen von ExpertInnengesprächen und Gesprächen mit Beteiligten in einen Lösungsvorschlag einfließen zu lassen, der im Frühjahr 2011 diskutiert und beschlossen werden soll.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Remmel
Parlamentarischer Geschäftsführer
und Sprecher für Umwelt, Naturschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz von
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag von
Nordrhein-Westfalen
In Freiheit schwimmen Delfine in Delfinschulen mit rund 10 - 50 anderen Delfinen
täglich bis zu 100 Kilometer und können Tauchtiefen bis zu 300 Meter erreichen
Fotos: WDSF
In Gefangenschaft müssen antrainierte Delfine über Hindernisse springen -
in Freiheit vermeiden sie dies instinktiv, weil das Meer barrierefrei ist
Nur durch Füttern vollführen Delfine "Kunststücke"
Energieversorger RWE sponsort 5 Millionen Euro und fördert damit die Tierquälerei
WDSF empfiehlt: Anbieterwechsel! (s.a. http://www.verivox.de)
Fäkaliendusche für Zuschauer
(Die Duisburger Delfine hinterlassen jeden Tag mehr als 60 Kilogramm Kot und Urin in den Becken)
Pressemitteilung: Fäkaliendusche im Delfinarien - Gefahr für Mensch und Tier?
http://www.openpr.de/news/436302.html
WDSF-Foto
Gemeinsam gegen Delfinarien
v.lks.: Andreas Morlok (ProWal), Bärbel Höhn, Jürgen Ortmüller (WDSF)
08.03.2010 - Bärbel Höhn: "Definarien schließen"
WDSF-Foto (streng geschützter Amazonas-Flussdelfin in Duisburger Gefangenschaft)
In sep. Einzelhaltung befindet sich ein Amazonas-Flussdelfin (ein zweiter Fluss-Delfine ist bereits verstorben). Dieser Delfin, der alleine in dem separaten Betonbecken "Rio Negro" gefangen gehalten wird, soll nach Angaben der Stadt Duisburg gegenüber dem WDSF bis zu seinem Tod dort verbleiben. Das Betonbecken verfügt nicht über natürliches Sonnenlicht; das PVC-Dach lässt nur 50 % natürliches UV-Licht durch. Der Flussdelfin mit zahlreichen Verletzungen schwimmt entgegen seiner natürlichen Verhaltensweise überwiegend auf dem Rücken.
10.03.2010 - rp-online: Delfinarium Duisburg unter Druck : "Frau Höhn darf gerne kommen...Die Tiere überleben nur dank vieler Medikamente" -
(s.a. Rp-online: http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Noch-kein-Kind-geschaedigt_aid_829588.html)
Bootsrennen mit Kindern im Duisburger Zoo-Delfinarium Gefährdung für Kind und Delfine
WDSF-Foto
WDSF-Fotos
Auch Duisburger Delfine zeigen Blessuren
In der jeweils 30minütigen Vorführung im RWE-Delfinarium in Duisburg treten ausgewählte Kinder jeweils mit den Delfinen in Kontakt. Die Kinder werden ohne eine Begleit- und Schutzperson in einem winzigen Boot von einem Delfin mit hoher Geschwindigkeit durch das Becken gezogen. Außerdem darf das betreffende Kind den Delfin zur Belohnung füttern – wenigstens hier im Beisein eines Tierpflegers.
Gefährliche Streicheleinheiten wegen Infektionsgefahr für die Delfine
WDSF-Foto
Edler (links) im Gespräch mit dem WDSF-Chef Jürgen Ortmüller
NFP©
Stellungnahmen zum Oscar-prämierten Kinofilm DIE BUCHT
WDR: Duisburger Zoodirektor rechtfertigt Delfinarium-Haltung
http://www.wdr.de/themen/wissen/zoologie/delfine_film/index_091021.jhtml?stdComments=1#stdComments
Delfinschützer decken Missstände in Deutschland auf - Zoodirektoren in Rechtfertigung
http://www.presseportal.de/pm/43450/1497925/journal_society_gmbh?search=bucht#
Delfinarien: Zoodirektoren wehren sich
http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/773089/Delfinarien-Zoodirektoren-wehren-sich.html
WDSF/ProWal-Demonstration vor dem Duisburger Zoo 2009
WDSF-Fotos
Die Delfinschutz-Demonstrationen "Zoo ohne Delfine" am Samstag, den 18. Juli 2009 in der Münsteraner Innenstadt und am Sonntag, den 19. Juli 2009 vor dem Duisburger Zoo von WDSF und ProWal waren ein voller Erfolg für die Delfine. Wir bedanken uns sehr herzlich bei den vielen Helfern, bei der Bevölkerung und den Sponsoren in Münster und Duisburg für ihre Mithilfe, Aufmerksamkeit und Verständnis für unseren Protest gegen die Gefangenhaltung der Delfine in den kleinen Betonbecken der Zoos (s.a. Fotos unten).
Pressebericherstattung aufgrund der Kundgebung am Sonntag, den 19. Juli 2009 vor dem Zoo Duisburg gegen die Delfhaltung im Delfinarium mit TV-Bericht:
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/7/19/news-126292645/detail.html -
Radio-Meldung "Der Westen" Zoo-Direktor Winkler: "Großen Profit für RWE-Delfinarium herausschlagen": http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2008/2/28/news-26904009/detail.html
Zeitungsmeldung der WAZ zur Kritik des WDSF am Delfinarium Duisburg: http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/5/17/news-120027672/detail.html
WDSF-Foto
WDR-Interview mit WDSF-Geschäftsführer Ortmüller vor dem Duisburger Zoo -
s.a. : http://walschutzaktionen.de/155501/246006.html zum Thema Delfinarium Duisburg
Todesgefahr für Delfine im Duisburger Zoo durch Gummi-Luftballon
WDSF-Fotos
WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller macht Delfintrainer Roland Edler auf die Gefahr aufmerksam
22.07.09 - Pressemitteilung zur Kundgebung http://www.dailynet.de/UmweltNatur/47728.php



