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Thema: Delfinarien in der Türkei

 

Aktuell: Skandal nach Tod von vier Delfinen in der Türkei hält an:

 

                                                                                               

    

 

 

 

 

   

 

  

 

  

 

 

Es hat sich nach dem mysteriösen Tod von vier Delfinen innerhalb weniger Tage im Februar 2010 im Delfinarium "Sealanya" in Alanya an der türkischen Riviera nichts geändert. Diese Fotos entstanden am 05. März 2010. Das erste Foto zeigt tanzende Besucher mit Straßenschuhen bei Disco-Lautstärke direkt auf der Plattform des Delfinariums (um 16:13 Uhr). Das zweite Foto zeigt die Delfine auf der Plattform wenige Minuten später (16:28 Uhr). Die Plattform wurde nicht gereinigt!

             

 

Das Regenwasser tropft von einem verrosteten Gitter direkt ins Beckenwasser

 

Auch beim Verlassen des Delfinariums laufen die Besucher mit Straßenschuhen am Rand des dort nicht überdachten Beckens entlang. Der Regen spült die Bakterien direkt in das Wasser. Der Beckeninnenrand ist völlig verschmutzt.

 

Auf Befragen äußerte sich die "Trainerin", dass man als Besucher beim Schwimmen mit den Delfinen vorher nicht duschen bräuchte und ohne weiteres mit Schwimmsachen ins Becken könne. Die Delfine stammen aus der grausamen Delfintreibjagd in Taiji/Japan und sind erst vor 2 1/2 Jahren gefangen worden - es handelt sich bei diesen Delfinen um Wildtiere, die in Gefangenschaft durchaus temporär aggressives Verhalten zeigen können. Abgesehen von den Gefahren für die Tiere durch vom Menschen eingeschleppte Bakterien wird vom Schwimmen mit diesen Wildtieren dringend abgeraten!

 

TUI, REWE-Touristik (mit Jahn-Reisen u. ITS), Schauinsland-Reisen und Thomas Cook (mit Neckermann) haben das Katastrophen-Delfinarium immer noch im Verkaufsprogramm. alltours überprüfen wir z.Zt. - Öger-Tours hat auf Druck des WDSF sämtliche Delfinarien in der gesamten Türkei aus dem Programm gestrichen!

 

 

  

07.03.2010 - Inzwischen beteiligen sich auch türkische Reiseanbieter und Foren intensiv an dem WDSF-Boykott-Aufruf gegen die Reiseveranstalter mit Delfin- und Orca-Ausflugstouren:

 

http://www.antalya.de/divers_htm/delfin_therapie.htm

http://www.reiseinfo-tuerkei.de/Delfinarien.htm

http://tuerkei-reiseinfo.de/index.php?topic=8134.msg110427;topicseen#msg110427 

http://www.tuerkei-hotline.de/forum/index.php?topic=16823.msg141297;topicseen

 

Im Netzwerk von facebook haben sich in kurzer Zeit weltweit über 700 Teilnehmer für den Boykott  eingetragen:

http://www.thepetitionsite.com/1/tui-and-all-other-tourist-operators

 

Louie Psihoyos, Regisseur des Oscar-nominierten Films die Bucht (mit Ric O'Barry) schrieb uns heute zur der WDSF-Petition, an der er sich ebenfalls beteiligt hat:

 

Aw: Dolphinarium-Tours

 

"Thank you!  Hopefully we can shut down the demand for the dolphinariums.  The more popular this film becomes the less popular they become..."

 

 

 

06.03.2010 - Internationale Petition gegen Reiseveranstalter (TUI, Thomas Cook mit Neckermann, Rewe-Touristik mit Jahn-Reisen und ITS, Schauinslandreisen und alltours), die das Katastrophen-Delfinarium (vier Todesfälle im Februar 2010) an der türkischen Riviera in Alanya (Sealanya) im Verkaufsprogramm haben (TUI bietet trotz seiner Beteiligung am "Jahr des Delfins" zum Schutz wildlebender Delfine zusätzlich auch die Todes-Orca-Shows in Orlando/Florida und auf Teneriffa im Loro Park an - zwei Menschen wurden von Orcas jeweils im Dezember und Februar tödlich verletzt)

 

http://www.thepetitionsite.com/1/tui-and-all-other-tourist-operators

 

 

03.03.2010 - Delphin-Todesfälle im türkischen Delphinarium

http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=4557&class=59

 

  

03.03.2010 - Delphinskandal Türkei: Toxische Stoffe und Infektionen festgestellt

http://www.tourexpi.com/de-tr/news.html~nid=24200

 

26.02.1010 - Focus online: Veranstalter streichen Delfinarien - "(WDSF) hatte bereits im vergangenen Jahr Öger Tours und die großen deutschen Reiseveranstalter individuell aufgefordert, die Delfinarien in der Türkei aus dem Verkauf zu nehmen.":

 http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/tierschutz-veranstalter-streichen-delfinarien_aid_484519.html

Hinweis: TUI, Thomas Cook mit Neckermann, Schauinslandreisen, REWE-Touristik mit Jahn Reisen  und ITS haben bis heute das Katastrophen-Delfinarium in Alanya (Sealanya) nicht endgültig aus dem Verkauf genommen.

  

26.02.2010 - Nach Öger Tours stoppt der Reiseanbieter www.antalya.de  sämtliche Angebote für Delfinarien in der Türkei und schreibt: "Wir unterstützen damit die Aktion des Wal- und Delfinschutz-Forums":

http://www.antalya.de/divers_htm/delfin_therapie.htm

 

s.a.: http://www.reiseinfo-tuerkei.de/Delfinarien.htm

 

 

Verrostete Meeressäuger-Becken hinter den Kulissen in Antalya

  

 

 

19.02.2010 - Vier Delfin-Todesfälle in der Türkei - Wal- und Delfinschutz-Forum fordert Stopp der Reiseveranstalter - http://www.presseportal.de/story.htx?nr=1564455

 

18.02.2010 - Der Reiseveranstalter Öger Tours teilte dem WDSF heute mit, dass er ab sofort kein Delfinarium in der gesamten Türkei mehr anbieten wird. Damit wird eine Forderung des WDSF gegenüber Öger Tours aus August 2009 erfüllt.

 

Im Delfinarium "Sealanya" in Alanya sind zwischen dem 6. und 14. Februar insgesamt vier GroßeTümmler unter mysteriösen Umständen verstorben. Sämtliche dieser Delfine stammten aus der grausamen Delfintreibjagd in Taiji/Japan - sechs davon werden immer noch in den Betonbecken des "Sealanya" gehalten. TUI und andere deutsche Reiseveranstalter, außer Öger Tours (s.u.), haben dieses Katastrophen-Delfinarium allerdings immer noch im Verkauf! Das WDSF steht seit Mitte letzten Jahres mit allen deutschen Reiseveranstalter in intensivem Kontakt, um die Delfinarien-Touren in der Türkei zu stoppen.

 

s.a.: http://www.pr-inside.com/de/t-rkischer-reiseveranstalter-storniert-delfinarien-touren-r1736095.htm

 

Von: Rüter, Kathrin [mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ]
Gesendet: Donnerstag, 18. Februar 2010 13:38
An: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Betreff: Öger: Delphinshows nicht mehr im Ausflugsprogramm

 

Sehr geehrter Herr Ortmüller,

 

nach erneuter Prüfung der Delphinarien im Raum Türkische Riviera durch unser Qualitätsmanagement möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir Delphinshows aus unserem Ausflugsprogramm genommen haben.

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

Beste Grüße

 

Kathrin Rüter

 

ÖGER TOURS GmbH

Kathrin Rüter-Pantzke

Leitung PR/Marketing

Sportallee 4

22335 Hamburg

FON +49 (0)40 32001 154

FAX +49 (0)40 32001 354

E-MAIL Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

www.oeger.de

 

 

18.11.2009 - Der Reiseveranstalter Schauinsland Reisen teilte dem WDSF heute mit, dass er sich dem Vorgehen von TUI anschließt, die Delfinarien in Belek und Antalya nicht mehr anzubieten (das Katastrophen-Delfinarium in Alanya "Sealanya" befindet sich allerdings weiterhin im Programm)

 

Von: Inga Berner [mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ]
Gesendet: Dienstag, 17. November 2009 09:23
An: Wal- und Delfinschutz-Forum WDSF
Betreff: AW: Tourenangebot für Delfinarien/an Pressestelle

 

Sehr geehrter Herr Ortmüller,

 

gerne bestätigen wir Ihnen, dass unser Vorgehen auch in diesem Falle mit dem Vorgehen der TUI identisch ist.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Inga Berner

Leiterin Qualitätsmanagement

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Schauinsland-Reisen GmbH

Stresemannstr. 80

47051 Duisburg

Tel: +49 203 / 99 40 5-94

Fax: +49 203/ 99 40 5-98

Computer-Fax: +49 203/ 99 40 5-6094

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

www.schauinsland-reisen.de

Geschäftsführer: Gerald Kassner

Amtsgericht Duisburg HRB-4677

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11.11.2009 - Keine Ausflüge mehr in Türkei-Delfinarien in Belek und Antalya durch TUI (das Katastrophen-Delfinarium in Alanya wird weiterhin auch durch die TUI angeboten) - WDSF-Delfinschützer setzen sich bei TUI durch – Reisestopp bei anderen Veranstaltern gefordert

http://www.prcenter.de/WDSF-Delfinschuetzer-setzen-sich-bei-TUI-durch-Reisestopp-bei-anderen-Veranstaltern-gefordert.91312.html

http://www.touristikpresse.net/news/27040/TUI-nimmt-Delphinarium-in-der-Turkei-aus-dem-Programm.html

 

Belugawal im DolphinLand in Antalya

 

 

 

16.07.2009 - TUI streicht Ausflüge in Türkei-Delfinarium in Belek

http://www.presseportal.de/pm/43450/1441708/journal_society_gmbh

Tui-Pressesprecher Mario Köpers schrieb dem WDSF am 13.07.2009:

 

Guten Morgen Herr Ortmüller,

wie versprochen, hier nun unser Informationspaket:

1. Stellungnahme:

Die Auditierung des Delfinariums in Belek nach den für uns relevanten Kriterien von Travel Life verlief negativ. TUI Deutschland hat darauf hin seine für den Verkauf von Ausflügen in der Türkei zuständige Incoming-Agentur angewiesen, ab sofort keine Ausflüge mehr in besagtes Delfinarium mehr anzubieten. Eine Auditierung des Delfinariums in Antalya erfolgt in Kürze.

2. Das komplette Ergebnis der Auditierung senden wir Ihnen gesondert mit heutiger Post zu. Die Datei ist zu umfangreich, als das ich sie Ihnen elektronisch zuschicken könnte.

3. Beigefügt unsere Konzernrichtlinien zum Thema "Tierschutz" (Group Captive animal welfare), die unsere Position sehr deutlich widerspiegelt.

Sehr geehrter Herr Ortmüller, uns ist bewußt, dass wir den Ansprüchen des WDSF wahrscheinlich niemals ganz und gar werden entsprechen können. Dennoch möchte ich festhalten, dass die TUI in Sachen "Tierschutz" eine klare LInie verfolgt und deutlich konsequenter vorgeht als die meisten anderen Reiseveranstalter. Ich hoffe, wir konnten das auch in diesem Fall dokumentieren und würde mich freuen, wenn Sie das auch in Ihrer Pressemitteilung deutlich zum Ausdruck bringen würden.

Freundliche Grüße

Mario Köpers
Executive Director
Unternehmenskommunikation
TUI Deutschland GmbH
Karl-Wiechert-Allee 23
D-30625 Hannover
Telefon: (0511) 5672100
Fax:      (0511) 5672111
maito: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Abgeschlachtete Delfine in Taiji/Japan

Betonbeckenhaltung im DolphinLand in Antalya/Türkei

 

Nach wie vor bieten die deutschen Reiseveranstalter TUI, Schauinslandreisen, Öger-Tours und Jahn-Reisen (REWE-Touristik) ihre Touren zu anderen Delfinarien in der Türkei an (z.B. "Sealanya" in Alanya und in Kemer), wo die Delfine unter unhygienischen Umständen  in kleinen Betonbecken ihr Dasein fristen und die Meeressäuger teilweise nachweislich aus dem grausamen Delfinfang in Taiji/Japan stammen (s. Exklusivbericht DIE BUCHT auf unserer Hauptseite). Öger-Tours beantwortete keine unserer Anfragen! Jahn-Reisen (REWE-Touristik) stellte lapidar eine Überprüfung in Aussicht. HInweis: Aktualisierung Öger Tours s.o.).

 

Das WDSF rät aus Tierschutzgründen von Buchungen für Delfin-Touren ab. Aber auch der Erwerb von Produkten der Sponsoren, wie der Brauerei CARLSBERG, sollten die Verbraucher überdenken. Jeder zahlende Delfinarien-Besucher trägt zum Neuerwerb von Delfinen und dem Erhalt der Delfinarien bei.

 

Brauerei CARLSBERG wirbt im Delfinarium in Antalya/Türkei

 

Veranstalter für Delfintouren - hier vor dem Delfinarium in Antalya

 

Nachfolgende E-mail übermittelte uns erfreulicherweise ein Reisebüro in Nürnberg:

Von: M-Tour Nürnberg [mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ]
Gesendet: Mittwoch, 1. Juli 2009 17:20
An: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Betreff: Delfinshows Türkei!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind ein Reisebüro in Nürnberg und wollten ihnen mitteilen dass auch Öger Tours massive Werbung für diese Schandtat betreibt und auch mit dem neu erbautem Delphinarium in Alanya durchaus stark Werbung macht. Ich habe der Geschäftsführerin Fr. Nina Öger diesbezüglich schon vor monaten darauf aufmerksam gemacht dass die TUI diesbezüglich schon Probleme hat und warum jetzt Öger auch so ein Mist machen würde. Obwohl wir eine umsatzstarke Agentur sind haben wir bis heute keine Antwort bekommen. Ich hoffe dass Sie auch diesen Veranstalter ins Focus ihrer Kampagnen ziehen und somit sein image ein bisschen aufpolieren .

Mit freundlichen Grüßen

Serdar Yildirim

M-Tour Reisen GmbH

Flughafenstr. 100

90411 Nürnberg


 

 

25.01.2010 -  Bündnis 90/Die Grünen schlagen fraktionsübergreifende Beschlüsse zum Stopp der Delfinarien vor: http://www.openpr.de/news/390282/Delfinarien-in-Deutschland-sollen-durch-fraktionsuebergreifende-Antraege-gestoppt-werden.html

 


 

02.11.2009 - Das Delfinarium in Glowe/Rügen wird nicht gebaut - Auch das WDSF hatte interveniert

Aus für das Delfinarium auf Rügen: http://www.ruegenerleben.de/2009/10/30/aus-fur-das-delphinarium-in-glowe/

 


 

21.10.2009 - WDR-Fernseh-Interview mit Jürgen Ortmüller (WDSF) zum Delfinarium Duisburg

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/10/20/lokalzeit-duisburg-umstrittene-delfinhaltung.xml

Hinweis: Das WDSF bietet den Kinofilm "Die Bucht" mit Zustimmung des Hauptdarstellers Ric O'Barry ab 2010 allen Schulen in Deutschland als DVD mit Infomaterial an. Die Filmbewertung Wiesbaden hat den Film als "wertvoll" prämiert.

Anfragen erbeten an WDSF E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

 

15.07.2009 - Demo auf Prinzipalmarkt in Münster und Demo vor dem Duisburger Zoo - Delfinschützer lassen nicht locker

http://www.echo-muenster.de/node/53191

 

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/7/19/news-126292645/detail.html

 


 

14.7.2009 - Kroatische Regierung verbietet Delfinimport - WDSF-Forderung realisiert - Diese Importverbotforderung des WDSF und ProWal für die sensiblen Meeressäuger, die wir bei unserer gemeinsamen Kundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin zusammen mit Richard O'Barry (Ex-TV-Trainer von Flipper und Mitbegründer WDSF) im Mai 2008 bekräftigt haben und auch von der deutschen Bundesregierung erwarten, wurde in Kroatien realisiert. Das WDSF stand vor dem kroatischen Beschluss aktiv mit Delfinschützern in Kroation in Verbindung aud hatte das Delfin-Importverbot bei der kroatischen Regierung eingefordert.

http://www.tier.tv/ratgeber/news/blog-post/2009/07/14/kroatien-verbietet-delfinhaltung

 


 

 

16.06.2009 - Bundestag beschließt mehr Delfinschutz - WDSF-Proteste erfolgreich (ein Importverbot hat die deutsche Bundesregierung mit CDU/CSU und SPD allerdings, im Gegensatz zu Kroatien, nicht beschlossen. Auch die Bundes-FDP spricht sich weiterhin für die Delfinimporte nach Deutschland aus, damit ähnlich wie in Japan weiter an den Meeressäugetieren geforscht werden kann. Die Grünen in Berlin und die Linke auf Bundes-, Landes- und Kommunal-Ebene haben sich für die Schließung der deutschen Delfinarien und für ein Importverbot eingesetzt)

 

http://www.openpr.de/news/317448/Bundestag-beschliesst-mehr-Delfinschutz-WDSF-Proteste-erfolgreich.html

http://www.oepf-nrw.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=17&Itemid=32

http://www.die-linke-muenster.de/nc/presse/detail/artikel/die-linke-muenster-begruesst-den-protest-gegen-das-delfinarium-in-muenster/

http://www.gruene-bundestag.de/cms/tierschutz/dok/232/232567.schliesst_endlich_die_delfinarien.html

 

 


 

 

Delfinschutzorganisation WDSF erzielt Erfolge zur Zoo-Delfinhaltung im Allwetterzoo Münster – Landesumweltamt erteilt auf Intervention des WDSF Auflagen für das Delfinarium

 

18.05.2009 - http://www.openpr.de/news/310754/Landesdatenschutz-Beauftragte-ruegt-Stadt-Duisburg-Polizei-verbietet-WDSF-Demo-vor-dem-Zoo-bei-Jubilaeum.html

 

04.05.2009 - http://www.openpr.de/news/306938/Versicherungskonzern-LVM-gegen-Delfinhaltung-WDSF-Forderung-erfolgreich.html

(prcenter.de) (Münster/Hagen) Auf Antrag des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) als Aufsichtsbehörde der Stadt Münster für das Delfinarium im Allwetterzoo empfindliche Auflagen erteilt.

Es wurden verschiedene Verstöße gegen das Säugetiergutachten des Bundesministeriums festgestellt. So wurde die Baulichkeit der Haltungsanlage vom LANUV stark bemängelt. Dementsprechend wurde in der neuen befristeten Betriebsgenehmigung die Auflage erteilt, dass das Hallendach umgebaut werden muss, um einwandfreie Luft- und Lichtverhältnisse für die Delfine zu gewährleisten. Weiterhin wurde ausdrücklich festgestellt, dass die Delfine bei solchen „Baumaßnahmen natürlich geschützt werden müssen“.

Das LANUV stellt weiterhin in seiner Stellungnahme gegenüber dem WDSF fest, dass „die Haltung der beiden Delfinarten in Münster sicher nicht dem Idealfall entspricht“ und damit rechtliche Vorgaben nicht eingehalten werden. Im Delfinarium befinden sich ein Sotalia-Delfin und vier Große Tümmler. Es heißt weiter: „Nach den Vorgaben der Haltungsrichtlinien ist das Delphinarium Münster nur für die Haltung einer Delfingruppe ausgelegt.“

Dementsprechend ist die Haltung des relativ betagten Sotalia-Delfins, der eine Leihgabe des Nürnberger Zoos ist, zusammen mit den vier Großen Tümmlern unzulässig. Um den Sotalia bei einem erforderlichen Transport in ein anderes Delfinarium aus Altersgründen nicht zu gefährden, hatte das WDSF beantragt, ihm in Münster das Gnadenbrot zu geben. Da nach den rechtlichen Grundlagen allerdings sämtliche Delfine jederzeit Zugang zum gesamten Beckenkomplex haben müssen, war nach Ansicht des WDSF der Neuzugang von drei Großen Tümmlern in Münster aus dem Delfinarium Harderwijk/Holland im September unzulässig

Das WDSF wird beim LANUV beantragen, den Transfer der drei Jungtiere aus dem Delfinarium Harderwijk/Holland rückgängig zu machen, um den rechtlichen Haltungsvorschriften zu entsprechen. Der Sotalia und der bisher schon gehaltene Große Tümmler können nach Angaben des WDSF nicht mehr ohne Gefahr für ihr Leben ausgewildert werden und sollen im Delfinarium mit den Seelöwen bis zum Auslaufen des Delfinariums verbleiben.

Die Aufsichtsbehörde hat hinsichtlich der sechs Seelöwen ebenfalls „Klärungsbedarf“ festgestellt, da eine Trennung des männlichen Seelöwen während der Paarungszeit bisher unter tierschutzrechtlichen Aspekten nicht gegeben war.

Das LANUV hat dem WDSF in seinem umfangreichen neun-seitigen Schreiben hinsichtlich einer weiteren Prüfung der artenschutzrechtlichen Anforderungen empfohlen, sich direkt an das Ministerium für Umwelt, Natur, Landwirtschaft und Ernährung in Düsseldorf zu wenden. Frau Dr. Langerwische vom LANUV gegenüber dem WDSF-Vorsitzenden weiter: „Auch wenn Sie vermutlich meine Feststellungen im Hinblick auf die tierschutzrechtliche Vertretbarkeit der Delfinhaltung im Delfinarium Münster aus ethologischer Sicht nicht teilen wollen, würde ich Sie gerne bitten, die verantwortbaren Beweggründe zur Verlängerung der § 11 Erlaubnis durch die Stadt Münster zu tolerieren.“

Das WDSF wertet die erteilten Auflagen und Aussagen des Landesumweltamtes als Erfolg intensiver Bemühungen und Eingaben, die Haltungsvorschriften in Delfinarien generell zu überprüfen.

WDSF-Geschäftsführer Ortmüller: „Wir sind dem Landesumweltamt für seine intensive Überprüfung des Delfinariums in Münster aufgrund unserer Anträge sehr dankbar. Wir sehen weiterhin Klärungsbedarf der Haltungsbedingungen in den relativ kleinen Betonbecken. Um die gefährdeten Delfine zu schützen, muss ein vollständiges Importverbot für Delfine auf EU-Ebene beschlossen werden. Jeder zweite Delfin in den europäischen Delfinarien stammt aus Wildfängen, weil das Domestizieren und die langfristige Haltung dieser Meeressäuger nicht haltig gelingt, wie die über 50 frühzeitigen Todesfälle in Nürnberg und Duisburg beweisen. Nachdem es uns jetzt in der Kommunikation mit dem Betreiber des Delfinariums im Heide-Park Soltau (Anm.: Merlin Entertainments) gelungen ist, ein weiteres von ursprünglich neun Delfinarien in Deutschland schließen zu lassen, haben wir die Hoffnung, dass die Verantwortlichen in Münster, Duisburg und Nürnberg auch noch zu einer Einsicht gelangen. Bis dahin werden wir weiterhin durch Protestveranstaltungen intensiven Druck ausüben und juristische Eingaben gegen die Delfinhaltung vornehmen."--


 

 

26.01.2009 - Filmpreis für Delfinmord-Spielfilm an Ex-Flipper-Trainer Richard O’Barry

 

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01.05.2009 -  Toronto Hot Docs Film-Festival zeigt Delfinmord-Spielfilm "THE COVE"

18.06.2009  - New York:

http://www.nj.com/morristown/index.ssf/2009/06/the_cove_screening_in_morristo.html

12.06.2009 - Australien:

http://www.theaustralian.news.com.au/story/0,25197,25623722-16947,00.html

06.10.2009 - Standing Ovation bei Kinofilm-Premiere DIE BUCHT mit Ric O’Barry (WDSF) in Hamburg

http://www.openpr.de/news/357074/Traenen-und-Standing-Ovation-bei-Kinofilm-Premiere-DIE-BUCHT-The-Cove-mit-Ric-O-Barry.html

 


 

 15.7.2008 Delfinarium in Panama gestoppt - Tierschützer planen Aktionen in Deutschland

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17.06.2008 - Bundesumweltministerium verbietet Delfintherapie

 


 

 

13.05.2008 -  Politischer Erfolg für die Delfine in Berlin / Delfin-Show im Heidepark Soltau schließt


Erfolg - Delfinarium Soltau geschlossen!
Protest und Boykottaktion beendet!

Der Betreiber des Delfinariums im Heidepark in Soltau, Merlin-Entertainments, gab im April 2008 bekannt, dass die Anlage noch dieses Jahr geschlossen wird.

Begründung gegenüber dem WDSF: "Das Unternehmen vertritt den Standpunkt, dass derartige Einrichtungen den Tieren keinesfalls gerecht werden. Meeressäuger und Walartige sind in Gefangenschaft nicht artgerecht zu halten."

Das WDSF hatte dem Vergnügungspark-Betreiber Boykott-Aufforderungen angedroht, falls die Delfinhaltung nicht aufgegeben wird.

 


 

09.05.2008 - Demonstration und Pressekonferenz mit Ric O'Barry in Berlin: http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2527762

 


 

Dezember 2009 - Jahresrückblick

 

Liebe Wal- und Delfinschutz-Freunde,

das Jahr 2009 geht dem Ende zu und wir wollen eine kurze Bilanz der Ereignisse und Ergebnisse ziehen, die auch durch das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) angestoßen und erreicht wurden. Wir danken Andreas Morlok von der Organisation „Projekt Walschutzaktionen (ProWal)“ für seine unermüdliche Unterstützung und aktive Mithilfe. Norbert Kochhan, Biologe aus Leverkusen, hat uns ebenfalls sehr tatkräftig unterstützt – auch dafür ein herzliches Dankeschön. Gemeinsam haben wir viel erreicht!

Der Kinofilm "Die Bucht" mit dem Ex-TV-Trainer von „Flipper“, Ric O'Barry, ist im März 2010 für einen Oscar in Hollywood nominiert und hat inzwischen auch über die TV-Vorbewerbung des Films (auf fast allen deutschen TV-Sendern) weltweit mehrere Millionen Menschen erreicht. Ric O’Barry unterstützt das Wal- und Delfinschutz-Forum seit Jahren. Ein Delfinschutzfreund, Kristian Krcar aus Düsseldorf, ließ auf seine Kosten 20.000 Flyer für den Film und den Delfinschutz drucken – vielen Dank, Kristian!

Seit 2007 war Ric mehrfach auf Einladung des WDSF und ProWal in Deutschland. Wir haben zusammen im Bundestagsbereich auf Einladung der Bundestags-Grünen mit über 50 anderen Organisationen kritisch über das Thema Delfintherapie debattiert. In 2008 hatten wir gemeinsam eine Kundgebung zu unserer Forderung an die Bundesregierung zum Thema eines ausnahmslosen Importverbots von Walen und Delfinen nach Deutschland vor dem Brandenburger Tor in Berlin, die im Mai 2009 im Plenum des Bundestags behandelt wurde. Die Bundestags-Grünen, Die Linke und die Tierschutzpartei unterstützte unsere Forderung. In der Aula eines Gymnasiums in Unna hielten wir zusammen auf Einladung von Herrn Dr. Christian Schulze (Gymnasiallehrer und PD an der Ruhr-Universität-Bochum/Kuratorium WDSF) mit Ric O’Barry einen Schulvortrag über den notwendigen weltweiten Delfinschutz.

Das WDSF hat in Zusammenhang mit dem Kinofilm „Die Bucht“ mehrere TV- und Radio-Interviews zum Thema der Delfinarien und der Delfintreibjagd gegeben (auf unserer HP http://www.wdsf.eu/die-bucht-the-cove). Nach der Fernseh-Sendung auf KI.KA LIVE „Rette die Delfine“ (mit unserer Unterstützerin Alexandra Weber) erreichten uns etliche Anfragen und Zuschriften. Wir konnten mehr als 1000 Flyer (kostenlos) versenden.


Wir konnten erreichen, dass die Reiseveranstalter TUI und Schauinslandreisen die Delfinarien in der Türkei (Belek und Antalya) nicht mehr im Rahmen ihrer Ausflugsprogramme anbieten. Jahn-Reisen (REWE-Touristik und Öger-Tours reagierten nicht auf unsere Forderungen - deshalb haben wir gegenüber diesen Reiseveranstaltern zum Boykott aufgerufen). Die türkischen Delfinarien haben dadurch einen Rückgang von mehreren Tausend Besuchern im Jahr und erhebliche finanzielle Einbußen zu verzeichnen, die ihnen einen weiteren Zukauf von Delfinen aus freier Wildbahn erschweren.

Playmobil mit seinem unpädagogischen Delfinarium-Spielzeug haben wir ebenfalls in die Schusslinie genommen und mit einem pädagogischen Gutachten gegen den Verkauf protestiert - ab 2010 wird das Delfinarium nicht mehr von Playmobil vertrieben, sagte uns die Geschäftsleitung zu.

Das geplante Delfinarium auf Rügen wird nicht gebaut - das WDSF hatte Politiker und den Landkreis Rügen über die Tierquälerei informiert und gefordert, die Baugenehmigung zu versagen.

Die kroatische Regierung hat den Delfinimport verboten - wir hatten ebenfalls bei der Regierung interveniert.

Der Deutsche Bundestag hatte auf Druck des WDSF im Mai 2009 eine neue Initiative zum Delfinschutz beschlossen und verabschiedet. Ebenso werden die Haltungsbedingungen für Delfinarien überprüft und verschärft. Zielsetzung soll nach Angaben der damaligen Regierungspartei SPD die Schließung der Delfinarien in Deutschland sein. Ein weiterer lobenswerter Plenum-Antrag der Bundestags-Grünen „die Gefangenschaft der Delfine unverzüglich zu beenden“ wurde zwar durch die Stimmen der Linke uneingeschränkt unterstützt, aber von CDU/CSU und SPD abgelehnt.

Wir haben den Versicherungskonzern LVM unter Druck gesetzt, nicht mehr direkt für das Delfinarium in Münster auf deren Internetseite zu werben - mit Erfolg. Die Logos wurden auf der Delfinariumseite gelöscht. LVM äußerte sich kritisch zur Gefangenhaltung von Delfinen.

Wir haben im Juli 2009 vor dem Zoo in Duisburg und in Münster sehr erfolgreich gegen die Delfinarien protestiert und über Hintergründe informiert. Die Medien berichteten sehr umfangreich darüber. Besucher sagten zu, die Delfinarien nicht mehr zu besuchen.

Wir setzen uns intensiv dafür ein, dass die Aufsichtsbehörden in Duisburg, Münster und Nürnberg  die Hintergründe der Delfinhaltung in Gefangenschaft offenlegen, weil es beträchtliche Mängel bei den Haltungsbedingungen gibt. Wir fordern weiterhin das Verbot von weiteren Importen und der nicht nachhaltigen Nachzucht bei gleichzeitiger Schließung bzw. dem Auslaufenlassen der Delfinarien.

Wir erstatteten erfolgreich gegen den Tiergarten Nürnberg mit seinem Delfinarium Strafanzeige, weil entgegen der gesetzlichen Grundlagen Wildfänge für die unsinnige und teure Delfintherapie verwendet wurden. Die Staatsanwaltschaft veranlasste ein Gutachten des Bundesamt für Naturschutz (BfN), das ergab, dass der Tiergarten Nürnberg eine Ausnahmegenehmigung für die Verwendung von Wildfängen für die Delfintherapie benötigt, die zum Zeitpunkt der Durchführung der Delfintherapie allerdings nicht vorgelegen hat.

In Duisburg legten wir gegen Verwaltungsentscheidungen bzw. gegen Unterlassungen des Umweltamtes und des Oberbürgermeisters bezüglich des Delfinariums Dienstaufsichtsbeschwerde ein. In Münster, Duisburg und Nürnberg befassen sich z.Zt. die Aufsichtsbehörden (Datenschutzbeauftragte und Umweltämter) mit Beschwerden der Geschäftsführung des WDSF.

Unser Kuratoriumsmitglied, Ric O’Barry, hält sich z.Zt. wieder in Taiji/Japan auf, um die japanischen Fischer durch seine Präsenz, die sie fürchten, zusammen mit TV-Teams von ihrem Delfinmorden abzuhalten. Seit dem 14. Dezember wurden dort allerdings in der versteckt gelegenen „Bucht“ schon wieder über 60 Delfine abgestochen und mehrere Exemplare für Delfinarien gefangen – zwar weitaus weniger als in vergangenen Jahren, Zielsetzung jedoch ist der Stopp der Delfintreibjagd.

Paul Watson, ebenfalls im Kuratorium des WDSF, jagt mit seinen Sea Shepherd-Helfern auf seinem Schiff „Steve Irwin“, einem Helikopter und einem Schnellboot seit Mitte Dezember die japanische Walfangflotte im Südpolarmeer, die mehr als 1000 Wale in diesem Winter abschlachten will. Am 19.12.2009 veranstaltete „migaloo“ (http://blog.migaloo.de/) eine Demonstration gegen den Walfang in Hamburg.

Das WDSF ist Sponsor des Projekts IMPACABA, das ein Schutzgebiet für Wale und Delfine im Atlantik fordert (http://www.walschutzaktionen.de/429201.html). Der Initiator, Andreas Morlok, wird im Winter 2011/12 den Atlantik mit einem Ruderboot überqueren, um auf das Projekt aufmerksam zu machen. Die Atlantik-Überquerung mit einem Ruderboot ist bisher nur wenigen Menschen gelungen.

Wir werden uns auch im neuen Jahr intensiv für den Schutz der Wale und Delfine einsetzen und eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Für das Jahr 2010 sind wieder Protestaktionen vor den deutschen Delfinarien geplant. Ebenso werden wir, wie in den vergangenen beiden Jahren, erneut ein persönliches Gespräch in der japanischen Botschaft in Berlin suchen, das wir mit einer Kundgebung begleiten werden, um auf den japanischen Wal- und Delfinfang aufmerksam zu machen und um diesen zu stoppen.

Da das WDSF keine Mitglieder-Organisation ist (um den Verwaltungsaufwand möglichst gering zu halten), verfügen wir nicht über Mitgliedsbeiträge. Wir sind daher als gemeinnützig anerkannte Gesellschaft dringend auf Unterstützung angewiesen.

Wir wären daher sehr dankbar für eine Beteiligung an folgenden Aktionen:


- Charity Aktion zum Schutz der Wale und Delfine
Sende eine SMS an die 81 190 mit dem Stichwort "Flipper"
Du unterstützt die Aktion dadurch mit € 2,82*
(*Deine Kosten: € 2,82 zzgl. Transportleistung 0,17 € = € 2,99 plus SMS-Versand)

- Seit November 2009 bieten wir Delfinpatenschaften an: Die Übernahme einer Jahres-Delfinpatenschaft für den Betrag von 50,00 Euro ermöglicht uns, den Schutz der dezimierten Wale und Delfine aufrecht zu erhalten (http://www.wdsf.eu/delfinpatenschaften).

Diese Delfinpatenschaft mit einer bebilderten und signierten Urkunde des WDSF ist sicherlich auch ein schönes Geschenk. Das WDSF hat keine Kosten für Personal oder sonstige Zuwendungen und die Spenden und Patenschaften sind steuerlich abzugsfähig (bis 200,00 € gilt der Einzahlungsbeleg mit der Steuer-Nr. 321/5807/1765 als Nachweis – für darüber hinausgehende Spenden erteilen wir automatisch eine Spendenbescheinigung).

Wir wünschen allen Unterstützern des Wal- und Delfinschutzes ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr und bedanken uns sehr herzlich für die bisherige Unterstützung.


Mit tierschutzfreundlichen Grüßen
Euer Jürgen Ortmüller

 

 

 

 

 

 

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