14.7.2009 - Kroatische Regierung verbietet Delfinimport - WDSF-Forderung realisiert - Diese Importverbotforderung des WDSF und ProWal für die sensiblen Meeressäuger, die wir bei unserer gemeinsamen Kundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin zusammen mit Richard O'Barry (Ex-TV-Trainer von Flipper und Mitbegründer WDSF) im Mai 2008 bekräftigt haben und auch von der deutschen Bundesregierung erwarten, wurde in Kroatien realisiert. Das WDSF stand vor dem kroatischen Beschluss aktiv mit Delfinschützern in Kroation in Verbindung aud hatte das Delfin-Importverbot bei der kroatischen Regierung eingefordert.
http://www.tier.tv/ratgeber/news/blog-post/2009/07/14/kroatien-verbietet-delfinhaltung
16.06.2009 - Bundestag beschließt mehr Delfinschutz - WDSF-Proteste erfolgreich (ein Importverbot hat die deutsche Bundesregierung mit CDU/CSU und SPD allerdings, im Gegensatz zu Kroatien, nicht beschlossen. Auch die Bundes-FDP spricht sich weiterhin für die Delfinimporte nach Deutschland aus, damit ähnlich wie in Japan weiter an den Meeressäugetieren geforscht werden kann. Die Grünen in Berlin und die Linke auf Bundes-, Landes- und Kommunal-Ebene haben sich für die Schließung der deutschen Delfinarien und für ein Importverbot eingesetzt)
http://www.openpr.de/news/317448/Bundestag-beschliesst-mehr-Delfinschutz-WDSF-Proteste-erfolgreich.html
http://www.oepf-nrw.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=17&Itemid=32
http://www.die-linke-muenster.de/nc/presse/detail/artikel/die-linke-muenster-begruesst-den-protest-gegen-das-delfinarium-in-muenster/
http://www.gruene-bundestag.de/cms/tierschutz/dok/232/232567.schliesst_endlich_die_delfinarien.html
Delfinschutzorganisation WDSF erzielt Erfolge zur Zoo-Delfinhaltung im Allwetterzoo Münster – Landesumweltamt erteilt auf Intervention des WDSF Auflagen für das Delfinarium
18.05.2009 - http://www.openpr.de/news/310754/Landesdatenschutz-Beauftragte-ruegt-Stadt-Duisburg-Polizei-verbietet-WDSF-Demo-vor-dem-Zoo-bei-Jubilaeum.html
04.05.2009 - http://www.openpr.de/news/306938/Versicherungskonzern-LVM-gegen-Delfinhaltung-WDSF-Forderung-erfolgreich.html
(prcenter.de) (Münster/Hagen) Auf Antrag des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) als Aufsichtsbehörde der Stadt Münster für das Delfinarium im Allwetterzoo empfindliche Auflagen erteilt.
Es wurden verschiedene Verstöße gegen das Säugetiergutachten des Bundesministeriums festgestellt. So wurde die Baulichkeit der Haltungsanlage vom LANUV stark bemängelt. Dementsprechend wurde in der neuen befristeten Betriebsgenehmigung die Auflage erteilt, dass das Hallendach umgebaut werden muss, um einwandfreie Luft- und Lichtverhältnisse für die Delfine zu gewährleisten. Weiterhin wurde ausdrücklich festgestellt, dass die Delfine bei solchen „Baumaßnahmen natürlich geschützt werden müssen“.
Das LANUV stellt weiterhin in seiner Stellungnahme gegenüber dem WDSF fest, dass „die Haltung der beiden Delfinarten in Münster sicher nicht dem Idealfall entspricht“ und damit rechtliche Vorgaben nicht eingehalten werden. Im Delfinarium befinden sich ein Sotalia-Delfin und vier Große Tümmler. Es heißt weiter: „Nach den Vorgaben der Haltungsrichtlinien ist das Delphinarium Münster nur für die Haltung einer Delfingruppe ausgelegt.“
Dementsprechend ist die Haltung des relativ betagten Sotalia-Delfins, der eine Leihgabe des Nürnberger Zoos ist, zusammen mit den vier Großen Tümmlern unzulässig. Um den Sotalia bei einem erforderlichen Transport in ein anderes Delfinarium aus Altersgründen nicht zu gefährden, hatte das WDSF beantragt, ihm in Münster das Gnadenbrot zu geben. Da nach den rechtlichen Grundlagen allerdings sämtliche Delfine jederzeit Zugang zum gesamten Beckenkomplex haben müssen, war nach Ansicht des WDSF der Neuzugang von drei Großen Tümmlern in Münster aus dem Delfinarium Harderwijk/Holland im September unzulässig
Das WDSF wird beim LANUV beantragen, den Transfer der drei Jungtiere aus dem Delfinarium Harderwijk/Holland rückgängig zu machen, um den rechtlichen Haltungsvorschriften zu entsprechen. Der Sotalia und der bisher schon gehaltene Große Tümmler können nach Angaben des WDSF nicht mehr ohne Gefahr für ihr Leben ausgewildert werden und sollen im Delfinarium mit den Seelöwen bis zum Auslaufen des Delfinariums verbleiben.
Die Aufsichtsbehörde hat hinsichtlich der sechs Seelöwen ebenfalls „Klärungsbedarf“ festgestellt, da eine Trennung des männlichen Seelöwen während der Paarungszeit bisher unter tierschutzrechtlichen Aspekten nicht gegeben war.
Das LANUV hat dem WDSF in seinem umfangreichen neun-seitigen Schreiben hinsichtlich einer weiteren Prüfung der artenschutzrechtlichen Anforderungen empfohlen, sich direkt an das Ministerium für Umwelt, Natur, Landwirtschaft und Ernährung in Düsseldorf zu wenden. Frau Dr. Langerwische vom LANUV gegenüber dem WDSF-Vorsitzenden weiter: „Auch wenn Sie vermutlich meine Feststellungen im Hinblick auf die tierschutzrechtliche Vertretbarkeit der Delfinhaltung im Delfinarium Münster aus ethologischer Sicht nicht teilen wollen, würde ich Sie gerne bitten, die verantwortbaren Beweggründe zur Verlängerung der § 11 Erlaubnis durch die Stadt Münster zu tolerieren.“
Das WDSF wertet die erteilten Auflagen und Aussagen des Landesumweltamtes als Erfolg intensiver Bemühungen und Eingaben, die Haltungsvorschriften in Delfinarien generell zu überprüfen.
WDSF-Geschäftsführer Ortmüller: „Wir sind dem Landesumweltamt für seine intensive Überprüfung des Delfinariums in Münster aufgrund unserer Anträge sehr dankbar. Wir sehen weiterhin Klärungsbedarf der Haltungsbedingungen in den relativ kleinen Betonbecken. Um die gefährdeten Delfine zu schützen, muss ein vollständiges Importverbot für Delfine auf EU-Ebene beschlossen werden. Jeder zweite Delfin in den europäischen Delfinarien stammt aus Wildfängen, weil das Domestizieren und die langfristige Haltung dieser Meeressäuger nicht haltig gelingt, wie die über 50 frühzeitigen Todesfälle in Nürnberg und Duisburg beweisen. Nachdem es uns jetzt in der Kommunikation mit dem Betreiber des Delfinariums im Heide-Park Soltau (Anm.: Merlin Entertainments) gelungen ist, ein weiteres von ursprünglich neun Delfinarien in Deutschland schließen zu lassen, haben wir die Hoffnung, dass die Verantwortlichen in Münster, Duisburg und Nürnberg auch noch zu einer Einsicht gelangen. Bis dahin werden wir weiterhin durch Protestveranstaltungen intensiven Druck ausüben und juristische Eingaben gegen die Delfinhaltung vornehmen."--
26.01.2009 - Filmpreis für Delfinmord-Spielfilm an Ex-Flipper-Trainer Richard O’Barry

01.05.2009 - Toronto Hot Docs Film-Festival zeigt Delfinmord-Spielfilm "THE COVE"
18.06.2009 - New York:
http://www.nj.com/morristown/index.ssf/2009/06/the_cove_screening_in_morristo.html
12.06.2009 - Australien:
http://www.theaustralian.news.com.au/story/0,25197,25623722-16947,00.html
06.10.2009 - Standing Ovation bei Kinofilm-Premiere DIE BUCHT mit Ric O’Barry (WDSF) in Hamburg
http://www.openpr.de/news/357074/Traenen-und-Standing-Ovation-bei-Kinofilm-Premiere-DIE-BUCHT-The-Cove-mit-Ric-O-Barry.html
15.7.2008 - Delfinarium in Panama gestoppt - Tierschützer planen Aktionen in Deutschland

17.06.2008 - Bundesumweltministerium verbietet Delfintherapie
13.05.2008 - Politischer Erfolg für die Delfine in Berlin / Delfin-Show im Heidepark Soltau schließt
Erfolg - Delfinarium Soltau geschlossen!
Protest und Boykottaktion beendet!
Der Betreiber des Delfinariums im Heidepark in Soltau, Merlin-Entertainments, gab im April 2008 bekannt, dass die Anlage noch dieses Jahr geschlossen wird.
Begründung gegenüber dem WDSF: "Das Unternehmen vertritt den Standpunkt, dass derartige Einrichtungen den Tieren keinesfalls gerecht werden. Meeressäuger und Walartige sind in Gefangenschaft nicht artgerecht zu halten."
Das WDSF hatte dem Vergnügungspark-Betreiber Boykott-Aufforderungen angedroht, falls die Delfinhaltung nicht aufgegeben wird.
09.05.2008 - Demonstration und Pressekonferenz mit Ric O'Barry in Berlin: http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2527762
Dezember 2009 - Jahresrückblick
Liebe Wal- und Delfinschutz-Freunde,
das Jahr 2009 geht dem Ende zu und wir wollen eine kurze Bilanz der Ereignisse und Ergebnisse ziehen, die auch durch das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) angestoßen und erreicht wurden. Wir danken Andreas Morlok von der Organisation „Projekt Walschutzaktionen (ProWal)“ für seine unermüdliche Unterstützung und aktive Mithilfe. Norbert Kochhan, Biologe aus Leverkusen, hat uns ebenfalls sehr tatkräftig unterstützt – auch dafür ein herzliches Dankeschön. Gemeinsam haben wir viel erreicht!
Der Kinofilm "Die Bucht" mit dem Ex-TV-Trainer von „Flipper“, Ric O'Barry, ist im März 2010 für einen Oscar in Hollywood nominiert und hat inzwischen auch über die TV-Vorbewerbung des Films (auf fast allen deutschen TV-Sendern) weltweit mehrere Millionen Menschen erreicht. Ric O’Barry unterstützt das Wal- und Delfinschutz-Forum seit Jahren. Ein Delfinschutzfreund, Kristian Krcar aus Düsseldorf, ließ auf seine Kosten 20.000 Flyer für den Film und den Delfinschutz drucken – vielen Dank, Kristian!
Seit 2007 war Ric mehrfach auf Einladung des WDSF und ProWal in Deutschland. Wir haben zusammen im Bundestagsbereich auf Einladung der Bundestags-Grünen mit über 50 anderen Organisationen kritisch über das Thema Delfintherapie debattiert. In 2008 hatten wir gemeinsam eine Kundgebung zu unserer Forderung an die Bundesregierung zum Thema eines ausnahmslosen Importverbots von Walen und Delfinen nach Deutschland vor dem Brandenburger Tor in Berlin, die im Mai 2009 im Plenum des Bundestags behandelt wurde. Die Bundestags-Grünen, Die Linke und die Tierschutzpartei unterstützte unsere Forderung. In der Aula eines Gymnasiums in Unna hielten wir zusammen auf Einladung von Herrn Dr. Christian Schulze (Gymnasiallehrer und PD an der Ruhr-Universität-Bochum/Kuratorium WDSF) mit Ric O’Barry einen Schulvortrag über den notwendigen weltweiten Delfinschutz.
Das WDSF hat in Zusammenhang mit dem Kinofilm „Die Bucht“ mehrere TV- und Radio-Interviews zum Thema der Delfinarien und der Delfintreibjagd gegeben (auf unserer HP http://www.wdsf.eu/die-bucht-the-cove). Nach der Fernseh-Sendung auf KI.KA LIVE „Rette die Delfine“ (mit unserer Unterstützerin Alexandra Weber) erreichten uns etliche Anfragen und Zuschriften. Wir konnten mehr als 1000 Flyer (kostenlos) versenden.
Wir konnten erreichen, dass die Reiseveranstalter TUI und Schauinslandreisen die Delfinarien in der Türkei (Belek und Antalya) nicht mehr im Rahmen ihrer Ausflugsprogramme anbieten. Jahn-Reisen (REWE-Touristik und Öger-Tours reagierten nicht auf unsere Forderungen - deshalb haben wir gegenüber diesen Reiseveranstaltern zum Boykott aufgerufen). Die türkischen Delfinarien haben dadurch einen Rückgang von mehreren Tausend Besuchern im Jahr und erhebliche finanzielle Einbußen zu verzeichnen, die ihnen einen weiteren Zukauf von Delfinen aus freier Wildbahn erschweren.
Playmobil mit seinem unpädagogischen Delfinarium-Spielzeug haben wir ebenfalls in die Schusslinie genommen und mit einem pädagogischen Gutachten gegen den Verkauf protestiert - ab 2010 wird das Delfinarium nicht mehr von Playmobil vertrieben, sagte uns die Geschäftsleitung zu.
Das geplante Delfinarium auf Rügen wird nicht gebaut - das WDSF hatte Politiker und den Landkreis Rügen über die Tierquälerei informiert und gefordert, die Baugenehmigung zu versagen.
Die kroatische Regierung hat den Delfinimport verboten - wir hatten ebenfalls bei der Regierung interveniert.
Der Deutsche Bundestag hatte auf Druck des WDSF im Mai 2009 eine neue Initiative zum Delfinschutz beschlossen und verabschiedet. Ebenso werden die Haltungsbedingungen für Delfinarien überprüft und verschärft. Zielsetzung soll nach Angaben der damaligen Regierungspartei SPD die Schließung der Delfinarien in Deutschland sein. Ein weiterer lobenswerter Plenum-Antrag der Bundestags-Grünen „die Gefangenschaft der Delfine unverzüglich zu beenden“ wurde zwar durch die Stimmen der Linke uneingeschränkt unterstützt, aber von CDU/CSU und SPD abgelehnt.
Wir haben den Versicherungskonzern LVM unter Druck gesetzt, nicht mehr direkt für das Delfinarium in Münster auf deren Internetseite zu werben - mit Erfolg. Die Logos wurden auf der Delfinariumseite gelöscht. LVM äußerte sich kritisch zur Gefangenhaltung von Delfinen.
Wir haben im Juli 2009 vor dem Zoo in Duisburg und in Münster sehr erfolgreich gegen die Delfinarien protestiert und über Hintergründe informiert. Die Medien berichteten sehr umfangreich darüber. Besucher sagten zu, die Delfinarien nicht mehr zu besuchen.
Wir setzen uns intensiv dafür ein, dass die Aufsichtsbehörden in Duisburg, Münster und Nürnberg die Hintergründe der Delfinhaltung in Gefangenschaft offenlegen, weil es beträchtliche Mängel bei den Haltungsbedingungen gibt. Wir fordern weiterhin das Verbot von weiteren Importen und der nicht nachhaltigen Nachzucht bei gleichzeitiger Schließung bzw. dem Auslaufenlassen der Delfinarien.
Wir erstatteten erfolgreich gegen den Tiergarten Nürnberg mit seinem Delfinarium Strafanzeige, weil entgegen der gesetzlichen Grundlagen Wildfänge für die unsinnige und teure Delfintherapie verwendet wurden. Die Staatsanwaltschaft veranlasste ein Gutachten des Bundesamt für Naturschutz (BfN), das ergab, dass der Tiergarten Nürnberg eine Ausnahmegenehmigung für die Verwendung von Wildfängen für die Delfintherapie benötigt, die zum Zeitpunkt der Durchführung der Delfintherapie allerdings nicht vorgelegen hat.
In Duisburg legten wir gegen Verwaltungsentscheidungen bzw. gegen Unterlassungen des Umweltamtes und des Oberbürgermeisters bezüglich des Delfinariums Dienstaufsichtsbeschwerde ein. In Münster, Duisburg und Nürnberg befassen sich z.Zt. die Aufsichtsbehörden (Datenschutzbeauftragte und Umweltämter) mit Beschwerden der Geschäftsführung des WDSF.
Unser Kuratoriumsmitglied, Ric O’Barry, hält sich z.Zt. wieder in Taiji/Japan auf, um die japanischen Fischer durch seine Präsenz, die sie fürchten, zusammen mit TV-Teams von ihrem Delfinmorden abzuhalten. Seit dem 14. Dezember wurden dort allerdings in der versteckt gelegenen „Bucht“ schon wieder über 60 Delfine abgestochen und mehrere Exemplare für Delfinarien gefangen – zwar weitaus weniger als in vergangenen Jahren, Zielsetzung jedoch ist der Stopp der Delfintreibjagd.
Paul Watson, ebenfalls im Kuratorium des WDSF, jagt mit seinen Sea Shepherd-Helfern auf seinem Schiff „Steve Irwin“, einem Helikopter und einem Schnellboot seit Mitte Dezember die japanische Walfangflotte im Südpolarmeer, die mehr als 1000 Wale in diesem Winter abschlachten will. Am 19.12.2009 veranstaltete „migaloo“ (http://blog.migaloo.de/) eine Demonstration gegen den Walfang in Hamburg.
Das WDSF ist Sponsor des Projekts IMPACABA, das ein Schutzgebiet für Wale und Delfine im Atlantik fordert (http://www.walschutzaktionen.de/429201.html). Der Initiator, Andreas Morlok, wird im Winter 2011/12 den Atlantik mit einem Ruderboot überqueren, um auf das Projekt aufmerksam zu machen. Die Atlantik-Überquerung mit einem Ruderboot ist bisher nur wenigen Menschen gelungen.
Wir werden uns auch im neuen Jahr intensiv für den Schutz der Wale und Delfine einsetzen und eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Für das Jahr 2010 sind wieder Protestaktionen vor den deutschen Delfinarien geplant. Ebenso werden wir, wie in den vergangenen beiden Jahren, erneut ein persönliches Gespräch in der japanischen Botschaft in Berlin suchen, das wir mit einer Kundgebung begleiten werden, um auf den japanischen Wal- und Delfinfang aufmerksam zu machen und um diesen zu stoppen.
Da das WDSF keine Mitglieder-Organisation ist (um den Verwaltungsaufwand möglichst gering zu halten), verfügen wir nicht über Mitgliedsbeiträge. Wir sind daher als gemeinnützig anerkannte Gesellschaft dringend auf Unterstützung angewiesen.
Wir wären daher sehr dankbar für eine Beteiligung an folgenden Aktionen:
- Charity Aktion zum Schutz der Wale und Delfine
Sende eine SMS an die 81 190 mit dem Stichwort "Flipper"
Du unterstützt die Aktion dadurch mit € 2,82*
(*Deine Kosten: € 2,82 zzgl. Transportleistung 0,17 € = € 2,99 plus SMS-Versand)
- Seit November 2009 bieten wir Delfinpatenschaften an: Die Übernahme einer Jahres-Delfinpatenschaft für den Betrag von 50,00 Euro ermöglicht uns, den Schutz der dezimierten Wale und Delfine aufrecht zu erhalten (http://www.wdsf.eu/delfinpatenschaften).
Diese Delfinpatenschaft mit einer bebilderten und signierten Urkunde des WDSF ist sicherlich auch ein schönes Geschenk. Das WDSF hat keine Kosten für Personal oder sonstige Zuwendungen und die Spenden und Patenschaften sind steuerlich abzugsfähig (bis 200,00 € gilt der Einzahlungsbeleg mit der Steuer-Nr. 321/5807/1765 als Nachweis – für darüber hinausgehende Spenden erteilen wir automatisch eine Spendenbescheinigung).
Wir wünschen allen Unterstützern des Wal- und Delfinschutzes ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr und bedanken uns sehr herzlich für die bisherige Unterstützung.
Mit tierschutzfreundlichen Grüßen
Euer Jürgen Ortmüller