WDSF bereitet internationalen Tourismusboykottaufruf gegenüber Island nach Tötung eines weltweit geschützen Blauwals vor

12.07.2018 - Tierschutz-Drama in Island - Fischer töten und schlachten Blauwal trotz Verbot
(Bildzeitung
)

Getöteter Blauwal in Island Juli 2018 (Foto: Sea Shepherd Conservation Society SSCS)
Getöteter Blauwal in Island (Foto: Sea Shepherd Conservation Society SSCS)

(WDSF - 13.07.2018) Nachdem durch das isländische Walfangunternehmen "Hvalur hf" des Isländers Kristján Loftson offenbar ein weltweit geschützter Blauwal getötet wurde, bereitet das WDSF einen internationalen Tourismus-Boykottaufruf gegenüber Island vor. Wir haben nachfolgendes Schreiben der isländischen Regierung übermittelt (E-Mail-Adressen s. unten):

Sehr geehrter Herr Minister Kristján Þór Júlíusson,

wie Sie den weltweiten Medien sicherlich entnommen haben, wurde durch die Fischereifangfirma Hvalur hf des Isländers Kristján Loftson der Walfang in Island wieder aufgenommen und jetzt offenbar ein weltweit geschützter Blauwal getötet (https://edition.cnn.com/2018/07/12/europe/iceland-blue-whale-intl/index.html). Wir wissen nicht, ob Loftson die Genehmigung der isländischen Regierung für seinen fortlaufenden Walfang hat. Wir als internationale Wal- und Delfinschutzorganisation sind äußerst bestürzt und geschockt über diese Vorgänge. Insbesondere der Blauwal gilt weltweit als weitgehend ausgerottet. Die Firman Hvalur hf bejagt überwiegend Finnwale, obwohl die IWC mit ihren Mitgliedern den kommerziellen Walfang durch ein Moratorium seit 1986 untersagt hat.

Island hat sich bei der jetzigen Fussballweltmeisterschaft viele Sympatien weltweit erworben. Ihr Einwohner sind sehr sympatisch und gastfreundlich. Gestört wird dieser Eindruck durch das frevelhafte Morden von weltweit geschützten Walen einer einzelnen isländischen Firma des Herrn Kristján Loftson.

Wir haben daher beschlossen, für Island zu einen weltweiten Tourismusboykott aufzurufen, solange der Walfang seitens Ihrer Regierung weiterhin zugelassen wird.

Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass wir (Wal- und Delfinschutz-Forum WDSF) die fünf großen deutschen Kreuzfahrtunternehmen durch intensive Interventionen dazu gebracht haben, dass die Färöer-Inseln, wo alljährlich teilweise über tausend Grindwale und andere Delfinarten getötet werden, nicht mehr angelaufen werden. Die Kreuzfahrtunternehmen Aida, Costa Crociere, HapagLloyd, TransOcean und TUI Cruises verzichten nach Verhandlungen mit dem WDSF aufgrund der Walmassaker seit 2015 bzw. 2016 auf Färöer-Anlandungen (TransOcean ab 2018 und TUI Cruises ab 2019). Aida hat dazu geschrieben: "Aus Verantwortung gegenüber unserer Crew und unseren Gästen, sowie aus Gründen des Tierschutzes, hat sich AIDA Cruises dazu entschieden, die Färöer-Inseln bis auf weiteres nicht mehr anzulaufen." Im Jahr 2017 hat sich auch TUI Cruises nach jahrelangen Protestaktionen des WDSF und Tierschützerkritiken entschlossen, die Färöer-Inseln ab 2019 nicht mehr anzulanden. Unterstützt wurde das WDSF gegenüber TUI Cruises durch den deutschen Rockstar Udo Lindenberg. Das Ausbleiben von mehr als 20.000 Gästen auf der Inselgruppe, auf denen ca. 48.000 Menschen leben, hat durchaus das Potenzial, ein Umdenken in Sachen Walfang zu erreichen. Das Argument, dass der Walfang zum Überleben notwendig sei, gibt es heute nicht mehr (http://cphpost.dk/news/international/faroese-tourism-industry-losing-out-on-tourism-revenue-due-to-whaling.html).

Das WDSF übermittelte den Färöer-Bewohner im März 2018 einen offenen Brief, der von Medien auf den Färöer-Inseln veröffentlicht wurde: http://www.vp.fo/news-detail/news/news/detail/umhvoervisfelagsskapur-tit-eiga-hvoerki-makrelin-sildina-ella-hvalin/?L=1&cHash=a7712b6de1318fda914a6af762015d61.
Das deutsche Außenministerium (Auswärtiges Amt) hat inzwischen Warnhinweise für die Färöer-Inseln ausgesprochen und auf seiner Internetseite veröffentlicht (https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/daenemark-node/daenemarksicherheit/211724).

Wir möchten Sie, sehr geehrter Herr Minister Júlíusson, daher höflich und dringend bitten, den Walfang von isländischen Unternehmen durch politische Maßnahmen zu stoppen.

Bevor wir zu einem internationalen Tourismus-Boykott von Island aufrufen, erbitten wir höflich Ihre kurzfristige Stellungnahme bis zum 20.07.2018.

Kind regards
Jürgen Ortmüller
WDSF-Geschäftsführer (CEO)

E-Mail-Adressen der isländischen Regierung:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


11.05.2018 - Wird Griechenland Delfin-Shows und Delfin-Importe nach Intervention deutscher Tierschützer mit EU-Abgeordneten stoppen? Eklat bei Zoobesuch in Athen! (MND)

03.05.2018 - Delfinschutz-Demo mit Europaparlamentarier und deutschen Tierschutzorganisationen in Athen (MND)

Hier: weitere Infos und Stellungnahmen zu der Aktion gegen die Delfinhaltung im Delfinarium des Attica Zoos in Athen auf der Homepage von ProWal

Athen Demo Bild

 Athen Zoo104 7.5.18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spontan-Demo vor dem griechischen Parlament in Athen (v.r.: Jürgen Ortmüller (WDSF), Andreas Morlok (ProWal), Stefan B. Eck MEP, Sandra Gabriel (Assistentin von Stefan B. Eck), Tierschützer Anita Hansen und Henry Pucher) - Foto: Suzanne Pucher

 

Katstrophale Zustände und etliche Todesfälle im Delfinarium des Athener Attica Zoo

Athen Zoo30 6.5.18(WDSF - 20.05.2018) Der Delfin-Kurator Robert Gojecta, Zuchtbuchführer des EEP im Delfinarium des Athener Attica Zoo, desinfiziert weder seine Straßenschuhe noch seine Hände beim Präsentieren einer „seiner" sieben Delfine (s. Foto). Es verwundert kaum, dass in dem katastrophalen Delfinarien in Athen seit 2010 sechs Delfine verstorben sind.

Die Delfinarien in Duisburg und Nürnberg bezeichnete Gojecta uns gegenüber als "terrible" und „horrible" (furchtbar und schrecklich). Zeitweise hatte der Athener Zoo ab 2013 keine behördliche Genehmigung das Delfinarium zu betreiben und hielt sich aber nicht an die rechtlichen Vorgaben.

Ein Delfin weist üble Verletzungen auf:

Athen Zoo12 6.5.18

 Athen Zoo Verletzung Foto 6.5.18 (WDSF-Foto)

Spielzeug für die Delfine wird in einem Holzschuppen gelagert und kommt kaum zum Einsatz:
Athen Zoo36 6.5.18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Athen Zoo79 6.5.18

 

Foto (v. lks.): Zoodirektor Jean-Jacques Lesueur und Delfin-Kurator Robert Gojecta mit Stefan B. Eck MEP und Jürgen Ortmüller (WDSF).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KEIN DELFINARIENBESUCH!!! - außer zur Dokumentation von Missständen wie hier in Athen

Eklat und politischer Erfolg zur Delfinhaltung im Attica Zoo in Athen

(WDSF 11.05.2018) Unsere Aktionstour in Athen gegen die katastrophale Delfinhaltung im Attica Zoo begann am Samstag, den 05. Mai, mit einem Eklat und endete am Montag, den 07. Mai 2018, mit einem politischen Erfolg.

Athen Zoo91 5.5.18

Vor unserer Demo vor dem Athener Zoo am Sonntag, den 06. Mai, wollten wir zusammen mit dem EU-Abgeordneten Stefan B. Eck, seiner Assistentin Sandra Gabriel, dem Geschäftsführer von ProWal, Andreas Morlok, und den deutschen Tierschützern Suzanne und Henry Pucher sowie Anita Hansen das Delfinarium im Athener Attica Zoo inspizieren.

Wir wurden, nachdem wir bereits den Eintritt bezahlt hatten, von dem Zoodirektor Jean-Jacques Lesueur, dem Delfintrainer Robert Gojceta und deren Zoo-Crew direkt hinter dem Eingang abgefangen. Insbesondere aufgrund der intensiven Kritik von Andreas Morlok, der das Delfinarium im letzten November inspiziert hatte und einen YouTube-Film über die katastrophalen Hintergründe des Delfinariums veröffentlicht hat, wurden wir aufgefordert, den Zoo wieder zu verlassen. Kameraaufnahmen wurden uns untersagt und mit vorgehaltener Hand gestört. Wir haben trotzdem die Situation gefilmt und fotografiert.

Nach lautstarken Diskussionen und dem Vorzeigen des EU-Parlamentsausweises von Stefan Eck und seiner Assistentin wurde letztendlich „nur“ Andreas Morlok aus dem Zoo verwiesen. Wir anderen durften unter Aufsicht des Zoo-Direktors und des Delfintrainers die Delfin-Show besichtigen und fotografieren. Offenbar im Hinblick auf den diplomatischen Status von Stefan schwenkte der Zoodirektor mit seinem Delfindompteur um und beide gaben uns bereitwillig Auskunft zur Delfinhaltung in ihrem Zoo.

Der Zoodirektor Lesueur teilte uns mit, dass er das Delfinarium sofort schließen würde, wenn es eine betreute Meeresbucht für die Delfine geben würde, was aber derzeit nicht der Fall sei (s. unsere Pressemitteilung). Das einzige Weibchen der sieben Delfine wolle er am liebsten sofort wieder los werden, da es sich permanent von der Delfingruppe separieren würde. Wie wir dokumentieren konnten (s. Fotos) hält sich das Delfinweibchen nach der Show in einem kleinen Minibecken der Anlage auf. Ein Delfin zeigte schwere Verletzungen an der Finne und den Flippern (Flossen) auf, die er angeblich bereits seit 11 Jahren hätte. Alle Delfine hatten Beißspuren am ganzen Körper, die durch Rangkämpfe in der kleinen Betonanlage stammen.

Lesueur sagte, dass er bei einer Schließung der Anlage kein Personalproblem bekommen würde, da von insgesamt 70 Mitarbeitern/innen lediglich vier für das Delfinarium zuständig seien. Vermutlich würde der Delfintrainer Robert Gojceta seinen Job verlieren. Gojceta äußerte gegenüber dem WDSF-Geschäftsführer, Jürgen Ortmüller, dass die beiden Delfinarien in Duisburg und Nürnberg „terrible und horrible“ (furchtbar und schrecklich) seien. Er sei allerdings Stolz auf das Athener Delfinarium.

Am nächsten Tag hatten wir unsere Demonstration vor dem Attica Zoo mit über 80 Tierschützern überwiegend aus Griechenland gegen die Delfinhaltung. Hunderte von Besuchern erhielten Info-Flyer und einige drehten mit ihrem Auto um, weil sie das Tierleid durch ihren Besuch nicht unterstützen wollten.

Am Montag hatte Stefan Eck dann terminierte Treffen aufgrund der Delfinschutzinitiative von ProWal und WDSF mit dem griechischen Landwirtschaftsminister Evangelos Apostolou und Mitgliedern des parlamentarischen Umweltausschusses. Eck forderte eine politische Lösung der Delfinhaltung, die seines Erachtens gegen bereits bestehende Gesetze verstoße. Apostolou beauftragte noch während des Gesprächs mit Eck den griechischen Parlamentarier Giorgos Dimaras, der als tierfreundlich gilt, mit dem Entwurf eines neuen Gesetzesvorschlags zur Delfinhaltung. Eck erfuhr inzwischen aus gut informierten Kreisen, dass darüber bereits direkt nach der Sommerpause im Parlament beraten werden soll.

Alles in allem war die Delfinschutzaktion in Athen ein voller Erfolg gegen die Delfinhaltung. ProWal, WDSF und der griechische Panhellenische Tierschutzverband fordern den Stopp der Delfin-Shows, ein Delfin-Importverbot, ein Nachzuchtverbot und das Verbot weiterer Delfinarien. Damit wäre die Delfinhaltung auch in Griechenland beendet. Bisher ist es ProWal und WDSF durch intensive Interventionen europaweit gelungen, acht Delfinarien zu stoppen.

Sollte es in Griechenland keine politische Lösung geben, werden die Organisationen europaweit einen Boykottaufruf gegen Griechenland starten, der zu erheblichen Einnahmeverlusten in der für das Krisenland so wichtigen Tourismusbranche führen könnte. --

Hier: weitere Infos und Stellungnahmen zu der Aktion gegen die Delfinhaltung im Delfinarium des Attica Zoos in Athen

Athen Demo 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Weltweit größte WDSF/Fair-Play-Demo zum Schutz der Wale und Delfine in Berlin mit rund 2.000 Teilnehmern

(WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller mit Schauspieler und Walschützer Pierce Brosnan)



Delfintherapie-Vermittler "dolphin aid e.V." verklagt das WDSF

(WDSF - Mai/Sept. 2017) Nachdem das WDSF sich kritisch mit Delfintherapie-Vermittlern und -Anbietern befasst hat, wurde durch den Vermittler von Delfintherapien "dolphin aid" aus Düsseldorf Klage gegen das WDSF eingelegt. Der öffentliche Gerichtstermin war am Mittwoch, den 20.09.2017, vor dem Landgericht Köln.

27.04.2017 - Dolphin aid e.V. (Delfintherapievermittler) verklagt das WDSF

20.09.2017 - "dolphin aid e.V." verliert Klage gegen WDSF

Bei dem Gerichtstermin am 20.09.2017 vor dem Landgericht Köln aufgrund einer Klage des Düsseldorfer Delfintherapievermittlers dolphin aid e.V. wegen der kritischen Veröffentlichungen des WDSF auf seiner Homepage stellte der vorsitzende Richter fest, dass die Klage von dolphin aid gegen das WDSF in 20 von 21 Klagepunkten abgewiesen wird. Das Urteil wurde am 25.10.2017 verkündet.

U.a. wies der Richter des LG Köln darauf hin, dass dolphin aid sich Kritik gefallen lassen müsse und dass Inhalte der WDSF-Homepage über den Delfintherapievermittler bewiesen zutreffend seien und einige Klageinhalte durch den Kläger nicht angegriffen worden wären.

01.11.2017 - Delphintherapievermittler dolphin aid e.V. verliert Klage gegen das WDSF (MND)

hier: Urteil des Landgericht Köln (28 O 368/16) vom 25.10.2017 dolphin aid ./. WDSF (Entscheidungsgründe)
hier: Urteil des Landgericht Köln (28 O 368/16) vom 25.10.2017 dolphin aid ./. WDSF  (vollständiges Urteil)


WDSF gegen Gefangenhaltung von Haien

(WDSF - akt. April 2017) Das WDSF wird als Tierschutzorganisation die Entwicklung des Bauvorhabens "Shark City"-Aquariums in Sinsheim mit dem beabsichtigten Besatz von etwa 36 Haiarten auch aus Wildfängen mit rund 120 Tieren (s.a. TV-Interview mit den Betreibern und dem Haiexperten Dr. Erich Ritter) durch gesetzeskonforme Akteneinsichten nach dem Umweltinformationsgesetz überprüfen und sich intensiv gegen das Projekt einsetzen. Geplant sind durch das WDSF bei Zustandekommen von "Shark City" mit der Bestückung von Haien deutschlandweite Boykottaufrufe auch in Kooperation mit Reiseveranstaltern (s.u.) gegenüber der Stadt Sinsheim und juristische Interventionen.

weiterlesen


Boykottaufrufe gegenüber der Färöer-Band Tyr erfolgreich

Kreuzfahrtunternehmen boykottieren nach WDSF-Aufruf die Färöer-Inseln

ProWal und WDSF motivieren EU-Parlamentarier für die Schließung von Delfinarien