Zitat Gugeler in einem Leserkommentar: "Verhaltensforschung bedeutet nicht, mit Fotoapparat “bewaffnet” im Tiergarten herumzustreichen und Momentaufnahmen eines evtl. “traurig” dreinblickenden Tieres einzufangen, daraus dann eine vermenschlichende Geschichte zu stricken und gegen den Tiergarten zu hetzen." Das ist allerdings, was Gugeler und Hengl selbst praktizieren: Kamerabewaffnet durch den Nürnberger Tiergarten streifen und gegen Delfinschützer massiv zu hetzen. (Copyright Foto: WDSF)Susanne Gugeler und ihr Mann Rüdiger Hengl verunglimpfen bzw. denunzieren das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) und seinen Geschäftsführer und andere Tierschutzorganisationen seit Jahren. Obwohl sich beide angeblich dem Tierschutz verschrieben haben, sind sie fanatische Anhänger von Delfinen in Zoo-Gefangenschaft. Gegen das WDSF (gemeinnützig anerkannte Tierschutzorganisation) hetzen beide ganz offensichtlich, weil das WDSF etliche Delfinarienschließungen als Erfolg verbuchen konnte. Gegen eine Tierschützerin in der Schweiz stellten sie eine Strafanzeige, die mit einem Vergleich endete. Rüdiger Hengl drohte auf Facebook mit Gewalt und buchte bei einem tierquälerischen Whale-Watching-Anbieter auf Teneriffa eine Schnellboot-Tour (s. ausf. Beitrag unten), während seine Frau Susanne Gugeler Whale-Watching-Touren mit Schnellbooten öffentlich scharf kritisiert. Beide verhalten sich in der Öffentlichkeit äußerst widersprüchlich.

Was zuerst wie eine Privatfehde anmutete, entwickelte sich durch permanent krasse und kritische jahrelange Veröffentlichungen von Gugeler und Hengl auf ihren und anderen Facebookseiten sowie auf ihren eigenen Webseiten und mit "Kommentar-Kampagnen" (Zitat DerWesten) bei online-Medien zu einem öffentlichen Thema mit einer maßlosen Kritik am WDSF, denen das WDSF nun in entschiedener Form und mit Beweismitteln entgegentritt. Gegenüber Medien und Behörden denunziert das Pärchen das WDSF und seinen Geschäftsführer in einer maßlosen Hetze.

Dieser Homepage-Beitrag ist eine Faktensammlung, um die Öffentlichkeit und Redaktionen über die üblen Machenschaften von Rüdiger Hengl und seiner Frau Susanne Gugeler aufzuklären. Reaktionen von online-Redaktionen s.u. in dem Beitrag "Redaktionen löschen Rüdiger Hengl".

 


Foto: WDSF - Pressekonferenz in Hannover 2002
Susanne Gugeler musste auf ihrer Homepage "Meeresakrobaten" streitbefangene Äußerungen durch Gerichtsbeschluss löschen, zumal es sich sämtlich um Lügen handelte. Beweise für das Zutreffen der Kommentarvorwürfe konnte Gugeler dem Gericht nicht vorgelegen. Das Landgericht Hagen hatte in Zusammenhang mit der Abgabe des Verfahrens an das Amtsgericht Hagen aufgrund einer Streitwertminderung ebenfalls von einer "möglichen Persönlichkeitsverletzung" gesprochen (Foto: Susanne Gugeler (rechts) auf einer Pressekonferenz 2002- s.a. Bildbeschreibung durch Cursor-Betrachtung - weitere Fotos von Susanne Gugeler hier).

 

Es ist höchstrichterlich entschieden worden, dass der Inhaber einer Homepage für alle (!) Inhalte verantwortlich ist. Der Homepage-Inhaber ist sozusagen "Herr des Hauses" wie der BGH geurteilt hat und voll verantwortlich für sämtliche Inhalte - auch für Kommentare dritter Personen in einem Blog auf der Webseite. Nachdem sich auf Anraten des Amtsgerichts Hagen Susanne Gugeler als Verantwortliche ihrer Homepage meeresakrobaten.de bereit erklärt hatte, die strittigen Veröffentlichungen (s.o.) auf ihrer Homepage zu löschen, hat der WDSF-Geschäftsführer dem Verfahrensabschluss ebenfalls zugestimmt, weil ansonsten die veröffentlichten Falschaussagen noch jahrelang bis zur letzten Instanz auf der Homepage verblieben wären und dies ein weiteres Aufrecherhalten einer möglichen Rufschädigung gewesen wäre. Letztendlich hätte Gugeler den Prozess gegen sie über die verschiedenen Instanzen sicherlich aufgrund der bereits vorliegenden höchstrichterlichen Rechtsprechung verloren.

Gugelers Rechtsanwältin hatte bei Gericht beantragt, dass die Gerichts- und Anwaltskosten zu 75% dem Kläger auferlegt werden sollten. Dem hat der WDSF-Geschäftsführer nicht zugestimmt und das Gericht ist dem Antrag des Rechtsanwalts von Jürgen Ortmüller letztendlich gefolgt, dass Gugeler 50% der Gerichtskosten und 100% ihrer eigenen Anwaltskosten zu tragen hat; Ortmüller jedoch nur 50% der Gerichtskosten von rund 100 Euro, wobei keine eigenen Anwaltsgebühren angefallen waren, da Ortmüller die Klage selbst formuliert hatte und sein Rechtsanwalt den Inhalt lediglich übernommen hatte. Bei sämtlichen Klagen des WDSF und seinem Geschäftsführer wurden niemals Spendengelder verwendet, wie mehrfach von Rüdiger Hengl fälschlicherweise behauptet wurde.

Durch den von Gugeler zugestimmten Vergleich ist ihr ein vom Gericht bereits angeordnetes persönliches Erscheinen am anberaumten Prozesstermin erspart geblieben; denn das wollte sie offenbar auf jeden Fall verhindern.

Das WDSF wird zukünftig bei Rechtsverstößen von Susanne Gugeler, Rüdiger Hengl und ähnlichen Konsorten definitiv keinem Vergleich mehr zustimmen, sondern weitere Verfahren bis zur letzten Instanz ziehen, damit evtl. weitere Lügen und Diffamierungen nicht mehr ihre Kreise ziehen.

Eine weitere Privatklage gegen den "Verbal-Stalker" des WDSF u. Jürgen Ortmüller, Rüdiger Hengl (Ehemann von S. Gugeler - Fotos von Rüdiger Hengl), ist aufgrund weiterer Verunglimpfungen in Vorbereitung. Auf Facebook hat Hengl den WDSF-Geschäftsführer auch schon als "Arschloch" bezeichnet, der "seinem Blutdruck nicht gut tun" würde, zumal er schon genug "Ärger mit seinem Chef" hätte. Für einen beim Patentamt gescheiterten Erfinder, der sich selbst als Wissenschaftler bezeichnet, ein Armutszeugnis! O-Ton Rüdiger Hengl auf Facebook und in einer Gegendarstellung zu dieser Seite: "Ich bin - wenn man mich reizt - eklig. Das wird Ortmüller auch noch spüren." In einem Rechtfertigungsschreiben an das WDSF betont er: "Nach einem abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium und wissenschaftlichen Veröffentlichungen darf ich mich sehr wohl Wissenschaftler nennen." Rüdiger Hengl wird für die Firma SGL Carbon SE in Wiesbaden als "Erfinder" gelistet. Eine fehlgeschlagenes Patent kann man allerdings kaum als wissenschaftliche Veröffentlichung bezeichnen, auch nicht eine Patentanmeldung die zurückgezogen wurde. In seinen verbalen Entgleisungen und Denunzierungen ist Hengl gleichwohl sehr erfinderisch.

Rüdiger Hengl droht auf Facebook und seiner Homepage mit Gewalt

Auf der Facebook-Seite einer RTL-Reporterin, die eine Kinderseite als Vorbildfunktion für eine RTL-Aktion in "Mario Barth deckt auf" (Freiheit für Flipper) verlinkte, bedrohte der selbsternannte "Wissenschaftler" Rüdiger Hengl eine andere Teilnehmerin (dort ursprünglich unter dem Beitrag von Michaela Stoff 14. Oktober um 09:25 - inzwischen hat Hengl seine Drohung dort wieder gelöscht, gleichwohl wurden unter dem Beitrag Screenshots seiner Beleidigung veröffentlicht). Solche Androhungen von Gewalt, insbesondere zu einer verlinkten Kinderseite, sind pädagogisch mehr als bedenklich (Anm.: Veröffentlichter Screenshoot mit Zustimmung von Frau Stoff).

In einem eigenen Bericht auf seiner Homepage "Slides Only" über einen Besuch im Marineland-Antibes unter "Delfinarium" schreibt Hengl unkontrolliert: "Inzwischen hat´s auch irgendein Besucher geschafft, ein Tempo oder ein Zewa-Wisch-und-weg-Tuch ins Becken zu werfen. Hab leider nicht gesehen wer, den würd´ ich nämlich glatt „rund“ machen." Der Mann, der sich selbst als "Wissenschaftler" bezeichnet, neigt ganz offenbar zu Gewaltfantasien und Kontrollverlusten.

Tierschutz-Demonstranten wegsperren

Auf Facebook platzierte Rüdiger Hengl einen Beitrag in Zusammenhang mit einer Verhaftung von Demonstranten gegen das Orca-Gefängnis in SeaWorld/USA, in dem er sich ebenfalls die Festnahme von Tierschutz-Protestanten in Deutschland wünscht und dass den NGO's (Anm.: Nichtregierungsorganisationen) die Gemeinnützigkeit entzogen werden sollte (Anm.: damit meinte er ganz offensichtlich das WDSF, da er dies mehrfach stereotyp fordert). Das spricht bei Hengl für ein gestörtes Demokratieverständnis!

Fakeprofile von Rüdiger Hengl geistern durch das Netz

An anderer Stelle auf Facebook fanden sich einige der vielen Fake-Profile von Rüdiger Hengl und seiner Handvoll anonymer Mitstreiter (z.B. Manfred Müller, Luis Ostia oder Mia Fallow). Unter seinem eigenen Klarnamen hätte sich Hengl mit dem posting von Mia Fallow sofort einer Straftat schuldig gemacht - aber auch bei Facebook lässt sich nachverfolgen, unter welcher E-Mail-Adresse sich ein Nutzer anmeldet und wem diese zugeordnet ist. In einer Gegendarstellung bestreitet Hengl die Verwendung der genannten Fakeprofile, gleichwohl postete Hengl nachfolgendes auf der Facebook-Seite von "Manfred Müller" und bestreitet auch nicht, dass er Fakeprofile bei Medienkommentaren verwendet, wie wir in den u.a. Beiträgen nachgewiesen haben. Hengl bezeichnet seine Gegendarstellung auf seiner Homepage "slides only" als letzte Möglichkeit "vor einer gerichtlichen Auseinandersetzung". Da Facebook i.d.R. Kontaktdaten wie E-Mail-Adressen für die Eröffnung von Konten nur auf staatsanwaltliche oder richterliche Anordnung herausgibt, werden wir bei einem möglichen Gerichtsverfahren, das Hengl mittelbar ankündigt, entspr. Beweisanträge stellen und sehen einem möglichen Verfahren sehr gelassen entgegen. Allerdings gehen wir davon aus, dass Hengl keine Klage einreichen wird, weil dann die ganze Wahrheit über ihn und seine Machenschaften herauskommen würde und diese von den Medien begleitet werden könnten.

Hengl läuft bei Behörden vor die Wand

Hengl hat mehrfach vergeblich versucht, Finanzbehörden und gar die Kripo zu motivieren, gegen das WDSF vorzugehen und auch die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Sämtliche Versuche verliefen im Sande, wobei uns die Kripo in Hagen bestätigte, dass sie auch gegen Hengl wegen möglicher Falschbeschuldigung ermittelt hat. Hengl in seiner Gegendarstellung: "Es ist richtig, dass ich alles daran setze, dass Ortmüllers WDSF die Gemeinnützigkeit entzogen wird."  Sein posting auf Facebook dazu:

DerWesten (u.a. WAZ, Westf. Rundschau) wirft Rüdiger Hengl "Kommentar-Kampagnen" vor

Leserkommentare von Rüdiger Hengl (unbestritten als alias "slides-only", "The-Investigative-Journalist", "Opa-Reinhold") wurden mehrfach von online-Redaktionen wegen Unsachlichkeit und "privater Feldzüge" gelöscht. Die Leserkommentar-Moderation von DerWesten (WAZ, Westf. Rundschau etc.) bezeichnete Leserkommentare von "frankymueller" als "verleumderisch und beleidigend" und entfernte die Beiträge (Anm.: Hengl bestreitet als "frankymueller" kommentiert zu haben). Desweiteren hatte die Moderation der online-Kommentare von DerWesten (WAZ/Westf. Rundschau) Rüdiger Hengl öffentlich darauf hingeweisen, dass er "seit seiner Anmeldung beim WAZ-Portal "Kommentar-Kampagnen" führte" und entsprechende Kommentare von ihm wieder gelöscht.

Diese online-Redaktionen von Medien löschten unsachliche Kommentare von Rüdiger Hengl bezüglich des WDSF:

- DerWesten (WAZ, Wetfälische Rundschau etc.)
- Taunus-Zeitung
- Lokalkompass
- Natur – das Magazin für Natur, Umwelt und nachhaltiges Leben
- Westfalen-Blatt
- Westfälischer Anzeiger
- Süddeutsche Zeitung
- Luzerner Zeitung

DerWesten:

Leserkommentar zu WAZ-Artikel Umstrittene Abrechnungen im Zoo Duisburg entfernt

 

DerWesten (online-Redaktion/Moderation) gegenüber Rüdiger Hengl alias "The-Investigative-Journalist" zu seinen "Kommentar-Kampagnen" unter dem Titel "Jürgen Ortmüller rettet achtzig Grindwalen das Leben" gegen das WDSF bzw. Jürgen Ortmüller:

Die Taunus-Zeitung löschte Leserkommentare von Rüdiger Hengl aufgrund von Verstößen gegen die AGB's:

Anm.: Kommentare des WDSF wurde lediglich deshalb gelöscht, weil Web-Links angeführt wurden. Dies entsprach nicht den AGB's der Taunus-Zeitung, wobei es sich bei den Hengl-Kommentaren erneut um Diffamierungen gegen das WDSF handelte.

Nach unsachlichen Kommentaren von Rüdiger Hengl zu einem online-Artikel im "Westfälischer Anzeiger" wurde dort die Kommentarfunktion am 01.04.2016 gesperrt:

Im "Lokalkompass" wurden unsachliche Leserkommentare von Rüdiger Hengl gegenüber dem WDSF bzw. dem WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller ebenfalls gelöscht. Von der Redaktion hieß es in einer E-Mail an das WDSF: "Ich hab's editiert und Herrn Hengl öffentlich verwarnt."


In einem eigenen Kommentar von Rüdiger Hengl (hier auszugsweise) zu Löschungen seiner Kommentare durch die Redaktion des Lokalkompass gibt er seine "drastischen Wortwahl" zu. Hengl's Behauptung, dass eine Pressemeldung von "Ortmüller (Geschäftsführer einer gemeinnützigen Organisation) komplett vom Netz genommen werden musste", weil diese angeblich "nicht der Wahrheit entsprach" ist eine glatte Lüge - ebenso wie Hengl's Behauptung, dass eine solche "Pressemitteilung Ortmüllers ein Fall für den Presserat" (s.a.u. das Schreiben des Presserats an das WDSF) gewesen sein soll.:


Ebenso kommentierte Rüdiger Hengl als "Opa-Reinhold" in DerWesten einen weiteren Artikel und verbreitete zweifelhafte Behauptungen mit dem offensichtlichen Ziel, Tierschutzorganisationen wie dem WDSF zu schaden (s. insbes. sein "Presserat"- und der unbegründete "Sekten"-Hinweis):

Am 30.11.2015 löschte die Moderation von DerWesten erneut einen unsachlichen Kommentar von Rüdiger Hengl, alias "Opa-Reinhold". Hier ein Screenshot vor der vollständigen Löschung:

Anm.: DerWesten berichtete aufgrund eines Hinweises des WDSF an die Redaktion über die Einstellung der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nach einer WDSF-Strafanzeige u.a. gegen den Direktor des Duisburger Zoos, Achim Winkler, nach einem Todesschuss auf einen entwichenen Orang Utan und gefährlicher Körperverletzung aufgrund von Personengefährdung.

Stellungnahme des WDSF-Geschäftsführers

WDSF-FotoRüdiger Hengl tritt mit seiner Frau Susanne Gugeler als Befürworter von Delfinen in Gefangenschaft auf (insb. im Tiergarten Nürnberg) und ebenso als unsachlicher Kritiker des WDSF und meiner Person. Derzeit wird eine weitere Privatklage gegen Rüdiger Hengl (der sich in Leserkommentaren z.B. auch "slides", "slides-only",  "The-Investigative-Journalist" oder "Opa-Reinhold" nennt) und Susanne Gugeler vorbereitet, die u.E. falsche Tatsachenbehauptungen in verschiedenen Medien (meist als Leserkommentar) und auf ihren Internetseiten veröffentlichten. Einen unsachlichen Homepage-Beitrag über die Pferdehaltung meiner Frau hat Hengl nach Ankündigung von rechtlichen Konsequenzen inzwischen für die Öffentlichkeit unzugänglich gemacht. Auch auf Facebook nutzt(e) Rüdiger Hengl mehrfach Fakeprofile, mit denen er auf anderen Seiten postet(e).

Zum Thema Delfinschutz tragen beide Personen selten bis gar nicht etwas Konstruktives bei. Ihnen geht es hauptsächlich darum, Tierschutzorganisationen (vordringlich das WDSF) zu verunglimpfen bzw. zu denunzieren, die sich gegen die Gefangenschaftshaltung von Delfinen in Delfinarien aussprechen oder sich erfolgreich für die Schließung dieser Delfingefängnisse einsetzen. Gugeler und Hengl selbst sind glühende Verfechter der Delfinarien wie in Nürnberg und Laien bei dem Thema Delfinschutz. Die beiden haben es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, fast jeden Beitrag der im online-Bereich einer Zeitung erscheint und der die Gefangenschaftshaltung von Delfinen in Verbindung mit Aktionserfolgen des WDSF zum Thema hat, negativ zu kommentieren. Selbst gerichtliche Beschlüsse wegen möglicherweise falscher Tatsachenbehauptungen und Persönlichkeitsverletzungen auf der Webseite von Susanne Gugeler schrecken die beiden offenbar nicht ab, weiterhin ganz bewusst zweifelhafte  Behauptungen in die Welt zu setzen.

Hengl's Verdrehung von Tatsachen

So wird z.B. von Rüdiger Hengl stereotyp behauptet, dass das WDSF bzw. der Geschäftsführer bei Vor-Ort-Aktionen auf den Färöer-Inseln zur Rettung und zum Schutz von Grindwalen im Jahr 2014, bei der vom WDSF nachweislich u.a. ein Hubschrauber genutzt wurde, um offizielle Schlachtbuchten auf Sichtungen der Grindwale zu kontrollieren, solch eine Aktion nicht stattgefunden hätte. Leserkommentar von Herngl in der Hannover Zeitung: "Eine 2014 angeblich durchgeführte Grindwalrettung auf den Färöern ... fand auch niemals statt." Später korrigierte Hengl seine Falschbehauptung an anderer Stelle dahingehend, dass ein Charterflug nicht stattgefunden hätte.

Das WDSF stand am Tage der Aktion nachweislich mit der Fluggesellschaft Atlantic Airways in Verbindung, um einen Hubschrauber zu chartern und die Grindwale ins Meer zurückzugeleiten. Hengl bestreitet, dass wir in Zusammenhang mit dieser Aktionen "80 Grindwale gerettet" oder Kontakt zu "Atlantic Airways" wegen eines Charterflugs gehabt hätten. Nach einer schriftlichen Auskunft von Atlantic Airways gegenüber dem WDSF werden über Charteranfragen jedoch keine Aufzeichnungen geführt, sodass Hengl definitiv nicht beweisen konnte, dass eine entsprechende Anfrage nicht stattgefunden habe. Gleichwohl gibt es dafür zwei Zeugen.

In einer Pressemitteilung vom 05.08.2014 hatte das WDSF ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um einen Linienflug mit einem Helikopter gehandelt hat, wobei eine Zeitung (DerWesten) aufgrund eines Übertragungsfehlers in einer WDSF-Pressemitteilung missverständlich von einem Charterflug gesprochen hatte. Das WDSF hatte in einer folgenden Gegendarstellung ausdrücklich darauf hingeweisen, dass sich der angefragte Charterflug bei Atlantic Airways erledigt hatte, nachdem die Grindwale von sich aus den Fjord verlassen hatten. Daraufhin wurde ein Helikopter-Linienflug mit Atlantic Airways über zwei andere Schlachtbuchten durchgeführt. Der Hinweis bezüglich des beabsichtigten Charterflug statt des durchgeführten Linienflugs wurde auch zu einem WDSF-Video von der Aktion gegeben und in einem Interview mit mir als WDSF-Geschäftsführer gegenüber der Redaktion von DerWesten (s.u.) klargestellt. Bei der Fremdbearbeitung des Filmtextes war vor der Korrektur noch von einem Charterflug die Rede.

Aufgrund einer Eingabe von Rüdiger Hengl beim Presserat wegen der Berichterstattung in DerWesten/Westf. Rundschau über die Helikopteraktion auf den Färöer-Inseln erging eine Entscheidung zugunsten des WDSF (s.u. E-Mail vom Presserat an das WDSF). Kritisiert wurde vom Presserat lediglich, dass eine Folgeberichterstattung durch DerWesten nur in der Printausgabe (s. nachfolgender Artikel) und nicht auch online erschienen war.

Der Presserat veröffentlichte diesen Scroll-Text nach der Beschwerde von Rüdiger Hengl im Jahr 2014 (AZ: 0872/14/3) und entschied, dass die entspr. Beschwerde von ihm "unbegründet" war

Sachkenntnis und Eigeninteresse
Verfeindete Tierschützer bekämpfen einander über die Medien
Entscheidung: unbegründet
Ziffer: 8

Eine Regionalzeitung berichtet in ihrer Online-Ausgabe über einen Tierschützer, der auf den Färöer-Inseln 80 Grindwalen das Leben gerettet habe. Er sei auf die dänischen Inseln im Nordatlantik gereist, um gegen das Abschlachten der Tiere zu demonstrieren. Gemeinsam mit einem Freund habe er einen Helikopter gechartert, um mit seiner Hilfe die Tiere wieder ins offene Meer zu geleiten. Parallel sei die dänische Polizei informiert worden, die die bereits vorbereitete Jagd auf die Wale gestoppt habe. In der Kommentarfunktion zum Artikel meldet neben anderen auch der Beschwerdeführer anonym seine Zweifel an dem von der Zeitung geschilderten Vorgang an. Er habe sich mit der einzigen Helikopter-Firma auf den Färöer-Inseln in Verbindung gesetzt und dabei erfahren, dass am angegebenen Tag niemand einen Hubschrauber gechartert habe. Die Zeitung macht ein Interview mit dem Tierschützer, um den Sachverhalt zu klären. In der ersten Frage will die Redaktion von ihm wissen, was er zu den Vorwürfen des Beschwerdeführers sage. Dabei nennt die Zeitung dessen Namen. Das Informationsinteresse der Öffentlichkeit überwiegt in diesem Fall die schutzwürdigen Interessen des Betroffenen. Die Beschwerde ist unbegründet. Die mit selbstrecherchierten Informationen unterlegte Kritik des Beschwerdeführers nahe, dass es sich bei dem Beschwerdeführer nicht um einen kritischen Leser handelt, dem eine Ungereimtheit auffällt, sondern um einen Akteur mit Sachkenntnis und Eigeninteresse. Nach Informationen, die im Internet zugänglich sind, tritt der Beschwerdeführer (Anm. WDSF: Rüdiger Hengl) schon seit längerer Zeit in der Öffentlichkeit als Kritiker der Arbeit des Tierschützers auf. Das Auftreten als sein vehementer Gegner begründet ein öffentliches Informationsinteresse an der Rolle des Beschwerdeführers in diesem Streit. Deshalb durfte die Zeitung in diesem Zusammenhang identifizierend über den Beschwerdeführer berichten. Die vom Tierschützer geäußerte Meinung, der Beschwerdeführer gehöre seit Jahren zu den unsachlichen Kritikern gegenüber seinen Aktionen, überschreitet noch nicht die Grenze zur Schmähkritik. Daher durfte die Zeitung die klar als Meinung des Tierschützers erkennbare Textpassage veröffentlichen. (0872/14/3)


 

Treibjagd auf Meeressäuger war illegal

WDSF-Bericht: Tatsächlich hatte uns der zuständige Polizeichef Sörensen auf den Färöer-Inseln während einer laufenden Treibjagd auf Grindwale auf den Färöer-Inseln aufgrund unserer fundierten Hinweise mit Verweis auf die nationalen Rechtsgrundlagen der Färöer bestätigt, dass es sich bei der bereits begonnenen Treibjagd auf gesichtete Meeressäuger im Fjord von Haraldsund um eine illegale Jagd handeln würde. Daraufhin, und weil aufgrund schlechter Wetterverhältnisse die Grindwale nicht in eine offizielle Schlachtbucht getrieben werden konnten, wurde die Jagd umgehend durch die Polizei gestoppt. Dadurch konnten sämtliche Grindwale gerettet werden, weil sie unbehelligt von den Walmördern ins offene Meer zurückschwimmen konnten. In Färöer-Medien war am Tag der Sichtung im Internetbeeich nachweislich zuerst von "80 Grindwalen" die Rede; erst später wurde die Anzahl auf etwa 20 Grindwale korrigiert.

Den Polizeiinspektor Sörensen hatte die dänische Regierung nach seinen eigenen Angaben für unseren einwöchigen Aktionsaufenthalt auf den Färöer-Inseln abgestellt, um unsere Sicherheit zu gewährleisten und die Koordination einer durch uns polizeilich angemeldeten Demonstration in der Hauptstadt Tórshavn zu begleiten. In diesem Zusammenhang hatten wir ein dreistündiges persönliches Gespräch mit Sörensen und standen fortlaufend mit ihm in telefonischem Kontakt.

Interview mit Jürgen Ortmüller (WDSF) zu Kritiken der Färöer-Aktion durch Rüdiger Hengl vom 08.08.2014:

Die Entscheidung des Presserats aufgrund einer weiteren Eingabe von Rüdiger Hengl richtete sich nicht gegen das WDSF.
Der Presserat teilte dem WDSF auf Anfrage zu der Presseratsbeschwerde von Rüdiger Hengl folgendes (auszugsweise) mit:

Von: @presserat.de>
Betreff: AW: Az.: jr/tr 0643/14/3-BA Beschwerde des Rüdiger Hengl ./. DerWesten online
Datum: 22. Juni 2015 16:05:53 MESZ

Sehr geehrter Herr Ortmüller,

wie Sie richtigerweise angemerkt haben, hat der Beschwerdeausschuss gegenüber dem Medium (Anm.: DerWesten) eine Missbilligung ausgesprochen und nicht Ihnen gegenüber. Für den Ausschuss ging es bei seiner Bewertung des Sachverhalts um den Umgang der Redaktion mit der Pressemitteilung des WDSF und der sich an die Veröffentlichung vom 06.08.2014 anschließenden Kritik (Anm.: durch Rüdiger Hengl), die die Darstellung der Pressemitteilung in Frage stellte.

Der Ausschuss war dabei, wie Sie der Entscheidung entnehmen können, auf Grundlage der Stellungnahme des Justiziariats der Verlagsgruppe (Anm.: DerWesten) der Ansicht, dass die Redaktion den Informationen aus der Pressemitteilung zunächst ohne eigene Recherche vertrauen durfte, da Sie der Redaktion seit Jahren als Walschützer bekannt sind. Dabei ist es vom Prinzip her unerheblich, ob diese Informationen letztlich falsch sind oder nicht. Die Aussage „Dieser (Anm.: Jürgen Ortmüller/WDSF) habe in einem Interview dann einen Aspekt seiner Ursprungsmitteilung relativiert ...“ wurde also nicht vom Presserat getätigt, sondern vom Justiziariat der Beschwerdegegnerin (Anm.: DerWesten), und wurde von uns in der Entscheidung lediglich wiedergegeben.

Das Gremium ist also ... zum Schluss gekommen, dass das Medium keinen Sorgfaltspflichtverstoß bei der Veröffentlichung der Pressemitteilung begangen hat. Der Presserat selbst hat den Wahrheitsgehalt der Aussage, es habe ein Hubschrauberflug stattgefunden, nicht geprüft und hat dazu folglich auch keine Aussage getroffen.

Der Ausschuss bemängelte die gewählte Form der Folgeberichterstattung, die den Anforderungen an eine Richtigstellung ... gemäß Ziffer 3 des Pressekodex nicht genügt ... .

Mit freundlichen Grüßen

Presserat

Hausanschrift: Fritschestraße 27-28, 10585 Berlin
Postanschrift: Postfach 10 05 49, 10565 Berlin

Anm.: Die Entscheidung des Presserats bezog sich lediglich darauf, dass das o.a. Folgeinterview mit Jürgen Ortmüller ("Drei Fragen an..."), das in der Printausgabe (DerWesten/Westf. Rundschau) veröffentlicht wurde, nicht von der Redaktion auch online gestellt wurde.

 

Hengl bestreitet nachweisliche WDSF-Aktionen

Weiterhin bestreitet Hengl eine ProWal-Aktion mit Unterstützung des WDSF mit falschen Tatsachenbehauptungen, bei der Pinger (Vergrämergeräte) vor den Färöer-Inseln im Meer platziert wurden, um Grindwalschulen von den Färöer-Inseln (erfolgreich) fern zu halten, obwoht es darüber ausführliche Berichte auf der ProWal-Homepage gibt. Ebenso bestreitet Hengl eine Pinger-Aktion in der Nähe des japanischen Ortes Taiji. Diese Aktionen, die jeweils im Frühjahr verdeckt durchgeführt wurden, fanden definitiv statt und führten in der Folge dazu, dass, solange die Akkuleistung der Pingerbatterien hielt, bis zum 21.07.2013 und im Jahr 2014, in dem im Frühjahr eine weitere Pingeraktion durchgeführt wurde, weitaus weniger Grindwale als in den Jahren zuvor getötet wurden. Es gibt etliche Zeugen, die an den Aktionen aktiv beteiligt waren.


Hengl's "wissenschaftliche Veröffentlichungen" eine Farce

Die einzige Absicht von Rüdiger Hengl besteht ganz offensichtlich darin, dem WDSF und seinem Geschäftsführer zu schaden. Die Ursachen liegen vermutlich darin, wie bereits erwähnt, dass Hengl ein vehementer Befürworter von Delfinen in Zoo-Gefangenschaft ist und das WDSF andererseits seit Jahren mehrfach dazu beigetragen hat, dass erfolgreich Delfinarien weltweit geschlossen werden mussten. Hengl weist gegenüber dem WDSF in einer Rechtfertigungsmail hochtrabend daraufhin, dass er über ein "abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium" verfüge und sich nach "wissenschaftlichen Veröffentlichungen" als Wissenschaftler bezeichnen dürfe. Merkwürdig ist allerdings, dass sich im Netz nur eine Veröffentlichung über eine zurückgenommene Patentanmeldung finden lässt. Ein fehlgeschlagenes Patent kann man allerdings kaum als wissenschaftliche Veröffentlichung bezeichnen. Hengl betätigt sich als Hobbyfotograf kooperativ mit dem Nürnberger Tiergarten, der Fotos von ihm auf der Tiergarten-Homepage veröffentlicht hat und diffamierende Facebook-Kommentare offenbar als Sprachrohr gegen das WDSF zulässt.

Hengl psychopathisch?

In einem Internet-Blog äußert sich ein Teilnehmer ("Logisch") in Zusammenhang eines Berichts aus der Süddeutschen Zeitung am 17.12.2014 ("Stürmische Wasser") zu Rüdiger Hengl (slides-only):

"Selten haben ich soviel Psychpathisches gegen Delfinschutzorganisation wie das Wal- und Delfinschutzforum und gegen deren Gründer gelesen. Dieser Hengl scheint weder fachkompetent zu sein und ist wohl eher ein Hobbyfotograf und ein Hobby-Hasser gegen Delfinschützer. Er befasst sich nicht ernsthaft mit der Delfinhaltung, sondern fast aussschließlich mit seinen maßlosen Kritiken an Delfinschützern vom Wal- und Delfinschutzforum." Es sei ausdrücklich darauf hingeweisen, dass dieser recht zutreffende Kommentar nicht aus dem Bereich des WDSF erfolgte.

Foto: WDSF

Helikopterflug auf den Färöer-Inseln im Jahr 2014 (lks. J. Ortmüller)

Presserat lässt Hengl erneut abblitzen

In der online-Ausgabe der Zeitschrift "Natur" hieß es nach heftigen und unsachlichen Kommentaren von Rüdiger Hengl bezüglich des WDSF seitens der Redaktion ihm gegenüber: "Der Artikel oder das Kommentarfeld bieten jedoch kein Substrat für persönliche oder private Feldzüge jeglicher Art" (Anm.: gegen das WDSF und seinen Geschäftsführer). Seine Kommentare wurden dort sämtlich durch die Redaktion gelöscht. Nach Angaben von Hengl habe er auch gegen die Löschung durch die online-Redaktion von "Natur" eine Beschwerde beim Presserat eingelegt. Der Presserat teilte dem WDSF auf Anfrage am 10.02.2016 mit, dass gegenüber dem Medium "Natur" nach der Hengl-Beschwerde lediglich ein Hinweis wegen der dargestellten (erfolgreichen) Pingeraktion durch die Organisationen WDSF und ProWal ergangen ist und dementsprechend weder eine Rüge noch eine Missbilligung ausgesprochen wurde. Die Löschung seiner Kommentare durch die Redaktion war demnach nicht zu beanstanden.

Seine diesbezügliche Impertinenz mit mehrfachen Presseratsbeschwerden über öffentliche Medien wird ihm wohl bei Journalisten und online-Redaktionen nicht gerade besondere Sympathien einbringen.